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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.09.2021

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Geborgen in Gottes Hand

Da sandte er hin Rosse und Wagen und ein großes Heer. Und als sie bei Nacht hinkamen, umstellten sie die Stadt. Und der Diener des Mannes Gottes stand früh auf und trat heraus, und siehe, da lag ein Heer um die Stadt mit Rossen und Wagen. Da sprach sein Diener zu ihm: O weh, mein Herr! Was sollen wir nun tun?

2. Könige 6,14-15

Und wenn die Welt voll Teufel wär
und wollt uns gar verschlingen,
so fürchten wir uns nicht so sehr,
es soll uns doch gelingen.
Der Fürst dieser Welt,
wie sau´r er sich stellt,
tut er uns doch nicht,
das macht, er ist gericht,
ein Wörtlein kann ihn fällen

Frage: Ein mächtiger Feind hatte die Stadt `eingekreist` und jede Fluchtmöglichkeit unterbrochen. Wie hätten Sie an Stelle vom Diener reagiert?

Wie tröstlich: Die Situation lässt sich in viele Lebenslagen übertragen. So sieht sich derzeit auch manch Gemeindeleiter von einer zunehmend antichristlichen Politik eingekreist, welche sich gar anmaßt, sich über Gott zu erheben und Vorschriften für Gottesdienste zu erlassen. Aber Elisa vertraute Gott und dann lesen wir von einem noch mächtigeren Heer feuriger Rosse und Wagen, welches Elisa schützend umgab und wie Gott die Situation ins Gegenteil verkehrte und der Feind am Ende selbst umzingelt war! Lasst uns Jesus Christus vertrauen und Ihm treu bleiben! Möge Er uns Kraft und Mut dazu geben!

( Link-Tipp zum Thema: www.youtube.com/watch?v=GLo1yvUbFro )

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Barack Obama

(22.11.2008)



Das war ein großer Tag, für die Vereinigten Staat von Amerika, der 04. November 2008, als bekannt wurde, dass Barack Obama der neue US-Präsident ist. Dies ist insoweit ein Novum, als Barack Obama der erste Afro-Amerikaner ist, der es geschafft hat, zum Präsidenten der Weltmacht USA gewählt zu werden.

Barack Obama ist ganz gewiss ein fähiger Mann und was hinzukommt ist, dass er den „Schwarzen“ Mut und Zuversicht gibt, die sich bislang, zumindest unterschwellig, immer noch als Bürger Zweiter Klasse gefühlt haben mögen, auch wenn die US-amerikanische Rechtsordnung offiziell etwas anderes beinhaltet. So gesehen ist hier ein Befreiungsschlag erfolgt, der nachhaltige Wirkung haben wird.

An den Begeisterungsstürmen, die uns über das Fernsehen aus den USA vermittelt wurden, ist erkennbar, dass es Barack Obama verstanden hat, die Massen für sich und seine Ideen zu begeistern. Er hat große Hoffnungen geweckt, von ihm wird geradezu Wunderbares erwartet, und es ist ihm und der übrigen Welt zu wünschen, dass er Erfolg hat.

Aber, was geschieht, wenn der Erfolg ausbleibt?

Noch hat Barack Obama nichts bewirkt, sondern nur Hoffnungen geweckt. Und wehe ihm, wenn er diese enttäuscht. Wird es dann auch heißen „kreuziget ihn“? So kann das Volk sein, das heute noch „Hosianna“ ruft. Und ich glaube, dass Enttäuschungen nicht ausbleiben werden. Ganz einfach deshalb, weil auch Barack Obama nur ein Mensch ist, der mit Wasser kocht. Bislang hat er nicht gesagt, auf welche Weise er die zahlreichen Probleme seines Landes zu lösen gedenkt.

Und wie ich mich erinnere, war es schon immer so, dass Volkstribune, von denen man sich die „entscheidende Wende“ erhoffte, über kurz oder lang Dinge taten, die zu Enttäuschungen führten und deren Charisma, schneller als erwartet, zum Erlöschen brachten. Wird er dann auch zu allerlei Tricks und Lügen greifen?

Die ausrastende, völlig irrationale Euphorie, mit welcher der Wahlsieg des Barack Obama gefeiert wurde und die daraus resultierende, geradezu messianische Erwartung, löste bei mir deshalb Beklemmung aus, und ich fragte mich, ob die Menschen denn tatsächlich nichts dazulernen und immer wieder aufs Neue blind glauben und sich begeistern lassen.

Als Christ sehe ich das im Licht des Wortes Gottes, und da könnte ich mir vorstellen, dass auch der Antichrist so ein Mensch sein könnte, dem einmal weltweit so bedingungslos und blind zugejubelt wird.

Natürlich vergleiche ich Barack Obama in keiner Weise mit dem „Antichristen“, aber das Wort der Schrift, warnt immer wieder davor, unsere Hoffnungen auf vergängliche und sterbliche Menschen zu setzen, anstatt einzig und allein auf Gott zu vertrauen, der uns allerdings auch Menschen schicken kann, die unter seiner Führung und Leitung, in aller Nüchternheit, segensreich für ihr Land und die Menschheit wirken können.

Ich weiß nicht, wo Barack Obama glaubensmäßig steht – aber mir wäre wohler, wenn ich wüsste, dass er nicht nur auf seine schwache Kraft, sondern auch auf die Hilfe Gottes setzt. Noch wohler wäre mir, wenn er sich an den Geboten Gottes orientieren würde. Manche seiner Aussagen lassen darauf schließen, dass er gerade das nicht zu tun gedenkt.

Allerdings hat sich der bisherige US-Präsident Bush auch ständig auf Gott berufen und dabei nicht unbedingt nur segensreich gewirkt. Deshalb reicht es auch nicht aus, den Namen Gottes im Munde zu führen, sondern im Gehorsam gegenüber Gott und seinem Wort, nach dessen Willen und Geboten zu fragen, und dazu gehört eine besondere Form von Mut, nämlich Demut. Und so wird man Barack Obama dann auch an seinen Taten messen müssen. Warten wir also ab.

Als Christen haben wir durch das Gebet Teil an der Weltregierung Gottes. Lasst uns davon reichlich Gebrauch machen.


Jörgen Bauer

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Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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