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Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.08.2017

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Fürsorglich nimmt sich Jesus, der Gute Hirte, seiner Herde an.

Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: Lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte?

Matthäus 18,12

Jesus bat für jede Seele,
die sein Gott ihm hat geschenkt,
dass ihm auch nicht eine fehle,
sondern zu ihm wird geklenkt.

Frage: Welche besonderen Eigenschaften hat der Gute Hirte, wie ihn das Johannesevangelium beschreibt?

Vorschlag: Hirtenliebe. Er, Jesus, gibt kein verloren gegangenes Schäflein auf. Er sucht und sucht und ruft und lockt bis er das verängstigte Lamm gefunden hat. Auf seinem Busen trägt er es zur Herde zurück. Sind Sie in Sünde abgeirrt? Lassen Sie sich von Jesus finden und kehren Sie zu ihm zurück!

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Unvereinbarer Islam

(02.07.2016)


Hier eine Eilmeldung von Udo Ulfkotte vom 14.06.2016:

In einem Kölner Gemüsemarkt in NRW soll ein SEK vor einer Woche bei einem Top-Secret-Einsatz eine größere Menge an Kriegswaffen sichergestellt haben, so meine Informationen +++ die Waffen lagerten im Kühlraum +++ Inhaber des Kühlhauses soll ein Orientale sein +++ Nachrichtensperre wurde verhängt +++ Hinweise auf Lager mit Kriegswaffen auch an vielen anderen Orten (die mir ebenfalls genannt wurden) liegen vor, so angeblich auch im Umfeld einer Moschee in Marburg +++
und
Offizielle Warnung Brüsseler Sicherheitsbehörden: Muslime wollen noch in diesem Ramadan an unseren Schulen und Krankenhäusern Massaker verüben +++ wird natürlich von deutschen Lügenmedien verschwiegen…

Die Recherchen und Publikationen von Udo Ulfkotte sind immer sehr aufschlussreich. Nicht umsonst lebt er im Untergrund damit er vor islamistischen Nachstellungen geschützt werden kann, und auch dem linksorientierten Medienkartell ist er ein Dorn im Auge.

Weil aber schon früher von Waffenfunden im islamischen Umfeld zu hören war und der IS hinausposaunt hat, dass 2016 der Krieg gegen Europa beginnt, in den Flüchtlingsunterkünften ständig für den IS geworben wird, die Sicherheitsorgane ständig vor islamistischen Anschlägen warnen, habe ich keine Zweifel an der Eilmeldung.


In der JUNGEN FREIHEIT vom 17.06.2016 ist unter der Überschrift “Eine überbordende Gewaltwelle”, eine mit Symbolen für sexuelle Übergriffe gespickte Deutschlandkarte abgebildet, an der deutlich wird, dass dies eben keine Einzelfälle sind und es vermutlich eine hohe Dunkelziffer gibt.

Geschildert werden einzelne, recht massive sexuelle Belästigungen, die auch vor Kindern nicht Halt machen. Die Täter werden als dunkelhaarige Männer mit südländischem Aussehen beschrieben. Verdächtig sind hier Täter aus dem nordafrikanischen Raum.

Das Problem liegt im Frauenbild des Islam, wo die Frau vordergründig als Eigentum des Mannes und Sexobjekt gesehen wird. Eine Folge davon ist, dass eine Frau das Haus nicht ohne männliche Begleitung verlassen darf, sich vollständig bedeckt halten muss und auch keinerlei, wie auch immer geartete Kontakte zu fremden Männern haben darf, um nicht Gegenstand der Begierde fremder Männer zu werden.

Dieser Tage fiel mir wieder eine muslimische Frau, im islamischen “Vogelscheuchen-Look” auf, und ich fragte mich selbst, “warum bist du nur so rassistisch und voller Vorurteile?”, denn mich stört ein solcher Aufzug, und ich frage mich, warum sich Musliminnen nicht so kleiden können, wie es bei uns üblich ist und sich dann noch wundern, wenn sie “ausgegrenzt” werden.

Mit unser Kleidung senden wir Signale aus, die von den anderen aufgenommen werden. Der “Vogelscheuchen-Look” signalisiert, ebenso wie das Kopftuch, dass man sich ganz bewusst abgrenzt. Und es würde mir auch nie einfallen, als Mann, eine als solche erkennbare Muslimin auch nur nach dem Weg zu fragen.

Das gilt umgekehrt natürlich auch für leicht bekleidete Frauen und Mädchen, die für muslimische Männer ebenso ein Signal aussenden, was durch die publizierte freizügige, keine Tabus kennende Sexualmoral, noch verstärkt wird.

Bei der “kulturellen Prägung” vieler Muslime, die das ganz anders kennen, können Frauen und Mädchen, die sich hierzulande völlig frei bewegen und auch kleiden können, nur als “Huren” wahrgenommen werden, derer man sich ungehemmt bedienen darf.

Offensichtlich kann man im Islam nur in sexistischen Kategorien, mit einem pädophilen Zug - Ehen mit minderjährigen Mädchen und Vergewaltigung von Kindern – denken. Das entspricht dem Vorbild des sexsüchtigen Propheten Mohammed und dem islamischen Himmel, als dem Ort grenzenloser Sexorgien, wo für Frauen, außer den stets dienstbereiten Huris, kein Platz zu sein scheint.

Hierzu ein Wort von Ayatholla Khomeini:
(übernommen aus den mir täglich zugehenden Informationen)

Ein Mann kann sexuelles Vergnügen mit einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich.


Die Schlagzeile unserer Tageszeitung vom 17.06.2016 lautete:

“Viele Türken finden den Koran wichtiger als das Grundgesetz”

Es wurde dazu berichtet, dass fast jeder zweite Türkisch-stämmige in Deutschland die Befolgung der Islamgebote für wichtiger als die deutschen Gesetze hält.

Dazu könnte folgende Meldung – KOPP-Online vom 20.06.2016 - passen:

“Das Fass ist übergelaufen”, so die Ansicht des deutsch-türkischen Unternehmers Remzi Aru. Verraten und verkauft, gedemütigt, ausgegrenzt und nicht vertreten, so fühlten sich Deutsch-Türken spätestens nach der Armenier Resolution des Deutschen Bundestages.

Türkischstämmige Geschäftsleute wollen nun eine eigene Partei gründen, damit Deutschland nicht “vollends vor die Hunde geht”. Keine der Parteien ist für Türken wählbar, weshalb sie nun eine eigene Partei gründen müssen. Türken würden systematisch zu Sündenböcken aufgebaut und entmenschlicht.

Remzi Aru trommelt für ein »selbstbewusstes, traditionsbewusstes, aber auch weltoffenes, multireligiöses und multinationales Deutschland, gegen ein expansives Großeuropa, das einen gesunden Patriotismus und Nationalstolz pflegt, anstatt von einem Extrem ins andere zu fallen.

Weiter heißt es im Programmentwurf: »Wir stehen für ein Deutschland, in dem die Zugehörigkeit und das Bekenntnis zur Nation keine Hautfarbe und keine Religion ausschließt. Wir stehen für eine wohlwollende Politik des Staates gegenüber der Religion, diskriminierende Bestimmungen wie Kopftuchverbote müssen fallen.«

Zu fragen ist, was mit den jeweiligen Begriffen tatsächlich gemeint ist. So kann eine Nation niemals multinational sein, weil das ein Widerspruch in sich ist.

Nach einer Emnid-Umfrage soll ein strenges Islamverständnis in der zweiten und dritten Migrantengeneration abnehmen. Wobei andere Befunde für eine Rückbesinnung auf islamische Werte in der zweiten und dritten Migrantengeneration, also das gerade Gegenteil, sprechen.

In der Tageszeitung wurden weiterhin repräsentative Umfrageergebnisse veröffentlicht, wonach die kritische Einstellung gegenüber dem Islam sowie gegenüber Asylbewerbern und Sinti und Roma erheblich zugenommen hat.

Hier die Ergebnisse:

Muslimen soll die Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden:
2014 = 36,6% – 2016 = 41,4%

Durch die vielen Muslime hier fühle ich mich manchmal wie ein Fremder im eigenen Land:
2014 = 43,0% – 2016 = 50,0%

Ich hätte Probleme damit, wenn sich Sinti und Roma in meiner Gegend aufhalten:
2014 = 55,4% – 2016 = 57,8%

Sinti und Roma sollten aus den Innenstädten verbannt werden:
2014 = 47,1% – 2016 = 49,6%

Bei der Prüfung von Asylbewerbern sollte der Staat nicht großzügig sein:
2014 = 76,0% – 2016 = 80,9%

Die meisten Asylbewerber fürchten nicht wirklich, in ihrem Heimatland verfolgt zu werden:
2014 = 55,3% – 2016 = 59,9%

Es ist ekelhaft, wenn sich Homosexuelle in der Öffentlichkeit küssen:
2014 – k.A. – 2016 = 40,1%

Ehen zwischen Frauen bzw. zwischen Männern sollten nicht erlaubt werden:
2014 – k.A. – 2016 = 36,2%

Vermutlich ist das der sogenannte “Rechtsradikalismus in der Mitte der Gesellschaft”. Bemerkenswert ist, dass solche Ergebnisse in der Presse überhaupt veröffentlicht werden.

Die Ergebnisse werden dahingehend kommentiert, dass es für beide Seiten noch viel zu tun gibt, um religiöse Mauern zu schleifen.

Hier gibt es aber nichts zu schleifen, weil Islam und Christentum und damit die westliche Kultur völlig unvereinbar sind. Wer gläubiger Muslim und von seinem Kulturkreis geprägt ist, bleibt das auch. Es gibt allenfalls einen mehr oder weniger dünnen Rand, der sich problemlos integrieren lässt.

Die ständigen Versuche, Islam und Christentum irgendwie zu vermischen, “weil ja alle an denselben Gott glauben”, können nur furchtbar scheitern, denn was nicht zusammengehört, wächst niemals zusammen!


In IdeaSpektrum Nr. 15 vom 15.06.2015 wird von einer Zunahme islamischer Gewalt berichtet. Nicht nur dass christliche Flüchtlinge in den Flüchtlingsunterkünften hart und brutal bedrängt werden, auch der Bombenanschlag auf einen Sikh-Tempel in Essen hat einen islamistischen Hintergrund.

Ein Streit während des Ramadan über das Fasten führte zu einem Großfeuer in einer Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf, der zu einem Schaden von 10 Millionen Euro führte. Aus Ärger darüber, dass die Essensportionen kleiner als sonst waren, hatten mehrere Männer im Wohnbereich der Halle eine Matratze mit brennbarer Flüssigkeit angezündet.

Wie ist das alles zu bewerten?

Angebracht ist eine nüchterne Sichtweise, weil sowohl die Gegner einer islamischen Unterwanderung als auch die naiv gutgläubigen Menschenfreunde teilweise zum Dramatisieren neigen.

So werden die einen dazu neigen islamisch motiviertes Fehlverhalten zu verallgemeinern, während die anderen diese Dinge verharmlosen und dafür wirkliches oder auch nur vermeintliches “fremdenfeindliches Verhalten” aufbauschen.

In unserem gewöhnlichen Alltag, abseits von den Brennpunkten, bemerken wir von alledem bislang überhaupt nichts.

Zu Zeiten meiner Kindheit wurde befürchtet, dass der Kommunismus in 50 Jahren die Welt beherrscht, und heute wird gleiches vom Islam befürchtet. Es ist aber schon immer alles ganz anders gekommen, und bislang sind noch alle Welteroberungspläne kläglich gescheitert. Dem Islam wird es nicht anders ergehen.

Dem steht allerdings nicht entgegen, Fehlentwicklungen zu erkennen und diesen entgegenzuwirken, ohne dabei allerdings schwarzzumalen, in Panik zu geraten oder ein Feindbild zu entwickeln. Letzteres wäre schon deshalb falsch, weil sich die Muslime in ihrer überwiegenden Zahl völlig normal verhalten und vermutlich viele überhaupt nicht wissen, was der Koran von ihnen verlangt.

Von islamischer Seite und deren Sympathisanten wird – möglicherweise aus Unkenntnis - behauptet, dass Islam Frieden heißt, und dazu wird dann gesagt, dass der Islam das Töten eines Menschen verbietet, und dass, wer einen Menschen tötet, die gesamte Menschheit tötet.

Ich zweifle nicht daran, dass das tatsächlich so ist. Allerdings mit der Einschränkung, dass das nur für eine völlig gleichgerichtete islamische Gesellschaft gilt, die es tatsächlich nicht geben kann. Denn schon bislang sind die muslimischen Gesellschaften – so wie es die Art der Menschen ist - untereinander heillos zerstritten.

Zudem sagt der Koran etwas völlig anderes. Er fordert zum Töten der Ungläubigen und zum Heiligen Krieg auf mit dem Ziel, die Welt für den Islam zu erobern. Diese Gewaltideologie findet man sonst in keiner Religion. Aber das soll angeblich nichts mit dem Islam zu tun haben.

Tatsächlich wirken maßgebliche islamische Kreise darauf hin, dem Islam weltweit Geltung zu verschaffen. Das Konzept sieht so aus:

Phase I — das "Kobern" ist getan (die Gutgläubigen wurden an der Nase herumgeführt),
nun beginnt ...
Phase II — der "Zugriff" (Vertreibung aus den eigenen vier Wänden). Man wird unschwer erkennen, was dann kommt ...
Phase III — das "Angebot" an den Verlierer (Entscheidung mit dem Strick oder dem Messer am Halse: "Bekenne dich und schwöre ab, sonst bist du des Todes")
(Zusammengestellt von Susanne Miessner)

Seinem Wesen nach ist der Islam Nichtmuslimen gegenüber ausgesprochen bösartig und gemeingefährlich. Daran kann nicht der geringste Zweifel bestehen.

Und deshalb bereitet der Islam Probleme, und deshalb muss man ihn ständig im Auge behalten. Und das auch dann, wenn sich der überwiegende Teil der Muslime moderat verhält und keinerlei Probleme bereitet.

Bedenklich müssen Umfrageergebnisse stimmen, wonach fast jeder zweite Türkisch-stämmige in Deutschland die Islamgebote für wichtiger als die deutschen Gesetze hält (das ist das Gegenstück zu der Aussage: “Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen) und viele Muslime meinen, dass unter Mohammed alles besser war.

Aus alledem ist zu schließen, dass der Islam nicht nur mit dem christlichen Glauben, sondern überhaupt mit unserer westlichen Lebensart, völlig unvereinbar ist, und es im höchsten Maße unehrlich ist, wenn uns Politiker, Kirchenfunktionäre und Menschen, “die es gut meinen”, gewissermaßen vorschreiben wollen, wie wir das zu sehen haben.

Daraus können allenfalls Heuchelei und ein unterschwelliges Misstrauen erwachsen.

Vielleicht fühlen sich deshalb manche Türkisch-stämmige in Deutschland “unterdrückt”, “gedemütigt”, “ausgegrenzt” usw., weshalb sie nunmehr eine eigene Partei gründen wollen.

Das Parteiprogramm hört sich moderat und grundgesetzkonform an, dürfte aber in eine ganz andere Richtung zielen: “Die Demokratie ist der Zug, auf den wir aufspringen, bis war am Ziel sind”, so die Worte des zwielichtigen “Sultan” Erdogan, und Parteigründer Remzi Aru ist ein Erdogan-Fan.

Mit der muslimischen Toleranz ist es sehr schnell vorbei, wenn die leicht zu beleidigenden Muslime erst mal Einfluss gewonnen haben. Eine Gefahr, die nicht unterschätzt werden darf, wenn z.B. in Massen eingewanderte Muslime eigene Parteien gründen.

Das lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass solche Türkisch-stämmigen überhaupt nie wirklich in Deutschland angekommen, sondern türkische Muslime geblieben sind und nur äußerlich Deutsche wurden. Die zwangsläufige Folge ist, dass Parallelgesellschaften entstehen.

Demnach ist der türkisch-stämmige Bevölkerungsanteil schon viel zu hoch, denn auf demokratische Weise könnte es so zu Verschiebungen in Richtung eines islamisch gefärbten Staates kommen.

Als der “Führer” 1933 die Macht ergriff, herrschte vielerorts Begeisterung. Keiner der Jubelnden hätte es auch nur im Geringsten für möglich gehalten, dass 12 Jahre später alles in Trümmern liegt.

Dieser Vergleich drängte sich mir bei dem frenetischen Willkommensjubel bei der Ankunft der muslimischen Flüchtlinge – sofern es welche waren – in Deutschland auf.

Und dazu eine weitere Merkwürdigkeit:

Als es Ende 1978 um die Aufnahme der vor dem kommunistischen Regime in Vietnam geflohenen “boat people” ging, wurde von linken Kreisen angemerkt, dass “Konterrevolutionären” kein Asyl gewährt und man nicht mit dem Feind paktieren dürfe. (Der Vietcong waren die “Guten”, die USA die “Bösen”.)

Außerdem kämen diese Menschen aus einem fremden Kulturkreis und Konkret sah nur “Schwarzhändler”, “Zuhälter” und “US-Kollaborateure”. (JF vom 24.06.2016)


Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden:


Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit den Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.

Epheser 6, Verse 10 bis 12


Auch für Christen ist Kampf angesagt, der allerdings keinerlei Ähnlichkeit mit dem Dschihad hat, weil der Kampf der Christen mit dem Bekenntnis zum christlichen Glauben und der Treue zu Gott und seinem Wort, also völlig gewaltlos, ausgefochten wird, wobei wir die Kraft zum Kampf nur aus der ständigen Verbindung zu unserem Herrn bekommen.

Bei all den unerfreulichen Dingen von denen wir hören und zum Teil auch sehen, müssen wir immer wissen, dass hinter dem äußerlich Wahrnehmbaren unsichtbare satanische Mächte stehen, die sich verführter und verblendeter Menschen bedienen.

In den sinnlosen und verbrecherischen Gräueltaten des IS tobt sich der Satan, als der Lügner und Mörder von Anfang an, aus, wobei sich die Täter auf den Satan, in Gestalt des frechen Götzen Allah, berufen.

Den Satan und sein dämonischer Anhang können von uns nicht in die Knie gezwungen werden. Weil diese aber bereits durch Christus besiegt wurden, können wir nur im Glauben Christus und seinem Wort folgen.

Und da kann es nur darum gehen, Menschen aus der Macht des Bösen zu befreien und dem Bösen keinen Raum zu geben.

Unser Kampf kann nur darin bestehen, dass wir hörbar und sichtbar, durch unser Reden und Tun, den christlichen Glauben bekennen und dass wir gegen alle Versuche einer Religionsvermischung energisch protestieren und stattdessen Muslime mit dem Evangelium bekannt machen.

Und dazu steht uns die gesamte Waffenrüstung Gottes zur Verfügung. Mehr haben wir nicht, aber mit dem Beistand unseres Herrn ist das völlig ausreichend.

Wobei die stärkste Waffe das Gebet ist. Darauf weist Epheser 6, 8 ausdrücklich hin. Ernsthafte Gebete bleiben nicht ohne Wirkung. Und dafür gibt es unzählige Zeugnisse.

In diesem Sinne lasst uns den Kampf aufnehmen!


Jörgen Bauer

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