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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.10.2017

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Gemeinschaft mit Jesus suchen ist mein Herzensverlangen!

Höre, Tochter, sieh und neige dein Ohr: Vergiss dein Volk und dein Vaterhaus! Den König verlangt nach deiner Schönheit; denn er ist dein Herr und du sollst ihm huldigen.

Psalm 45,11-12

Tue ich Jesus Christus von Herzen lieben,
und werde ich innerlich zu ihm getrieben?
Ist Jesus Christus mein einziges Verlangen,
und sehne ich mich danach ihn zu umfangen?

Frage: Lieben wir Jesus Christus wirklich mehr als Familie, Eltern, Hab und Gut?

Tipp: Jesus sagte einst: „Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter, seine Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein.“ (Lukas 14,26). Jesus Christus muss uns somit wichtiger als irgend jemand oder irgend etwas sein! In der obigen Parallelstelle zur Entrückung lesen wir daher folgerichtig den weisen Rat des Vaters an seine Tochter, ihn (den Vater!) „zu vergessen“ und den Blick alleine auf den König und Bräutigam (Jesus Christus) gerichtet zu halten! Hier seien Väter und Mütter gefragt: Lasst Ihr Euer Kind sofort los, wenn Jesus es in seinen Dienst ruft? Und allgemein: Steht das Verlangen bei Jesus zu sein über allen irdischen familiären Verbindungen? Wohl uns, wenn dies der Fall ist und wir nur das eine Ziel haben: Zu Jesus zu gelangen und Ihm zu huldigen!

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Euro-Islam - Wunschvorstellung und Wirklichkeit

(02.03.2015)


Zu Beginn das Statement einer allseits bekannten und populären Theologieprofessorin. Weil die gemachten Aussagen und die Wortwahl tief blicken lassen, gebe ich das Statement, bis auf den letzten, allgemein gehaltenen Absatz, ungekürzt weiter und empfehle, es genau zu lesen.

Hier das Statement:

“Gut, dass immer mehr Imame und Rabbiner an deutschen Universitäten ausgebildet werden. Es gibt kein "wir" und "die da".

Immer wieder höre ich es bei meinen Vorträgen zum Thema „Reformation und Toleranz“. In der Diskussion fällt der Satz: "Aber die sind doch nicht tolerant, ganz anders als wir." "Die?" Das sind die Muslime. "Wir" die Christen.

Nach dem Christentum ist der Islam inzwischen in Deutschland die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft. Rund 5 % der Menschen in Deutschland sind muslimischen Glaubens, das sind rund 4 Millionen. Knapp die Hälfte davon sind deutsche Staatsangehörige. Vielen Muslimen ist Deutschland zur Heimat geworden.

Seit 2008 gibt es in Osnabrück ein Zentrum für Interkulturelle Islamstudien. Aus ihm wurde ein Institut für Islamische Theologie, das inzwischen einen Masterstudiengang Islamische Religionspädagogik anbietet. An der Universität Tübingen gibt es seit 2011 ein Zentrum für Islamische Theologie. In einer Reihe von Instituten werden Studierende ausgebildet, die später islamischen Religionsunterricht erteilen oder als Imame arbeiten.

Das ist ein großer Fortschritt. Es ist wichtig, dass die rund 700.000 muslimischen Schülerinnen und Schüler Unterricht in ihrer Religion erhalten - und zwar wie im 0christlichen Religionsunterricht nicht als Mission, sondern mit der Möglichkeit, kritisch zu fragen, den eigenen Glauben zu reflektieren. In einem Land beheimatet man sich eben auch durch seine Religion. Und es ist gut, wenn Imame Deutsch sprechen, die deutsche Kultur kennen, an deutschen Universitäten ausgebildet werden. Nur so kann doch ein deutscher Islam entstehen, demokratiefähig, die Werte von Freiheit und Gleichheit vertreten, die für unsere Gesellschaft so wichtig sind.

Für Bildungsgerechtigkeit und Bildungsteilhabe haben sich schon die Reformatoren eingesetzt. Glaube war für sie gebildeter Glaube, nicht aus Konvention und nicht aus spiritueller Erfahrung allein, sondern dadurch, dass sie die befreiende Botschaft des Evangeliums bewusst bejahen.

Gerade die Evangelischen sollten sich daher für islamische Theologie einsetzen. Nur gebildeter Glaube kann den Versuchungen des Fundamentalismus widerstehen. Das wissen wir doch auch als Christinnen und Christen. Wenn etwa Fundamentalisten meinen, Charles Darwins Evolutionslehre dürfe im Unterricht nicht gelehrt werden, sondern nur der Kreationismus, also die biblische Schöpfungslehre: Wie angstbesetzt ist das?

Ich freue mich, dass Lehrerinnen und Lehrer für Islam in Deutschland ausgebildet werden, die dann nach einem anerkannten Lehrplan und in deutscher Sprache unterrichten. Nach Art. 7 Abs. 3 des Grundgesetzes wird Religionsunterricht "in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaft" erteilt. Doch so lange "der" Islam gegenüber dem Staat nicht mit einer Sprechstimme spricht, müssen Kompromisse gefunden werden, zum Beispiel durch Verträge mit einzelnen muslimischen Institutionen - als wichtiger Schritt zu jenem gebildeten Islam, der sich dem Fundamentalismus entgegenstemmt.”

Bis dahin das Statement.

Man muss nicht lange raten um herauszufinden, dass dieses Statement von Frau Prof. Dr. Dr. Margot Käßmann verfasst wurde und einer in Kreisen des “Vereins zur Pflege religiösen Brauchtums” – den Begriff “Kirche” meide ich hier - weit verbreiteten und gleichermaßen welt- und wirklichkeitsfremden Sichtweise entspricht.

So wird verniedlichend von “Glaubensgemeinschaft” fabuliert und angenommen, der Islam ließe sich genauso wie das Christentum zu einem “Islam light” verwässern, den man dann als “gebildeten und aufgeklärten Euro-Islam” verkaufen kann.

Frau Prof. Käßmann schätzt sowohl die Ausbildung muslimischer Geistlicher in Deutschland als auch den Sinn des jeweiligen Religionsunterrichts total falsch ein. Hinsichtlich der Ausbildung von muslimischen Theologen verweise ich auf den Beitrag “Zentrum für Islam-Theologie ein Meilenstein?” in den FCDI Christlichen-Impulsen.

Die damalige Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Schavan und die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer waren voller Begeisterung über die bei der Universität Tübingen angesiedelte Ausbildungsstätte für islamische Theologie.

Angeblich soll hier “wissenschaftlich” gearbeitet werden, wobei seitens des bislang einzigen muslimischen Professors erklärt wurde, dass nicht im geringsten daran gezweifelt werden wird, dass der Koran unfehlbar ist, weil direkt von Allah aus dem Himmel herabgesandt. Daran wird erkennbar, wie es um die “Wissenschaftlichkeit” bestellt sein dürfte.

Im Religionsunterricht kann es immer nur darum gehen, die Schüler mit den Grundlagen der eigenen Religion vertraut zu machen. Der Religionsunterricht ist also kein Debattierclub mit dem Ziel, sich seinen eigenen Glauben zurechtzuschustern, wie Frau Käßmann meint. Das mag im evangelischen Religionsunterricht so sein. Im islamischen geht es dagegen streng fundamentalistisch zu.

Was der Bezug auf die Reformatoren soll, bleibt mir rätselhaft. Für Martin Luther war der Islam eine Geisel Gottes. Wie daraus ein “gebildeter Glaube” werden soll, bleibt das Geheimnis von Frau Käßmann.

Die aufgezeigten Sichtweisen der kirchlichen Vertreterinnen sind dermaßen wirklichkeitsfremd, dass man hier schon von “waffenscheinpflichtiger” Dummheit und Blauäugigkeit sprechen muss. Ein Islam, der sich “reformiert”, löst sich damit gleichzeitig auf. Der “Euro-Islam” ist ein ebensolches Hirngespinst wie die “multikulturelle Gesellschaft”. Es gibt keinen “multireligiösen Chrislam”.

Der Islam ist nicht reformierbar. Hier geht es um Glauben und damit um letzte und transzendente Dinge, die sich aller menschlichen Bildung und vernunftmäßiger Aufklärung entziehen.

Die Wirklichkeit sieht also anders aus.

Ich bringe dazu zuerst ausschnittsweise zwei Erfahrungsberichte, die ich wegen des Umfanges auf das Wesentliche gekürzt wiedergebe.

Hier der erste Bericht:

“Ich war bis zu meinem Ruhestand Inhaber eines Maschinenbau - Betriebes mit weltweitem Export in über 80 Länder. In zahlreichen Ländern hatte ich Vertretungen. So auch in Großbritannien und Frankreich.

Meine französische Vertretung berichtete mir davon, dass die Gefängnisse im Süden (Raum Marseille + 200 km Umkreis) voller Algerienfranzosen seien. Ich fragte nach dem Grund.

Zum Ende des Algerien - Kriegs (1954 - 1962) sahen sich die Franzosen gezwungen, ihre gehobenen Verwaltungsbeamten nach Frankreich zu holen, um sie nicht einer Lynchjustiz dort (als sog. Kollaborateure) auszusetzen. Es war ganz überwiegend die gebildete Oberschicht der Algerier, fließend in der französischen Verwaltungssprache, Bildungsbürgertum. Man könnte auch sagen 'die crème de la crème.'

Man hatte also gebildete Menschen mit guten Berufsausbildungen in den Süden Frankreichs geholt. Es gab - ähnlich wie heute in Deutschland - eine gewisse "Willkommenskultur" seitens der Franzosen gegenüber diesen Menschen.

Im Laufe der 50 Jahre zeigte sich jedoch, dass sich die Algerier in keiner Weise in die französische Kultur und Lebensweise integrieren wollten. Es entstand eine Parallelgesellschaft. Um einen deutschen Ausdruck abzuwandeln: es fand nicht zusammen, was nie zusammen gehörte. Ablehnung nicht nur der Kultur, sondern auch der Menschen, da "Ungläubige".

War anfangs eine Willkommenskultur stark ausgeprägt, so änderte sich das bei den Franzosen im gleichen Maß, wie sie die schroffe Ablehnung seitens ihrer Neubürger erfuhren. Die totale Absonderung und Ablehnung alles "Französischen" schlug nach und nach um in Ablehnung seitens der französischen Bevölkerung.

Heute, 2 Generationen später, ist von der einmal gewesenen "Oberschicht" nichts mehr zu spüren. Die dritte Generation hat übermäßig viele Schulverweigerer und -abbrecher, enorm hohe Arbeitslosenquote, oft auch Ausnutzung der sozialen Hängematte und ist allzu häufig in die Kriminalität abgerutscht. Die Gefängnisse sind voller Algerienfranzosen. Extremer Islamismus findet offene Ohren, wenn auch die Anzahl der Täter prozentual (noch?) äußerst gering ist. Hier genügen aber schon Bruchteile von Prozenten der muslimischen Bevölkerung, um Angst und Schrecken zu verbreiten.

Wenn wir wissen wollen, was aus der gegenwärtigen Aufnahme von Menschen muslimischen Glaubens werden wird, braucht es nur, nach Frankreich zu sehen. Es wird in Deutschland präzise genau so kommen. Denn: sämtliche muslimischen Einwanderer sind in keiner Weise willig, sich in deutsche Lebensweise zu integrieren. Die Situation ist deckungsgleich mit Frankreich vor 50 Jahren.

So gesehen laden wir heute unseren Enkeln und Urenkeln und Urururururenkeln enorme Probleme auf. Wir tragen die Verantwortung dafür. Sie werden einmal über uns sagen: wie konntet ihr nur so blauäugig und naiv sein. Ihr hättet es präzise sehen müssen!
..kannst das Obige gerne offen weiter verwenden.”

Soweit der erste Bericht, denen sich ein zweiter eines Autoren, Publizisten und Theologen anschließt. Dieser bestätigt die Aussagen des vorangegangenen Berichts. Er kommt zu dem Schluss, dass auch viele Menschen aus Algerien ins Land kam, die nicht zur “creme de la creme” gehören. Auch diesen Bericht beschränke ich auf das wesentliche.

Hier der Bericht:

“Ich kann die Ausführungen des unbekannten Joachim Kr. nur bestätigen. Als erster Austauschschüler nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen Deutschland und Frankreich hielt ich mich bereits 1950 in Paris auf. Seit 54 Jahren bin ich mit einer Französin verheiratet. Wir haben auch einen Wohnsitz in Frankreich, außerdem spreche ich fließend Französisch und unterhalte mich mit den Franzosen in ihrer Muttersprache. Vorausschicken möchte ich, dass der gegenwärtige Flüchtlingsstrom aus muslimischen Ländern vorzugsweise nach Deutschland eine Methode ist, mit der unsere christlich-jüdische abendländische Kultur untergraben werden soll. Daher nehmen die klassischen arabischen Staaten, bestehend vornehmlich aus sunnitischen und wahabitischen Gläubigen, keine Flüchtlinge auf, damit diese Europa überfluten.

Es ist hinlänglich bekannt, dass Marseille vornehmlich von Muslimen bewohnt wird (Nizza bereits zur Hälfte). Durch die Zahlung des Kindergeldes wollte Frankreich den Rückgang seiner Bevölkerung reduzieren, wobei insbesondere Muslime eifrig davon Gebrauch machten. Mit 7 oder 8 Kindern brauchte man nicht einmal mehr Geld zu verdienen, da das Kindergeld ausreichte. Die Muslime profitierten von dieser Möglichkeit.

Das eigentliche Hindernis zur Integration war naturgemäß der muslimische Glaube, der mit dem katholischen Frankreich nicht kompatibel ist, weil auch die Konversion eines Muslim zum Christentum nach dem Koran todeswürdig ist und den Verstoß aus dem Elternhaus und der Verwandtschaft bedeutet. Selbst Mischehen sind verpönt. Wenn also die Kirchenvertreter von Nächstenliebe und Toleranz reden, dann trifft dies in keiner Weise auf die muslimische Gemeinschaft zu.

Dies bedeutet, dass sich die „Willkommenskultur“ als Bumerang herausgestellt hat. Paris ist so nicht mehr das Paris, wie ich es einst 1950 kennengelernt hatte. Es gibt spezielle Wohnbereiche, wo nur ghettoweise Muslime wie in Slums leben. So entwickelten sich Parallelgesellschaften mit einer Paralleljustiz. In den Vorstädten von Paris herrscht der muslimische Mob, wo sich Pariser nicht sehen lassen sollten. Vor allem ist Marseille für Kapitalverbrechen à la Riffifi bekannt. So findet der islamistische Salafismus Zulauf in diesen unterprivilegierten Kreisen. Deutschland wird die gleichen Erfahrungen in der Zukunft machen, zumal deren Geburtenrate (Abtreibung ist nach dem Islam verboten) wesentlich höher ist als bei den Christen.

Es ist für mich daher nicht nachvollziehbar, wieso die deutschen Soziologen eine so geringe Weitsicht besitzen, um diese bedenkliche Entwicklung vorherzusehen, zumal die Demoskopen bei gleichbleibender Entwicklung vorhersagen, dass im Jahre 2040 jeder zweite Deutsche ein Muslim sein wird. Ich bitte um eine möglichst weite Verbreitung dieser Mail.”

Und jetzt noch die Aussage eines Hamburger Polizeibeamten, der anonym bleiben will:

“..als Beamter im Sicherheitsbereich kann ich ausdrücklich bestätigen, dass Straftaten beschriebener Art wie hier in Hamburg flächendeckend nach allen Regeln der Kunst nachhaltig vertuscht werden. Dies ist bundesweit der Fall, es heißt bei einschlägigen Feststellungen grundsätzlich: "nicht pressefrei." Also erfährt die Öffentlichkeit schlicht und einfach nichts.Wenn die Bevölkerung wüsste, was hinsichtlich Kriminalität durch Zuwandrer abgeht, würde im Lande wahrscheinlich die Luft brennen. Abwarten, das kommt noch. Wir haben mittlerweile einen Sed-Staat in Reinkultur, es wird nur noch veröffentlicht, was den Etablierten passt. Der Missbrauch der Polizei-, Staatsschutz- und Verfassungsschutz-Behörden ist nur noch ein einziger Skandal. Wer als Beamter oder Tarifbeschäftigter im öffentlichen Dienst auch nur ansatzweise Probleme mit Flüchtlingen anspricht, wird mit der Keule mundtot gemacht. Der kommt nie mehr auf die Füße. Ich spucke nach über 30 Dienstjahren bei der Polizei vor diesem Staat und seiner Politiker Mafia nur noch aus.”

Wie ist das alles zu bewerten?

Jede Religion, das Christentum eingeschlossen, hat ein unverwechselbares Fundament, ohne das die jeweilige Religion nicht verstanden werden kann. Bei den Religionen sind das die “Erleuchtungen” bzw. “göttlichen Offenbarungen”, die nicht infrage gestellt werden können, weil das unaufgebbare Teile der jeweiligen Religion sind.

Auf diesen “Erleuchtungen” bzw. “Offenbarungen” bauen die für die Gläubigen als verbindlich geltenden Regeln und Lehren auf.

Wird einer Religion, das Christentum eingeschlossen, dieses transzendente Fundament entzogen, bricht die Religion gewissermaßen in sich zusammen und wird damit wertlos.

Dieses Phänomen haben wir bei dem verweltlichten und verfälschten “Christentum der Beliebigkeit”, wo sich jeder, völlig unverbindlich, die ihm genehme Religion zurechtschustern kann, die dann auch noch gerne als “christlich” bezeichnet wird. “Christ” ist hier jeder, der in irgendeiner Weise glaubt, dass es einen Gott gibt und damit im Zusammenhang bestimmte ethische Regeln für sinnvoll hält.

Die weitgehend vom echten Christusglauben abgefallenen Funktionäre und Gutmenschentümler des Vereins zur Pflege religiösen Brauchtums (Amtskirche) glauben nun, dass das auch mit dem Islam machbar ist, wobei am Ende ein lauwarmer Chrislam steht.

Und eben das ist die große Illusion.

Von ihren Fundamenten her sind Christentum und Islam völlig unvereinbar, und weil es immer Gläubige geben wird, die den Dingen auf den Grund gehen, sind Phantastereien in Sachen “aufgeklärter Islam” völlig unrealistisch. Die überzeugten Gläubigen der jeweiligen Religionen deshalb abwertend als “Fundamentalisten” zu bezeichnen, ist dasselbe, wie einen mit seinem Fach vertrauten Fachmann deshalb abwertend als “Fundamentalisten” zu bezeichnen, weil er, bezogen auf sein Fachgebiet, darauf besteht, dass eine Sache nur so und nicht anders sein kann.

Wie sollten wir unser Verhältnis zum Islam sehen?

Der größte Teil der bei uns lebenden Muslime ist angepasst und unauffällig. Dieser Tage erhielt ich eine Aufklärungsbroschüre in der 204 Suren des Korans abgedruckt sind, die gegen die “Ungläubigen” gerichtet sind und aufzeigen, wie mit diesen umzugehen ist und was für schreckliche Höllenstrafen diese zu erwarten haben. Vielen Muslimen sind diese Suren überhaupt nicht bekannt.

Auch wenn die Muslime in ihrer Mehrzahl friedfertig sind, reicht doch ein geringer Prozentsatz “überzeugter Muslime” aus um für erhebliche Unruhe zu sorgen. Das ist der eigentliche Grund warum eine zunehmende Einwanderung aus islamischen Ländern, die mit einer zunehmenden Islamisierung verbunden ist, kritisch gesehen werden muss.

Hinzu kommt der Stolz des gläubigen Muslim, der glaubt den "Ungläubigen" überlegen zu sein und diesen gegenüber Vorrechte zu haben (Islamo-Faschismus). Es kann deshalb nicht gesagt werden, wie sich die bislang angepassten Muslime verhalten werden, wenn es sich einmal lohnen sollte ein Muslim zu sein.

Der einzig richtige Weg dem Islam zu widerstehen, wäre der, sich auf die Grundlagen des christlichen Glaubens und der eigenen Kultur zu besinnen, dieses überzeugend zu leben und die Muslime mit dem Evangelium vertraut zu machen. Ein weiterer notwendiger Schritt wäre die Einwanderung aus muslimischen Ländern nicht länger dem Zufall zu überlassen.

Aber davon scheinen wir weit entfernt zu sein.


Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?


Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, so dass sie der Lüge glauben.

2. Thessalonicher 2, Vers 11


Gott kann Menschen dahingeben und zu Opfern ihrer selbstgewählten Blindheit und Dummheit werden lassen. Und diesen Eindruck muss man hier haben.

Der Auftrag einer Kirche, die diesen Namen verdient, ist, den Menschen das unverkürzte originale Evangelium zu verkünden. In diesem geht es um das Verlorensein des natürlichen Menschen und seine Rettung durch Jesus Christus als dem einzigen Weg zu Gott. Es geht um Gericht und Gnade, um ewiges Leben oder ewigen Tod, um Sein oder Nichtsein und damit um sehr ernste Dinge von existenzieller Bedeutung.

Weite Teile der Kirche sind total vom Glauben abgefallen und verkünden stattdessen ihre eigenen Vorstellungen, die sie von Gott und dem Glauben haben, wobei sie sich an der Welt orientieren, und dazu jetzt schon länger den satanisch inspirierten Islam als eine Art “geschwisterlicher Religion” hofieren.

Die so Verblendeten wollen mit Sicherheit nicht unter die Herrschaft des Islam geraten. Sie tun ungewollt aber genau das, was sie vermeiden wollen.

Sie gehen damit einen abgründigen Weg, von dem sie der lebendige Gott, von dem sie sich durch ihr Tun losgesagt haben, offensichtlich nicht zurückhält. Erkennbar wird dies an den “Argumenten”, wie sie in diesem Beitrag dargestellt wurden und die von bodenloser Blindheit zeugen.

Davon dürfen wir uns nicht beeindrucken lassen. Für uns gilt, treu beim Herrn und seinem unverfälschten Wort zu bleiben, dies der Welt gegenüber zu bezeugen und dem Ungeist zu widerstehen.


Jörgen Bauer

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