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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 13.12.2017

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Ist uns die Bibel so lieb, dass wir Sehnsucht nach ihr und nach Gemeinschaft mit Gott haben?

Meine Seele verlangt und sehnt sich nach den Vorhöfen des Herrn; mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott.

Psalm 84,3

Mein Verlangen ist nach Dir!
Mein Gott, ich hoffe nur auf Dich!
Du bist meiner Seele Zier
und eine Festung, Herr, für mich.

Frage: Was löst das in uns aus, wenn wir verlangend nach Gott sind?

Vorschlag: Jesus hat uns mit seinem heiligen Blut reingewaschen von allen Sünden. Nachdem wir dem Herrn unsere Sünden bekannt und bereut haben, hat er diese in seiner Barmherzigkeit ausgelöscht und uns Vergebung geschenkt. Nun sind wir Gottes Kinder und es ist uns ein Bedürfnis, solch ein Leben zu führen, wie es Gott gefällt. Ein irdisches Kind sehnt sich auch nach der Geborgenheit seines Vaters.

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Täuschen mit Statistik

(14.09.2011)


Einem geflügelten Wort zufolge, gibt es drei Arten der Lüge:

Die „normale“ Lüge, den Meineid und die Statistik“.

Mit der letzten Art der Lüge will ich mich jetzt einmal näher befassen und aufzeigen, was an dieser Behauptung dran ist.

Als Grundlage dazu dient mir das Buch von Walter Krämer, mit dem Titel „So lügt man mit Statistik“. Walter Krämer ist Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der Universität Dortmund, und die Beispiele, die er zeigt, sind zum Teil haarsträubend und zeigen, dass hinsichtlich von Zahlen, Diagrammen, Schaubildern und Piktogrammen allergrößte Vorsicht geboten ist.

Mit entsprechenden Statistiken und auch Umfragen lässt sich nahezu jeder gewünschte Beweis erbringen und jedes gewünschte Ergebnis erzielen.

Die häufigste Illusion ist die der „präzisen Zahl“. Genaue Zahlenangaben erwecken den Eindruck, dass besonders gründlich vorgegangen wurde, was die Zahl besonders glaubwürdig erscheinen lässt.

Das ist allerdings ein alter Trick. Schon mein früherer Schullehrer riet dazu, bei einer Prüfungsfrage, wie der, nach der Länge des Nils, einfach einen ungefähren Phantasiewert, von beispielsweise 6.348 km, zu nennen. Das funktioniere, weil die Prüfer selbst nicht genau wüssten, wie lang der Nil wirklich ist und deshalb einer plausiblen Zahlenangabe, im Brustton der Überzeugung vorgetragen, glaubten.

Ich wunderte mich vor Jahren schon einmal darüber, dass auf einer Ausstellung, der Preis eines Mercedes Luxus Modells mit genau 25.693,50 DM angegeben war. Ich sagte dem Verkäufer, den ich kannte, dass ich die 50 Pfennig, als mögliche Anzahlung, schon bei mir hätte, aber warum ist der Betrag so „genau“? Es wäre doch einfacher diesen auf- oder abzurunden.

Darauf sagte mir der Verkäufer, dass das die Kunden so wollen, die nicht mehr, als nötig, zahlen wollten. Bei Auf- oder Abrunden hätten diese den Eindruck, dass nicht sorgfältig genug kalkuliert, sondern, zu ihren Ungunsten, aufgerundet wurde. Und hier ging es, wohlgemerkt, um einen Kundenkreis, der sicher nicht auf jede Mark schauen musste! Woran wieder zu erkennen war, dass man das Sparen nur von den reichen Leuten lernen kann.

Bei präzisen Zahlenangaben ist deshalb Misstrauen angebracht, weil sich die meisten Zahlen überhaupt nicht mit dieser Präzision ermitteln lassen, was schon daran liegt, dass ständig alles im Fluss ist.

Sehr gut lässt sich auch mit Prozentangaben tricksen. Daher ist auch hier Misstrauen angebracht, zumal wir ständig mit solchen Angaben überhäuft werden.

Wenn ein Verkäufer, der in einem bestimmten Zeitraum einen Abschluss hatte, demnächst zwei Abschlüsse hat, dann ist das eine Steigerung um 100%.

Ein anderer Verkäufer, der 100 Abschlüsse hatte, steigert sich allerdings „nur“ um 10%, wenn er anschließend 110 Abschlüsse bringt. Demnach ist er „schlechter“ als der zuerst angeführte Verkäufer, der sich um 100% steigerte.

Aber es geht noch krasser: Wenn ein Händler eine Ware um 100 € einkauft und um 200 € verkauft, wird der Kunde sagen, dass der Händler 100% aufgeschlagen hat. Der Händler hingegen kann sagen, dass er nur 50% Gewinn macht, denn ausgehend vom Endpreis von 200 € sind 100 € „nur“ 50%.

Ganz hervorragend lässt sich mit Diagrammen tricksen.

Vielleicht ist dem einen oder anderen schon aufgefallen, dass bei Diagrammen, Säulen, Kurven usw. nur noch die Spitzen gezeigt werden.

Weil sich eine Zahlenreihe von 100, 101, 102, usw. ziemlich bescheiden ausnimmt, lässt sich diese optisch dadurch ganz erheblich aufwerten, dass man bei dem Diagramm erst bei 100 beginnt und was darunter ist, wegfallen lässt.

Die Reihe besteht dann nur noch aus 0, 1, 2 usw. wodurch der Eindruck von Verdoppelungen, Verdreifachungen usw. entsteht. Mickrige Werte lassen sich noch weiter „verbessern“, in dem man die senkrechten und vertikalen Achsen eines Koordinatensystems nicht im richtigen Verhältnis zueinander darstellt.

Zwischen den Ziffern 1, 2, 3 usw. sind dann die Abstände der senkrechten Linien zueinander verkürzt und vielleicht im Verhältnis zu den waagerechten Linien noch überhöht, wodurch sich beeindruckend steile Kurven erzeugen lassen, die gewaltige Schwankungen oder Steigerungen vortäuschen.

Bei Schaubildern und Piktogrammen, kann man optisch dadurch tricksen, dass man zum Beispiel eine Verdoppelung so darstellt, dass bei einer flächenmäßigen Darstellung, sowohl die Länge als auch die Breite, gegenüber dem Ausgangsbild, verdoppelt werden, wodurch nicht verdoppelt, sondern vervierfacht wird.

Sollen eine Entwicklungsreihe oder Unterschiede dargestellt werden, lässt sich damit Eindruck schinden, dass die Proportionen nicht im richtigen Verhältnis zueinander stehen. In einer Schaubildreihe werden die einzelnen Darstellungen dabei nicht maßstabsgerecht wiedergegeben, sondern von Bild zu Bild unzulässig „überhöht“.

Meistens fällt das nicht auf, weil Schaubildern etwas „Überzeugendes“ anhaftet. Es lohnt sich aber, künftig Schaubilder mit denen irgendetwas belegt und Eindruck gemacht werden soll, sehr kritisch anzuschauen und zu prüfen, ob bei zwei Schaubildern, die ein Wachstum von 10% darstellen sollen, das zweite Bild tatsächlich nur um 10% und nicht um gleich 50% gewachsen ist.

Mit Statistiken lassen sich die unsinnigsten Dinge „beweisen“.

So stellte die „Gesellschaft zur Förderung der Freizeitwissenschaften“ fest, dass Freizeit ein günstiger Nährboden für Kriminalität sein kann. „Zechprellerei, Ladendiebstahl, Schwarzfahren, Mord und Totschlag fänden vorzugsweise in der Freizeit des Täters statt.“

Hier muss man fragen „wann denn sonst?“ Mit der gleichen „Logik“ kann man zu dem Ergebnis kommen, dass Krankenhäuser besonders lebensgefährlich sind, weil dort die meisten Menschen sterben, was allerdings in der Natur der Sache liegt, weil tödlich Erkrankte und lebensgefährlich Verletzte zumeist ins Krankenhaus kommen und dort häufig auch sterben.

Oder dass Autofahren am Tag gefährlicher ist als bei Nacht, dass die meisten Unfälle in einem Umkreis von 30 km vom Wohnort passieren, was das Wohnumfeld als besonders gefährlich erscheinen lässt und dass es bei einem Tempo von 400 km/h bislang noch zu keinem Unfall gekommen ist, weshalb ein solches Tempo unbedenklich ist.

Am Tag fahren nun mal mehr Autos, als bei Nacht. In der Nähe des Wohnorts ist man am häufigsten unterwegs und keines der üblichen Autos bringt es auf 400 km/h.

Dass der Rückgang der Storchenpopulation nichts mit dem parallel verlaufenden Geburtenrückgang zu tun hat, ist klar. Aber auf eine solche Weise lässt sich eine Scheinlogik aufbauen, denkt man an den behaupteten Zusammenhang zwischen Erderwärmung und erhöhten CO2- Ausstoß.

Auch durch unterschiedliche Ausgangswerte lassen sich unglaubliche Dinge „belegen“, wofür sich insbesondere die Arbeitslosenstatistik eignet, bei der im Grunde niemand genau weiß, welche Personengruppen nun eigentlich als Arbeitslose zählen und welche nicht.

Nur die beim Arbeitsamt Gemeldeten oder alle, die, aus welchen Gründen auch immer, keiner Erwerbstätigkeit nachgehen? Man kann diese Gruppen dann noch weiter unterteilen und dabei zu „interessanten Ergebnissen“ kommen.

Da der Begriff „Arbeitslos“ von Land zu Land verschieden ist, lassen sich hier überhaupt keine seriösen Vergleiche anstellen. Ebenso schwammig ist der Begriff „Sozialprodukt“.

Das gilt auch für viele andere Statistiken.

Beispiel Säuglingssterblichkeit:

In einer Statistik war mal zu lesen, dass in Deutschland von 1000 Babys 19 die Geburt nicht überleben und damit mehr als in Hongkong und Singapur, was darauf schließen lässt, dass es in Deutschland, bezüglich des Überlebens von Säuglingen, erhebliche Mängel gibt.

Allerdings ist die Säuglingssterblichkeit in Deutschland anders definiert als in Hongkong oder Singapur.

In Deutschland zählen dazu alle Säuglinge, die innerhalb des ersten Lebensjahres sterben. Würde man bei uns, wie anderswo, die noch am ersten Tag oder bis zur Taufe verstorbenen Babys als „totgeboren“ zählen, könnte man die Säuglingssterblichkeit bei uns mit einem Federstrich halbieren.

Ähnliches gilt auch für die Statistik der Verkehrstoten und die Kriminalstatistik.

Oder denke man an die Armutsstatistik. Geht man davon aus, dass alle die als arm bezeichnet werden, die weniger als die Hälfte des Durchschnittseinkommens zur Verfügung haben, wird die Zahl der Armen immer gleich groß bleiben, weil sich, auch bei einem allgemein steigenden Einkommen, die Relationen nicht verschieben. Man wird deshalb immer Hilfen für die Armen fordern können.

Besonders gut tricksen lässt sich mit Umfrageergebnissen, bei denen es darauf ankommt wie eine Frage formuliert wird.

Ein mehr scherzhaftes Beispiel ist die Frage, ob man beim Beten Rauchen darf.

Ein Mönch fragt seinen Abt, ob er das darf, was dieser entschieden verneint. Ein Mitbruder sagt, „komisch, mir hat der Abt das Rauchen während des Betens erlaubt, ich habe ihn gefragt, ob ich beim Rauchen Beten darf, und da hat er ‚ja“ gesagt.“

Durch eine geschickte Auswahl und Formulierung der Fragen, lässt sich „belegen“, dass die meisten Menschen bei uns hungern. Dazu wird dann beispielsweise gefragt, ob man schon mal Hunger hatte, dem nicht sofort abgeholfen werden konnte, wie oft das schon vorgekommen ist usw.

Da jeder täglich vor dem Essen Hunger hat und manchmal auf das Essen warten muss, lässt sich daraus „etwas machen“.

Manche Fragen sind so gestellt, dass sie nur falsch beantwortet werden können, zum Beispiel dann, wenn sich der Befragte andernfalls bloßstellen würde. Viele Fragen sind, als Suggestivfragen, auch so formuliert, dass sie nur in dem beabsichtigen Sinn beantwortet werden können.

Zum Beispiel: Wären Sie bereit, ihre Familie zu vernachlässigen, wenn es für Ihr berufliches Fortkommen von Nutzen wäre? (Das würde kaum einer zugeben.)

Oder: „Würden Sie, um mehr Zeit für ihre Familie und Freizeitaktivitäten zu haben, bei gleichem Lohn, auch weniger arbeiten?“ (Hier wird jeder mit "ja" antworten, insbesondere wenn die Frage von einer Interessenvertretung kommt, der man sich solidarisch verpflichtet fühlt.)

Die Möglichkeiten zu tricksen, zu manipulieren und zu verwirren, sind schier grenzenlos. Das zu wissen ist wichtig. Man wird sich dann von Zahlen und Umfrageergebnissen nicht mehr so leicht beeindrucken lassen.


Was kann uns das Wort Gottes dazu sagen?


Lasst euch von niemandem verführen mit leeren Worten; denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Ungehorsams. Darum seid nicht ihre Mitgenossen. Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf. Denn was von ihnen heimlich getan wird, davon auch nur zu reden ist schändlich. Das alles aber wird offenbar, wenn's vom Licht aufgedeckt wird;
Epheser 5, Verse 6 bis 13

Es kann nicht darum gehen, Statistik zu verteufeln, die, wenn es darum geht, Erkenntnisse zu erlangen, sehr nützlich ist. Forschungsergebnisse lassen sich, denkt man an Versuchsreihen, nur statistisch ermitteln, und wer Wert auf sachliche Ergebnisse und brauchbare Planungsdaten legt, ist auf seriöse Statistiken angewiesen.

Wie aber aufgezeigt wurde, kann die Statistik, wie im Übrigen alles andere auch, missbraucht werden, um damit Menschen in die Irre zu führen. Weil der Statistik ein guter Ruf vorausgeht, ist dies besonders leicht möglich.

Wenn wir anstelle der „leeren Worte“ in Epheser 5, Vers 6, die Worte „leere Statistik, verfälschende Schaubilder und Umfragen“ setzen, wird neuerlich erkennbar, was der Abschnitt in Epheser 5 an zeitlos Gültigem aussagt.

Dabei wird uns gesagt, dass wir als Christen keine Gemeinschaft mehr mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis haben, sondern diese aufdecken sollen. Daran sollte sich unser Verhalten gegenüber verfälschenden Zahlendarstellungen und Statistiken ausrichten.


Jörgen Bauer



Literaturhinweis:

Walter Krämer „So lügt man mit Statistik“ – Piper- ISBN 978-3-492-26413-6

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