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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.07.2017

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Jesus gab uns selbst das beste Vorbild in der Demut. Er sagt: Lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig.

Alle aber miteinander haltet fest an der Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.

1. Petrus 5,5

Herr, fülle mich mit deiner Liebe,
dem sanften, demutsvollen Triebe,
bewahr` vor Hochmut und vor Eigensinn,
zieh` mich zu dir und deiner Gnade hin.

Frage: Was ist wahre Demut?

Vorschlag: Lesen Sie das Neue Testament. In den vier Evangelien wird uns das Wirken und Lehren von Jesus Christus beschrieben. Jesus, der Sohn Gottes, lehrte mit Vollmacht und nicht wie menschliche Gelehrte. Er sagte von sich: Lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig. Jesus hatte Ehrfurcht vor seinem Vater im Himmel, er kam in die Welt, um uns zu dienen. Lasst uns dem Vorbild Jesu nacheifern!

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Minarette

(04.12.2009)




Die Volksabstimmung in der Schweiz, am 29.11.2009, ergab ein eindeutiges Votum gegen den Bau von Minaretten. 57,5% der Schweizer haben sich für ein Verbot von Minaretten ausgesprochen.

Interessant sind die Reaktionen auf diesen Volksentscheid.

Da sind einmal die öffentlichen Meinungsmacher, im Verbund mit Politikern, die diesen Entscheid als "rückständig", "intolerant", "fremdenfeindlich", „erschreckend“, „empörend“ und was es so mehr an diesem Betroffenheitsvokabular gibt, bezeichnen.

Dem steht die Volksmeinung gegenüber, die sich hierzulande, liest man die Lesermeinungen, überwiegend positiv zu dem Schweizer Volksentscheid äußert, wobei die Ansicht geäußert wird, dass ein Volksentscheid bei uns ähnlich ausginge, wenn des Volkes Meinung gefragt wäre.

Der Bundesinnenminister sagte hierzu, „dass eine solche Entscheidung bei uns nicht möglich wäre, einmal weil es bei uns keine Volksentscheide gibt und zum anderen, weil über Grundrechte nicht abgestimmt werden könne.

Was hier wieder sehr deutlich wird, ist die Kluft zwischen der "vorgeschriebenen Meinung“ des "political corecctnes" und dem was die Leute tatsächlich denken und zeigt, wie weit Meinungsmacher und Gutmenschen mit ihrer „Menschenfreundlichkeit“ von der Realität entfernt sind.

Diese Leute blicken bereits wieder auf den „Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte“, der letztens durch sein Urteil zu den Kruzifixen in italienischen Schulen für Diskussionen sorgte - von dem man erwartet, dass er das Verbot des Baus von Minaretten in der Schweiz als "menschenrechtswidrig", weil gegen die "freie Religionsausübung gerichtet", verurteilen wird, wodurch dem Volksentscheid in der Schweiz dann keine Bedeutung zukäme.

Der einzige Politiker, der davor warnt die Volksmeinung zu ignorieren und hochmütig zu kommentieren, ist der CDU-Innenexperte Bosbach. Auch Teile der Presse sehen das so, wo zum Teil sehr ausgewogene und sachlich kommentiert wird. Interessant ist, dass sich selbst islamische Kreise, ganz ähnlich nüchtern und sachlich äußern.

Merkwürdig berührt ist man von der Reaktion der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Präses der EKD, Katrin Göring-Eckardt (Grüne) die über den Volksentscheid „erschüttert“ ist und meint, „Bosbach müsse sich überlegen, was er sagt, die Realität sei doch, dass wir zu wenig Integration haben.“

Das mag ja sein. Die Frage ist nur, wer integrationsunwillig ist. Dabei stellt sich die Frage, was gefährlicher für unser Land ist: Eine schleichende Islamisierung oder Verharmloser wie Katrin Göring-Eckardt?

Ist es wirklich so, dass hier die "Islamangst gewählt wurde", wie getitelt wurde und "rechtspopulistische Strömungen" (was per se als schlecht angesehen wird) die Überhand gewonnen haben, wie manche Kommentatoren meinen? Gibt es nicht auch „linkspopulistische Strömungen“? Und sind die besser?

Wie ernst und wie real ist denn die Angst vor einer Islamisierung?

Wer zu dieser Angst beiträgt und die Integration behindert, sind in erster Linie muslimische Kreise selbst. Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bei seinem Besuch in Deutschland die hier lebenden Türken unverblümt aufgefordert, eine Islamisierung Deutschlands anzustreben, wobei er selbst die Minarette als Bajonette in diesem Kampf bezeichnete. Diese Aussage haben die „Schweizer Rechtspopulisten“ dann für eines ihrer Plakate verwendet.

Von einer maßgeblichen türkischen Einrichtung wurde die Aussage gemacht, „dass Deutschland denen gehört, die das Land aufgebaut haben, und das sind die Türken, ohne die Deutschland immer noch auf den Trümmern des 2. Weltkrieges sitzen würde. Deshalb haben die Türken das Recht dieses Land nach ihren Vorstellungen zu gestalten.“

Das Schlimme ist, dass solchen Aussagen von offizieller Seite nicht sofort ganz energisch widersprochen wird.

Was das Bild des Islams weiter prägt, sind ausrastende fanatisierte Massen, wie sie anlässlich der „Mohammed-Karikaturen“ gezeigt wurden. Berichte über Scharia Urteile, gewalttätige Muslime und grobe Verstöße gegen die Menschenrechte in islamischen Ländern, tragen zur Abrundung des Bildes vom Islam bei. Selbst wenn dieses einseitig ist, verfehlt es seine Wirkung nicht. Dabei sind die Islamisten noch gar nicht berücksichtigt.

Ministerpräsident Erdogan ist jetzt einer von denen, der den Schweizer Volksentscheid am heftigsten kritisiert und als Intoleranz und Zeichen von Faschismus bezeichnet. Auch die islamische Welt ist entsetzt ob soviel „Diskriminierung“. Denkbar sind wiederum randalierende Volksmassen und befürchtet werden wirtschaftliche Schäden.

Wenn es um Intoleranz, fehlende Religionsfreiheit usw. geht, müsste der Blick eigentlich mehr in die eigene Richtung, Richtung Islam, gehen. Die Unterdrückung und Benachteiligung von Christen, wäre Grund genug zuerst einmal vor der eigenen Türe zu kehren.

Dass muslimische Kreise das nicht so sehen, kann man ja noch verstehen. Was aber unverständlich bleibt ist, dass die Gutmenschen in unserem Lande, darunter auch Kirchenfunktionäre(und -funktionärinnen!) eher bereit sind, für „die Rechte der Muslime“ alle möglichen Gerichte und Gremien anzurufen, für die eigenen Glaubensgeschwister aber nicht den kleinsten Finger rühren.

Und so war es erstaunlich dass es ausgerechnet die BILD-Zeitung war, die auf die bedrängten Christen in islamischen Ländern hinwies und über gravierende Menschenrechtsverletzungen gegenüber Christen berichtete.

Wer sich näher mit dem Islam befasst hat, weiß, dass Mohammed seinen Anhängern die Salamitaktik gelehrt hat, die darin besteht, sich in einem fremden Land anfangs anzupassen um dann, mit zunehmender Zahl, scheibchenweise immer mehr Rechte zu fordern, bis das Land in dem man lebt, "übernommen" werden kann.

Was den Islam hier potentiell gefährlich macht ist nicht der Glauben der Muslime und dass sie ihre Religion praktizieren – dagegen könnte man tatsächlich nichts haben - sondern dass es im Islam keinen Unterschied zwischen Religion und Staatsform gibt. Etwas, was bei den bisherigen Diskussionen noch gar nicht angesprochen wurde.

Die Schweizer haben hier Kante gezeigt: "Wer bei uns wohnt, hat sich gefälligst unseren Gepflogenheiten anzupassen und nicht umgekehrt", war da zu hören. Und in der Tat entsprechen Minarette, von denen der Muezzin vier Mal am Tag lautstark die Herrschaft Allahs verkündet, nicht der Vorstellung, die wir von einer Schweizer Alpenlandschaft haben.

Bei dem gegenwärtigen Verständnis von Meinungsfreiheit würde sich allerdings kaum mehr einer getrauen, so etwas öffentlich zu sagen (außer vielleicht bei einer geheimen Volksabstimmung – aber das gibt es ja bei uns nicht. Immerhin kann sich das Volk auch irren, wie ein Politiker meinte).

Und so haben die Schweizer zumindest ein Zeichen gesetzt, das eine schon längst fällige Diskussion in Gang gesetzt hat.


Wie ist das aus christlicher Sicht zu sehen?

Wir sollen die Dinge klar und nüchtern, im Lichte Gottes zu sehen ohne uns von irgendetwas – auch nicht von einer wie auch immer gearteten Propaganda – gefangen nehmen zu lassen. Die jetzige Diskussion sollten wir deshalb ruhig aber trotzdem kritisch beobachten.

Und da ist es nun mal so, dass wir in Europa ein Recht auf freie Religionsausübung und auf ein freies Bekenntnis haben, das auch für Muslime gilt. Ob und inwieweit ein Minarett etwas mit der freien Religionsausübung zu tun hat, und ob man hier gleich so tun muss, als wenn eine Religion unterdrückt wird und der Bau eines Minaretts ein „unveräußerliches Menschenrecht“ ist, ist eine andere Frage.

In islamischen Ländern ist weder der Bau von Kirchen noch deren Instandsetzung erlaubt. Aber sollen wir uns eine solche Rückständigkeit und Intoleranz zum Vorbild nehmen und desgleichen tun?

Mit Verboten, auch mit dem Verbot von Minaretten, kann man keine Gesinnung oder Glaubenshaltung verhindern.

Die Angst vor einer Islamisierung würde sich erübrigen, wenn wir sichtbar nach den Geboten Gottes und seinen guten Ordnungen leben würden. Dann wären wir authentisch und überzeugend. Dann würde uns Gott bewahren.

Aber da liegt bei uns vieles im Argen und in vielen Dingen, haben wir uns schon so der Welt angepasst, dass es uns schon gar nicht mehr auffällt.

Ich will hier einmal ein paar Dinge anführen:

Da ist das unverheiratete Zusammenleben, die "wilde Ehe" ohne Trauschein.

Die Ehe soll in Ehren gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; denn die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten.
Hebräer 13,4

Da ist der Feminismus, der schleichend, auch in den Kirchen Einzug ge- halten hat.

Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still.
1. Timotheus 2,12

Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, maßvoll, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren.
1. Timotheus 3, 2

Da ist das ständige Verbiegen und Uminterpretieren des göttlichen Wortes um es dem Zeitgeist anzupassen.

Ihr Abtrünnigen, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feind schaft mit Gott ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein.
Jakobus 4,4

Da gibt es Dinge, wie die „Bibel in gerechter Sprache“ und die "Volxbibel".

Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen.

Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.
Offenbarung 22, 18 und 19

Da sind die Beratungsscheine – einer „ergebnisoffenen“ Beratung - zur Rechtfertigung einer Abtreibung.

Du sollst nicht töten.
2. Mose, 20, 13

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!
Jesaja 5,20

Da sind Homosegnungen.

Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel.
3. Mose 18, 22

Da ist der Verrat an den eigenen Glaubensgeschwistern, in dem man sich bedeckt und angepasst verhält, wenn Christen bedrängt, entrechtet und ermordet werden.

Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.
Galater 6, 10

Außerhalb der Kirche ist die Lüge gesellschaftsfähig geworden. Da werden Egoismus, Raffgier, Gewalt und sexuelle Entartungen aller Art verherrlicht.

Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und alle, die die Lüge lieben und tun.
Offenbarung 22, 15

Als weitere Steigerung von Feminismus und Homoideologie hält der Gende rismus, die Leugnung der Unterschiede zwischen Mann und Frau, Einzug in die Gesetzgebung.

Eine Frau soll nicht Männersachen tragen, und ein Mann soll nicht Frauenkleider anziehen; denn wer das tut, der ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel.
5. Mose 22,5

Und niemand widerspricht oder widersetzt sich!

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, wo- mit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten.
Matthäus 5, 13

Gott ist kein Gott der Unordnung sondern ein Gott des Friedens, der aber auch ein richtender Gott ist, der Menschen und ganze Völker in die Folgen ihrer selbst gewählten Blindheit dahingeben kann.

Auch eine entartete Christenheit in die Hände ihrer Gegner. Ob uns Minarettverbote da retten können?

Die Muslime nehmen unsere Dekadenz sehr wohl zur Kenntnis, werden dadurch in ihrer Haltung bestärkt und meinen, uns wieder Anstand in Gestalt des Islam vermitteln zu müssen. Wenn „Christen“ die Bibel anzweifeln, zerlegen, „kritisch hinterfragen“ und umdeuten, machen wir uns in muslimischen Augen zusätzlich unglaubwürdig.

Es gibt also Grund uns zu besinnen, nach dem Willen Gottes zu fragen und danach zu tun, solange wir noch Zeit dazu haben.


Jörgen Bauer




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