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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.04.2017

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Gücklich zu preisen sind solche Menschen, die von Gott Vergebung erfahren haben!

Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind, dem die Sünde bedeckt ist. Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht zurechnet, in dessen Geist kein Falsch ist!

Psalm 32,1+2

Darum auf Gott will hoffen ich,
auf mein Verdienst nicht bauen;
auf ihn mein Herz soll lassen sich
und seiner Güte trauen,
die mir zusagt sein wertes Wort;
das ist mein Trost und treuer Hort,
des will ich allzeit harren.

Frage: Der Apostel Paulus gibt uns weise Ratschläge, die uns eine gute Hilfe sind in dieser Angelegenheit. Worauf sollen wir besonders achten?

Vorschlag: Man könnte ja sagen: Von zuhause aus war Paulus "von edlem Geblüt". Er war am achten Tag beschnitten worden, ein Israelit, vom Geschlecht Benjamin und nach dem Gesetz ein Pharisäer, römischer Staatsbürger. Also beste Voraussetzungen um ein hochangesehener Verkündiger des Evangeliums zu sein. Aber er achtete diese "Vorzüge" wie Müll (Kot) auf dass ich Christus gewinne. Und in ihm erfunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, sondern die aus dem Glauben an Christus kommt. Philipper 3, 6+6, + 8-9. Das ist ein göttlicher Trost! Vergebung der Sünden und die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, wird jenen Menschen geschenkt, die der Bibel gehorsam werden, und die Jesus als ihrem Herrn und Meister nachfolgen.

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Weltverbesserer

(15.06.2011)


„Weltverbesserer“ rufen bei mir unangenehme Gefühle hervor. Und sie sind gemeingefährlich, wenn sie politische Macht erlangen.

Dies deshalb, weil alle Versuche, die Welt zu verbessern, seit jeher immer nur Not und Unglück brachten. Zuletzt waren es die Kommunisten und die Nationalsozialisten, die, bei ihren Bestrebungen, die Welt zu verbessern, unendlich viel Leid über die Menschheit gebracht haben.

Aber warum wird es dann trotzdem immer wieder versucht?

Das liegt wohl daran, dass die Menschen schon immer spürten, dass die Welt, so wie sie ist, nicht ideal, sondern verbesserungswürdig ist, was letztlich auch der Grund für alle Religion ist.

Für den Atheisten stehen, an Stelle einer Religion, auf menschlichen Überlegungen beruhende Ideen, die als Ideologien bezeichnet werden.

Was dabei regelmäßig übersehen wird ist, dass der Zustand der Welt seine Ursache im menschlichen Verhalten, in seinem „Dichten und Trachten“ hat, weshalb menschliche Erlösungslehren, ganz zwangsläufig, die gleichen Mängel aufweisen müssen, wie die Welt, die verbessert werden soll.

Daran müssen naturgemäß immer wieder alle Weltverbesserungstheorien scheitern, weshalb man die Welt mit Sicherheit in eine Hölle verwandelt, wenn man versucht ein Paradies aus ihr zu machen, was daran liegt, dass sich die Natur des Menschen nicht ändern lässt.

Wer das in seiner Verblendung nicht erkennt, wird deshalb immer dazu neigen, bei seinen Verbesserungsbestrebungen Druck anzuwenden und dabei diejenigen kaltzustellen, die, seiner Auffassung nach, der Verwirklichung des, mit menschlichen Methoden zu bewirkenden Heils, im Wege stehen.

Im Kommunismus, der den Klassenhass predigte, waren das die „kapitalistischen Ausbeuter“, im Nationalsozialismus die „rassisch Minderwertigen“ und im Islam sind es – auch wenn es hier um eine Religion geht – die „Ungläubigen“.

Werden die Weltverbesserer an ihren Vorhaben nicht gehindert, kommt es zwangsläufig zu einer Steigerung der „weltverbesserischen Aktivitäten“. Dabei wird der Druck erhöht, wobei es ganz zwangsläufig zu immer mehr Verboten und Restriktionen kommt, wobei der Kreis der „Unpersonen“ ständig erweitert werden muss.

Die alles kann ganz harmlos, in Form einer „dezenten“ und „unauffälligen“, dafür aber ständigen Berieselung oder medialen Beeinflussung erfolgen, was, infolge des Gewöhnungseffekts, bedeutend effizienter ist, als ein frontaler Angriff mit durchschaubaren Parolen.

Zeichen sich die zu Bekehrenden aus der Sicht der Weltverbesserer „uneinsichtig“, können gezielte Repressalien, Verleumdungskampagnen und Benachteiligungen, verbunden mit einer Kriminalisierung Andersdenkender, die Folge sein.

Im Extremfall führt das dazu, dass diejenigen, die dem „Glück der Menschheit“ im Wege stehen, für immer aus dem Weg geräumt werden. Aus der Sicht der Weltverbesserer ist die „Gute Sache“, um die es geht, dieses Opfer wert.

Das Gefährliche an Weltverbesserern ist, dass sie nicht sofort und ohne weiteres erkennbar sind, weil die Grenze zwischen notwendigen Verbesserungen und dem Versuch, die Dinge radikal „von Grund auf zu verändern“, fließend sind.

Verräterisch sind hier Aussagen wie die „von der neuen Zeit, die nunmehr anbricht“, „von der Wende, nach der alles anders sein wird“ und ähnliches in dieser Richtung.

„Weltverbesserer“ haben die Neigung, ihre Ideen zu verabsolutieren und als „einzig richtig“ gegen alle Widerstände durchzusetzen, wobei sie sich anfänglich moderat zeigen, in dem versucht wird, die „Uneinsichtigen“ zu überzeugen und „mitzunehmen“.

Weltverbesserer sprechen dabei gerne von Freiheit, Menschrechten und anderen positiven Werten, die sie, wenn es gilt, allerdings nur denen zugestehen, die auf ihrer Linie liegen. Da heißt es dann, dass man bestimmten Leuten keine Möglichkeit zur „Selbstdarstellung“ oder „Verbreitung ihrer Parolen“ geben darf.

Hier ist Wachsamkeit angesagt.

Da man hierzulande auf die „Nazis“ und damit pauschal und undifferenziert auf „Rechte“ fixiert ist, übersieht man, dass uns keine Wiederbelebung des 3. Reiches, sondern ganz andere Gefahren drohen, die möglicherweise erst dann erkannt werden, wenn es (wieder einmal) zu spät ist.

Wie sieht das bei uns im Land aus:

Was, und das nicht nur mir, seit Jahren auffällt ist eine zunehmende Bevormundung, die schleichend erfolgt, weshalb sie, infolge eines Gewöhnungseffekts, nicht auffällt.

Ich denke hier an diverse Maulkorb-, Antidiskriminierungsgesetze, Quotenregelungen und ähnliches, welche die Rechte auf freie Meinungsäußerung und Vertragsfreiheit beschneiden.

So muss man bei seinen Äußerungen aufpassen, dass sie nicht als „gewaltverherrlichend“, „fremdenfeindlich“, „rassistisch“, „volksverhetzend“ usw. interpretiert werden können.

Hierüber wacht eine zunehmende Schar „systemkonformer Moralapostel“, mit zum Teil militanten Zügen, denkt man an die geduldeten und verharmlosten linken Randalierer und „Protestierer“, die immer dann massiv auftreten, wenn es um politisch unkorrekte Veranstaltungen, Demonstrationen, Tagungen und Vorträg geht.

Es begünstigt das Denunziantentum, wenn dazu aufgefordert wird, darauf zu achten, dass in Vereinen usw. kein „rechtes Gedankengut“ aufkommt und gegebenenfalls Ab- und Ausgrenzungen vorgenommen werden sollen.

Man spricht dabei pauschal vom „Kampf gegen Rechts“. „Rechts“ ist dabei alles das, was nicht politisch korrekt ist.

Politisch korrekt, auch als "political correctnes“ bezeichnet, ist das, was dem unterschwellig und indirekt vorgeschriebenen Verhalten und der indirekt vorgeschriebenen Meinung entspricht.

Das wirkt sich auch auf den Sprachgebrauch, nicht nur in der Form ständiger unsinniger Wortverdoppelungen, wie Bürger und Bürgerinnen und geschlechtsgerechter Formulierungen in Stellenanzeigen, sondern auch in der Verbannung „unkorrekter“ Worte aus der Umgangssprache aus, die auch vor literarischen Werken nicht Halt macht, in denen „unkorrekte“ Worte durch ideologisch gefärbte Begriffe ersetzt werden.

Manchmal nimmt das auch komische Züge an, wie bei der Schokoladenmarke Sarotti, die mit dem dunkelhäutigen „Sarottimohr“ warb. Da dies „rassistisch“ ist, wurde die Figur des „Mohren“ weiß gemacht. Klar, dass auch die Süßwarenprodukte „Mohrenköpfe“ und „Negerküsse“ durch korrekte Begriffe ersetzt wurden.

Es ist auch nicht korrekt „Zigeuner“ zu sagen, sondern besser „Angehöriger einer mobilen ethnischen Minderheit“, wobei weder Neger noch Zigeuner etwas an den ursprünglichen Bezeichnungen auszusetzen hätten.

„Probleme“ könnte es bei uns allerdings bei der Operette „Der Zigeunerbaron“ oder bei Operettenarien geben, in denen der Begriff „Zigeuner“ vorkommt. An besten setzt man solche Operetten gleich vom Spielplan ab.

Weltverbesserer zeichnen sich seit jeher durch eine gewisse Humorlosigkeit und geistige Enge aus, weshalb sie auf „unkorrekte Witze" und jeden Anflug von Kritik harsch reagieren.

Auch das Grundrecht der Freiheit von Forschung und Lehre wird beschnitten, in dem nur das durchgelassen wird, was den Idealen der Weltverbesserer entspricht.

An diesen haben sich dann auch die Forschungsergebnisse auszurichten. Das wird dadurch gesteuert, dass nur solche Forschungen mit finanziellen Mitteln unterstützt werden, die im gewünschten Trend liegen.

Es gibt bei uns die als solche bezeichneten „gesellschaftlich relevanten Wissenschaften“ mitsamt den unterschwellig dominierenden neomarxistischen Ideologien der sogenannten „Frankfurter Schule".

Das hat zur Folge, dass keine Forschungsergebnisse publiziert, bzw. verhindert und unterdrückt werden, die zum Beispiel darlegen,

dass Homosexualität veränderbar ist,

dass die Genderideologie, wonach es keine wirklichen Geschlechtsunterschiede gibt, völlig daneben liegt,

dass die Abtreibungsmentalität von Übel ist,

dass Kleinkinder in mütterlicher Obhut am besten gedeihen und dass sich die Familie als Keimzelle des Staates am besten bewährt hat,

dass ein fast schon pornographisch gefärbter Sexualkundeunterricht nicht Sache der Schule sein kann,

Anmerkung: Wie eine Meldung von MEDRUM vom 23.05.2011 zeigt, ist das kein rein deutsches Problem:

Wie die Schweizer Zeitung "Blick" in ihrer Sonntagsausgabe berichtet, formiert sich in der Schweiz Widerstand gegen eine staatlich verordnete "Lustkunde" im Kindergarten. Kinder sollen nicht mithilfe von Sex-Koffern, die laut "Blick" gerade an 30 Schulen und Kindergärten unterwegs sind, frühsexualisiert werden, fordern Gegner eines obligatorischen Sexualunterrichtes, der an Pornographie grenze.

dass es nicht Sache der Schule ist, die Kinder im Sinne einer bestimmten Ideologie zu beeinflussen,

dass es sich bei dem Treibhauseffekt, dem angeblich CO2 bedingten Klimawandel, um unbewiesene Behauptungen handelt,

dass Atomkraftwerke gefahrlos und weitgehend schadstofffrei betrieben werden könnten und besser in dieser Richtung geforscht werden sollte,

dass Islam und Christentum ihrem Wesen nach unvereinbar sind,

dass es verschiedene Völker mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln gibt, die man nicht alle in einen Topf werfen kann,

dass die Menschen ebenso unterschiedlich sind,

dass es auch eine bewusste Entscheidung für das Böse gibt, weshalb sich nicht alles auf „soziale Ursachen“ und die „Gesellschaft“ schieben lässt,

dass die Evolutionstheorie unbewiesen ist, erhebliche Mängel aufweist und auf längst bekannten Fehlinformationen aufbaut, die, wider besseres Wissen, nicht korrigiert werden

und vieles andere.

Eine konkrete Gefahr sehe ich derzeit in einen „Ökologismus“ mittels dem gegängelt, geregelt, vorgeschrieben (und letztlich auch abgezockt) werden soll.

Die Öko-Ideologen sind drauf und dran, dem ganzen Land ihre Glaubensvorstellungen, mit unabsehbaren Folgen, aufzudrängen.

Mit der Öko-Ideologie sind ein verändertes Menschenbild und pseudoreligiöse Vorstellungen verbunden, was zu den, weiter oben angeführten Beschneidungen von Freiheitsrechten führt.

Alle ideologischen Glaubenssysteme haben einen pseudowissenschaftlichen Unterbau. Im Nationalsozialismus gab es eine „Rassenlehre“ im Kommunismus gab es den „wissenschaftlichen Sozialismus“.

Bei uns sind das die bereits erwähnten, sich gutmenschlich gebenden, postkommunistischen Theorien der Frankfurter Schule und verschiedene ökologische Theorien, die oftmals angstbesetzt sind und damit der „German Angst“ entgegenkommen.

Wie allen Versuchungen, hören sich auch Weltverbesserungstheorien logisch und folgerichtig an. Derzeit ist das die „Energiewende“, die zu einer Massenbewegung zu werden scheint, und es wäre nicht das erste Mal, dass man massenweise und gründlich einer Irrlehre auf den Leim geht.

Es gibt in Sachen erneuerbare Energien, ganz zweifellos, viele gute Ideen. Aber man darf dabei nicht übertreiben, und Übertreiben ist „typisch deutsch“.

Was für ein böses Erwachen gäbe es, wenn, in einem eisigen Winter, die Photovoltaikanlagen tief verschneit wären, sich kein Lüftchen regte und die Speicherbecken infolge Frost nicht voll leistungsfähig wären?

Zudem darf nicht vergessen werden, dass die Anlagen zur alternativen Energiegewinnung der Schrott von morgen sind, der ebenfalls aufbereitet und entsorgt werden muss.

Vieles was es bei uns an „politisch Korrekten“ gibt, gibt es auch in anderen europäischen Ländern – nur kommt bei uns der spezifisch deutsche Hang zur Gründlichkeit hinzu, und da kann es kritisch werden.


Was ich erwarte ist eigentlich nicht viel:

Jeder muss die Möglichkeit haben, so zu leben, wie es ihm zusagt, wobei sämtliche Umerziehungsversuche, ideologisch gefärbten Gängelungen und Vorgaben, an denen man sich zu orientieren hat, zu unterlassen sind.

Ebenso sind Forschungen breit gefächert in alle Richtungen zu betreiben und nicht nur in den, aus ideologischen Gründen, bevorzugten Lieblingsrichtungen.

Deshalb sind Wachsamkeit und regulierendes Engagement gefordert, denn noch ist es nicht zu spät.


Wie kann das im Lichte des Wortes Gottes gesehen werden:

Da fragte ihn Pilatus: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme. Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit?
Johannes 18, Verse 37 und 38

Hier begegnen sich das Reich Welt, vertreten durch Pilatus und das Reich Gottes, vertreten durch Jesus.

Beides ist, nach stehendem biblischen Zeugnis, unvereinbar, weil die Welt in Feindschaft zu Gott steht.

Die Welt fragt nicht nach Gott, sondern versucht, mit ihren Möglichkeiten die Dinge zu gestalten, was allerdings nicht automatisch zu schlechten Ergebnissen führen muss.

Da es für die Welt aber keine „letzte und eigentliche Wahrheit“ gibt, sondern alles "relativ" ist, wofür die Frage des Pilatus steht, kann das, was Menschen in eigener „Machtvollkommenheit“ tun, nie „das Wahre“ sein.

Wir sind deshalb aufgefordert alles am Wort Gottes zu prüfen. Auch das ist eine durchgängige biblische Aussage.

Das Wort Gottes ruft uns dazu auf, nicht wieder zu Sklaven zu werden, nachdem uns Christus befreit hat und alles zu prüfen und das Gute zu behalten.

Wer aus der Wahrheit ist, erkennt, wie die Dinge wirklich liegen, wodurch er zu besseren und nachhaltigeren Lösungen gelangt.


Jörgen Bauer

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