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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.10.2017

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Gemeinschaft mit Jesus suchen ist mein Herzensverlangen!

Höre, Tochter, sieh und neige dein Ohr: Vergiss dein Volk und dein Vaterhaus! Den König verlangt nach deiner Schönheit; denn er ist dein Herr und du sollst ihm huldigen.

Psalm 45,11-12

Tue ich Jesus Christus von Herzen lieben,
und werde ich innerlich zu ihm getrieben?
Ist Jesus Christus mein einziges Verlangen,
und sehne ich mich danach ihn zu umfangen?

Frage: Lieben wir Jesus Christus wirklich mehr als Familie, Eltern, Hab und Gut?

Tipp: Jesus sagte einst: „Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter, seine Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein.“ (Lukas 14,26). Jesus Christus muss uns somit wichtiger als irgend jemand oder irgend etwas sein! In der obigen Parallelstelle zur Entrückung lesen wir daher folgerichtig den weisen Rat des Vaters an seine Tochter, ihn (den Vater!) „zu vergessen“ und den Blick alleine auf den König und Bräutigam (Jesus Christus) gerichtet zu halten! Hier seien Väter und Mütter gefragt: Lasst Ihr Euer Kind sofort los, wenn Jesus es in seinen Dienst ruft? Und allgemein: Steht das Verlangen bei Jesus zu sein über allen irdischen familiären Verbindungen? Wohl uns, wenn dies der Fall ist und wir nur das eine Ziel haben: Zu Jesus zu gelangen und Ihm zu huldigen!

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Elektroauto - Der neueste Flop?

(21.09.2017)


Die Elektromobilität, das Elektroauto, steht derzeit im Mittelpunkt medialen Interesses,und es gibt tolle Absichtserklärungen, wie: Ab 2020 x Millionen Elektroautos in Deutschland und ab 2030 Verbot des Verbrennungsmotors.

Wie ernst sind solche Aussagen zu nehmen? Grünes Wunschdenken, Angelas Phantasien oder hat die Sache Substanz?

Mir liegt dazu eine aufschlussreiche Broschüre vor. Titel: “Zukunft ist übermorgen – Die Elektromobilität”, verfasst von dem Physiker Dr. Gustav Krüger, herausgegeben von den Deutschen Konservativen e.V. und von dort auch kostenlos erhältlich.

Es geht bei der Elektromobilität in erster Linie um Naturwissenschaft, genau um Physik, speziell um die Naturkraft “Elektromagnetismus”, und der Autor macht den Leser zunächst mit einigen physikalischen Größen wie PS, Kilowatt (KW),Kilowattstunden (kWh), Spannung (Volt), Stromstärke (Ampere), Leistung (Watt), Widerstand (Ohm) und anderen Maßeinheiten bekannt.

Erkennbar werden die komplexen Zusammenhänge und die physikalischen Gesetzmäßigkeiten und die Grenzen der Naturkraft “Elektromagnetismus”. Um das soll es aber nicht gehen, sondern nur darum, wie realistisch ein elektrisch betriebenes Auto ist.

Zwar gab es schon bisher elektrisch betriebene Fahrzeuge für den Nah- und Betriebsverkehr. Aber darum geht es nicht, sondern um Fahrzeuge, die sich hinsichtlich Leistung und Komfort mit den herkömmlichen Autos mit Verbrennungsmotor messen können.

Das Elektroauto besteht aus zwei großen Komponenten. Das ist einmal der Motor und einmal die Energiequelle, die für den Antrieb sorgt.

Mit dem Motor gibt es keine Probleme. Elektromotoren, die eine sehr komfortable Fortbewegung ermöglichen, robust sind und weniger Teile als ein Verbrennungsmotor haben, lassen sich in jeder Größe und Leistung herstellen.

Das große und nach wie vor ungelöste Problem ist die Kraftstoffversorgung. Dazu gehört nicht nur die Batterie, sondern auch das zeitaufwändige Wiederaufladen einschließlich der Ladesäulen, die in einer gewissen Dichte vorhanden sein müssen.

Jeder kennt den “Energiespeicher” aufgezogene Feder. Hier wird durch das Aufziehen mechanische Energie gespeichert, die beim Entspannen der Feder wieder abgegeben wird, womit früher zum Beispiel Spielzeugautos angetrieben wurden.

Die Batterie beruht auf dem gleichen Prinzip, nur dass hier die Energie als chemische Energie gespeichert wird. Durch das Laden verändert sich, grob gesagt, der chemische Zustand in der Batterie, wobei sich beim Entladen und damit der Abgabe von Energie wieder der Ausgangszustand einstellt.

Für das Elektroauto sind nur wieder aufladbare Batterien von Interesse, die allerdings 40% des Anschaffungspreises betragen, also keine Wegwerfbatterien. Woher die Spezialrohstoffe für die Batterien, wie Kobalt, Lithium, Graphit, Nickel und Mangan kommen sollen, ist ebenso ungeklärt wie die Frage, wie unbrauchbar gewordene Batterien entsorgt werden sollen.

Aufgrund physikalischer Gesetzmäßigkeiten kommt man bei den Batterien schnell an Grenzen. Die übliche Starterbatterie im Pkw hat eine Kapazität von einer Kilowattstunde (1000 Watt in einer Stunde). Mit einer Ladung käme man gerade mal 5 km weit.

Für 150 km, die für ein Elektroauto realistische Reichweite, bräuchte man demnach 30 Batterien. Benzin oder Diesel für 150 km sind im Nu getankt. Zum Aufladen der Batterien für 150 km wären eine Stunde lang 30 Kilowatt oder 10 Stunden lang 3 Kilowatt notwendig. Man könnte auch für fünf Stunden 6 Kilowatt laden. Es müsste dabei ein Ladestrom von 120 Ampère fließen. Die Stromkreise im Haus sind allerdings nur mit 20 Ampere abgesichert.

Die bisherigen Akkus sind zudem viel zu schwer, weshalb man auf leichtere Batterien gekommen ist. Wiegt die Bleibatterie noch 15 kg, sind es bei der Nickel-Cadmium und der Nickel-Eisen Batterie noch 8 kg und bei der Lithium-Ionen Batterie noch 1 kg – für jeweils eine Kilowattstunde.

Trotzdem ändert das nichts an der Ladedauer. Erschwerend kommt hinzu, dass die Haushalte mit Wechselstrom versorgt werden. Für die Batterie und das Elektroauto ist aber Gleichstrom erforderlich, weshalb ein teurer Gleichrichter benötigt wird.

Hinzu kommt, dass beim Laden und Entladen infolge des inneren Widerstandes Wärme entsteht und unterm Strich nie das an Energie herauskommt, was vorher eingespeichert wurde. Auch schnelles Fahren und zusätzliche Verbraucher wie Klimaanlage, Beleuchtung usw. verringern die Reichweite.

Die Batterien müssen zudem vorsichtig behandelt werden. Sie vertragen weder Hitze noch Kälte und dürfen nie ganz entladen und keinesfalls überladen werden, wobei sich die Batterien mit der Zeit ohnehin selbst entladen.

Es darf auch keinen Kurzschluss geben, bei der die ganze Ladung der Batterie frei würde. Das käme einem Blitzschlag gleich, der lebensgefährlich bis tödlich wäre.

Auch das Tanken an der E-Tankstelle ist ein Problem. Das Laden der Batterien ist sehr zeitaufwändig und kann mitunter Stunden dauern. E-Tankstellen müssten die Größe eines Fußballfeldes haben, um ein effektives Tanken für eine Vielzahl von E-Autofahrern zu ermöglichen. Hier wird das Missverhältnis zwischen der Ladezeit und der sich daraus ergebenden Fahrzeit besonders deutlich. Was in 5 Stunden geladen wurde, ist in einer Stunde wieder verbraucht.

Möglich wäre auch das Schnellladen, aber darauf muss die Ladestation und das Auto eingerichtet sein. Aber auch hier sind zum Laden bis auf 80% der Batteriekapazität 30 Minuten erforderlich.

Nach dem derzeitigen technischen Stand taugt das Elektroauto – nachts laden und tags fahren, wie schon vor hundert Jahren - allenfalls für den Stadtverkehr. Effizienter könnte der Hybridantrieb – kombinierter Elektromotor mit Verbrennungsmotor - oder die Brennstoffzelle sein, wozu aber weitere Entwicklungsarbeit und Forschungen notwendig wären.

Nach dem jetzigen Erkenntnisstand, ist das Elektroauto eine reine Nullnummer. Es müssten ganz neue und bahnbrechende Entdeckungen gemacht werden, einschließlich der Entdeckung völlig neuer Energiequellen, die anderen Gesetzmäßigkeiten folgen, um den Elektroantrieb praktikabel zu machen. Zudem es ist so, dass nach dem bisherigen Kenntnisstand die Menge des aus alternativen Quellen künftig noch zu erzeugenden Stroms nicht ausreicht, um die Elektromobilität im großen Stil zu ermöglichen.

Der US-Hersteller Tesla verkaufte im ersten Halbjahr 2017 gerade mal 47.000 Fahrzeuge, weniger als ein Prozent des Volkswagen-Absatzes im gleichen Zeitraum. Für den massenhaften Einsatz ist das Elektroauto dem Verbrenner in allen relevanten Aspekten unterlegen.

Auch das mit der angeblich sauberen Energie, weil angeblich mit “sauberem Strom”, aus “alternativen Energiequellen” gefahren wird, ist ebenfalls ein Flop. Abgesehen davon, dass elektrischer Strom immer nur elektrischer Strom und weder grün noch sonst wie bunt ist, wird der alternative Strom für die E-Mobilität auch weiterhin nicht ausreichen, weshalb man weiterhin auf Kohle- und Kernenergie angewiesen ist.

Wie dieser Tage aus der Presse zu entnehmen war, hängt Deutschland in Sachen alternativer Energie weit zurück. Auch hier hat man den Eindruck, dass geheuchelt wird. Offiziell wird die Energiewende bejubelt, während insgeheim alles getan wird, damit die Sache nicht läuft.

Wie ist das alles zu bewerten?

Eine qualifizierte Hintergrundinformation konnte ich der JUNGEN FREIHEIT vom 1. September 2017 entnehmen, die davon ausgeht, dass der freie Individualverkehr für Rot und Grün ein Graus ist, weshalb grün und rot regierte Großstädte wie Stuttgart und Düsseldorf Autofahrer durch unattraktive Ampelschaltungen und Tempo 30 oder 40 auf Hauptverkehrsstraßen zum Umsteigen auf den ÖPNV “erziehen” wollen.

In das gleiche Horn stoßen auch rot-grüne Landesregierungen, was soweit geht, durch falsche Baustellen den Autoverkehr zu bremsen.

Es geht also auch hier wieder um Ideologie. Und es ist erschreckend und bedenklich zugleich, wie schnell von interessierte Seite ausgegebene Parolen von den gleichgerichteten Medien aufgegriffen und verbreitet werden.

Was vordergründig, neben dem allgegenwärtigen CO2 herhalten muss, ist die angeblich durch den Individualverkehr verursachte Luftverschmutzung und die sich daraus ergebende gesundheitliche Gefährdung.

In der JUNGEN FREIHEIT werden hierzu interessante Zahlen genannt. Eigentlich atmen die Großstädter, auch und gerade in Deutschland, die sauberste Luft seit wenigstens 100 Jahren. An Verkehrsknotenpunkten können sich höhere Werte ergeben, die sich jedoch schnell wieder auflösen.

Der Stickoxydausstoß ist in Deutschland in den letzten 25 Jahren auf mehr als die Hälfte gesunken, der verkehrsbedingte sogar auf 70 Prozent. Die neuesten Automodelle erfüllen auch die heutigen strengen Grenzwerte.

Auch beim gesundheitsgefährdenden Feinstaub hat der Individualverkehr nur einen geringen Anteil. Etwa ein Sechstel am Gesamtausstoß. Ein Großteil des Feinstaubs geht auf Baustellenschmutz, Bremsabrieb und andere Quellen zurück.

Die Grenzen scheinen sehr willkürlich.

An Industriearbeitsplätzen sind acht Stunden täglich 950 Mikrogramm zugelassen. In Büros sind es 60 und auf der Straße 40 Mikrogramm. Vor zwanzig Jahren galten noch zehnfach höhere Werte. Ein Mikrogramm ist ein Millionstel Gramm, und die Werte beziehen sich jeweils auf einen Kubikmeter Luft.

Eine halbe nikotinfreie Zigarette belastet die Raucher mit 50 Mikrogramm Feinstaub.

Die grünen Weltverbesserer und “Umerzieher”, immer für weltfremde Ideen zu haben, fabulieren von einer “Dekarbonisierung”, was in letzter Konsequenz die Deindustrialisierung Deutschlands bedeutet. Hier ist zu fragen, wer eigentlich an einer solchen Entwicklung interessiert ist und wem sie nützt.

Manches deutet darauf hin, dass es hier auch darum geht, unliebsame Konkurrenz auszuschalten, wozu auch die sogenannte “Dieselkrise” herhalten muss.

Und was überhaupt nicht zum Gedöns der grünen Bessermenschen passt, ist der Bericht in ideaSpektrum vom 06.09.2017, in welchen von Kindern ab 4 Jahren berichtet wird, die als Arbeitssklaven in der Demokratischen Republik Kongo ausgebeutet werden und die mit bloßen Händen Kobalt für die Batterien von Elektroautos einsammeln müssen. Der Kobalt-Abbau ist eine äußerst ungesunde Tätigkeit.


Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?


Rühme dich nicht des morgigen Tages, denn du weißt nicht, was der Tag bringt.

Sprüche 27, Vers 1


In Sachen Elektroauto werden, in gewohnter Weise, vollmundige Absichtserklärungen abgegeben, die von den gleichgerichteten Medien willig aufgenommen und verbreitet werden. Kritische Stimmen sind so gut wie nicht zu hören.

Es entsteht der Eindruck, dass uns wieder eine “alternativlose” Idee unterjubelt werden soll, wobei so getan wird, dass unser Land die größten Nachteile hinnehmen muss, wenn man sich hier nicht schnellstens anpasst. Das alles erinnert an gelenkte Planwirtschaft, mit den in dieser innewohnenden Zwängen.

Planwirtschaft deshalb, weil es auch in Sachen Elektromobilität nur um das marktwirtschaftliche Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage gehen kann.

Das läuft so, dass die Hersteller erkunden müssen, ob für Elektroautos ein Markt vorhanden ist, bei dem sich etwas verdienen lässt. Das lässt sich eigentlich nur durch Marktforschung ermitteln, bei der erkundet wird, wie die Vorstellungen der potentiellen Kundschaft tatsächlich sind.

Danach kann man entsprechende Produkte entwickeln und bewerben, wobei der erfinderischen Phantasie keine Grenzen gesetzt sind.

Das alles geht nur auf privatwirtschaftlicher Basis, im freien Spiel der Kräfte, wo sich der Staat völlig heraushalten muss.

Es geht nicht an, dass irgendwelche Vorgaben hinsichtlich der bis zu einem bestimmten Termin zuzulassenden E-Autos oder sonstige Eingriffe in persönliche Kaufentscheidungen vorgenommen werden.

Jedem, der hier gängeln will, sei gesagt, dass vieles anders kommt als gedacht und dass kein Anlass zu vollmundigen Prognosen besteht.


Jörgen Bauer



Quellenverweis: Broschüre “Zukunft ist übermorgen – Die Elektromobilität”
Verfasser: Dr. Gustav Krüger
Kostenlos zu beziehen: Die Deutschen Konservativen, Beethovenstr. 60,
22083 Hamburg, info@konservative.de Tel. 040 - 299 4401


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