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Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 29.03.2017

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Zukunftsängste sollen wir unserem fürsorgenden himmlischen Vater bringen!

Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.

Psalm 127,2

Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl;
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist`s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt das Herz, sei`s spät, sei`s früh.

Frage: Haben Sie sorgenvolle Zukunftsängste?

Tipp: Stellt sich vielleicht auch bei Ihnen aktuell die bange Frage, wie es, angesichts gewisser Nöte und Sorgen, weitergehen soll? Letztlich stellt sich hier aber eine ganz andere, viel wichtigere Frage: Sind wir Gotteskinder und „Freunde Gottes“? Wenn ja, wird ER die Situation am Ende wohl hinausführen! In unserem heutigen Liedvers geht es so wunderbar weiter: „Du weißt den Weg ja doch, Du weißt die Zeit, dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.“ Lasst uns unserem Gott vertrauen und wahrhaftig „Gläubige“ sein!

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Maulkorbgesetze



Man kann ja sicher unterschiedlicher Meinung darüber sein, ob und inwieweit Hausunterricht - in anderen Ländern kein Problem - sinnvoll ist. Hier geht es aber um noch etwas ganz anderes, nämlich um einen weiteren Schritt in Richtung Unfreiheit und Diktatur, die in schleichenden, unmerklichen Schritten unter dem Deckmantel humaner und wohlmeinender Absichten erfolgt, ein Vorwand der im Übrigen allen Diktaturen eigen ist, denen ja immer an einer "Weltverbesserung" liegt.

Wir haben bereits erhebliche Maulkorbgesetze, die es gefährlich machen, bestimmte Aussagen zu machen, die der politcal correctness, will heißen dem, was man als "vorgeschriebene Meinung", bezeichnen könnte, entgegenstehen. Es ist bereits gefährlich, bestimmte Ansichten zu haben oder Meinungen zu äußern.

Dies hat durch das sog. "Antidiskriminierungsgesetz" eine weitere Steigerung erfahren, mittels dessen sich diverse Stricke drehen lassen. Jetzt eine weitere Steigerung durch die Änderung des § 1666 BGB. Dadurch wird es möglich, Eltern die Kinder zu entziehen, wenn, nach behördlicher Ansicht, das "Kindeswohl" gefährdet ist, wobei ein Versagen der Eltern nicht nachgewiesen sein muss. Das Kindeswohl könnte schon bald auch dann "gefährdet" sein, wenn die Eltern nicht die Ansichten teilen, die der "vorgeschriebenen Meinung" entsprechen und damit die Gefahr besteht, dass sie ihre Kinder "falsch" erziehen. Etwas Ähnliches gab es bislang allenfalls in der DDR, wenn die Eltern der "Republikflucht" bezichtigt wurden oder im Dritten Reich, wenn die Eltern nicht "arisch" genug waren.

In unserem Kulturkreis scheint man sich ohnehin auf einem abschüssigen Weg zu befinden. Man denke z.B. an die Forderung des demokratisch überhaupt nicht legitimierten Europarats, ein "Recht auf Abtreibung" bis kurz vor der Geburt zu installieren. Man spürt, wohin es führt, wenn man Gott außen vor und ihn schon gar nicht in der Europäischen Verfassung genannt haben möchte. Ohne Gott geht es immer in den Abgrund.



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