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Christliche Impulse
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Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 28.06.2017

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Hitze, Alleinsein, und andere Versuchungen sollen uns nicht vom Herrn weglocken.

Ihr Lieben, lasst euch durch die Hitze nicht befremden, die euch widerfährt zu eurer Versuchung als widerführe euch etwas Seltsames, sondern freut euch dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch zur Zeit der Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt.

1. Petrus 4,12+13

Wir brauchen Trost, uns fehlt der Mut,
verschmachten in der heißen Glut.
Doch wahre Hilfe kann nur sein,
in der Gnade Gottes ganz allein.

Frage: Fürchten Sie sich vor Nöte und Prüfungen, die das Leben in der Nachfolge Jesu hie und da bringen könnte?

Tipp: Jeder, der Jesus nachfolgt, wird manchmal auch Schwierigkeiten, vielleicht auch Traurigkeit oder Unverständnis anderer Leute erleben. Lasst uns nicht beirren, Gottes Wort lehrt uns, Jesus treu zu bleiben. Wenn er in den Wolken wiederkommt um seine Gemeinde zu holen, wird er den Überwindern eine Siegeskrone geben.

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Sterbehilfe



am 09.07.2008 ging es in der ARD-Sendung, "Hart aber fair" um das Thema "Sterbehilfe. Anlass hierfür war die "Hilfeleistung" eines Roger Kusch, ehemals Hamburger Jusitzsenator, der einer Bettina S., 79 Jahre, zum Selbstmord "verholfen" hatte. Die Selbstmörderin war nicht etwa schwer krank, sondern wurde als eine aktive und engagierte Frau geschildert, die "Angst vor dem Altersheim", kurzum Zukunftsängste hatte, was ja so selten nicht ist. An der Diskussionrunde nahmen neben Roger Kusch auch die medienfreudige Landesbischöfin Margot Käßmann, mit ihren jeweiligen Parteigängern, teil.

Was mich bei solchen Diskussionen immer befremdet ist, dass auch die unmöglichsten Ansichten als "diskussionswürdig" betrachtet und kühl und sachlich, als wären sie das Selbstverständlichste von der Welt, abgehandelt werden. Ich meine, dass es Dinge gibt über die man nicht diskutieren kann und die man von vornherein unterbinden muss. Denn eine Diskussion führt immer dazu, dass eine an sich nicht tolerierbare Sache, in den Bereich des Möglichen und Machbaren gerückt wird, bis es dann zu einem "Umkippen" kommt.

Manche Straftat nahm ihren Anfang darin, dass man, zunächst rein theoretisch, ohne ernste Absichten zu haben, über diese Möglichkeit nachdachte und diskutierte, bis diese dann als machbar und einen Versuch wert zu sein schien. Deshalb auch hier: Meidet den ersten Schritt!

Ein geradezu klassisches Beispiel ist hier die "Diskussion" der Schlange mit Eva im Paradies, die dem Sündenfall vorausging.

Nachdem der Respekt vor dem menschlichen Leben durch die Abtreibungsregelungen aufgeweicht wurde - manchen geht ja die bisherige Regelung immer noch nicht weit genug - und, sieht man die Rechtsprechung, ein Menschenleben hierzulande ohnehin nicht allzuviel Wert zu haben scheint, ist es nur folgerichtig, wenn nun auch die "Sterbehilfe" salonfähig gemacht werden soll.

Und hier gilt es den Anfängen zu wehren und als Christen ein klares Bekenntnis abzulegen.



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