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Christliche Impulse
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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.01.2017

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Sind wir Werkzeuge in Gottes Hand, durch die er sein Reich bauen kann?

Denn Gott ist`s, der in euch wirkt, beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Philipper 2,13

Wenn das Wollen und das Tun,
stets im Willen Gottes ruhn,
kann das Leben gut gelingen, -
lasst uns Ehre Gott darbringen!

Frage: Sind wir brauchbare Wekzeuge in Gottes Hand?

Vorschlag: Stehen wir ihm gerne und jederzeit zur Verfügung? Oder machen wir Vorbehalte? Sind wir teil - autonom? Das geht nicht. Entweder brennen wir für Gott, unser ganzes Herz gehört ihm, oder er wird uns auch am Jüngsten Tag nicht kenenen, und uns in die ewige Verdammnis wegweisen.

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Anthroposophie

(11.09.2009)




Wer mit dem Begriff „Anthroposophie“ nichts anfangen kann, der sei an die Waldorfschulen (Waldorfpädagogik), die Eurythmie, an die Produkte von Weleda und den biologisch-dynamischen Anbau erinnert, das alles im Zusammenhang mit den Lehren der Anthroposophie steht.

„Anthroposophie“, setzt sich aus den beiden griechischen Worten „Anthropos“ = Mensch und Sophia = Weisheit zusammen und sagt damit schon etwas über das Wesen der Anthroposophie aus.

Die Anthroposophie ist eine der zahlreichen Heilslehren, die sich, neben dem Christentum, herausgebildet haben und denen, wie allen nichtchristlichen Heilslehren gemein ist, dass Menschen versuchen, sich durch eigene Anstrengungen, an Jesus Christus vorbei, selbst zu erlösen.

In meiner Heimatstadt hat eine große Weltfirma ihren Sitz, deren Gründer Anthroposophen waren, was bis heute nachwirkt. So gibt es bei uns eine große Waldorfschule mit einem Theatersaal, in dem hin und wieder öffentliche Veranstaltungen stattfinden.

Diese Waldorfschule ist mir durch ein Erlebnis in bleibender Erinnerung geblieben:

Ich bin Mitglied in einem weltweit agierenden internationalen Bund, der Bibeln und Neue Testamente, unter anderem auch an Schüler, weitergibt. Über eine evangelische Religionslehrerin sind wir so in eine höhere Klasse der Waldorfschule gekommen.

Beim Vorstellen unserer Arbeit und der Schülertestamente machte ich unter anderem die Aussage „Allein Jesus Christus“, worauf sofort ein Proteststurm losbrach. Eine Schülerin bekam einen hysterischen Weinanfall, die Lehrerin war völlig ratlos und drauf und dran die Vorstellung abzubrechen.

Der Wortführer unter den Schülern zeigte sich meiner Aussage gegenüber radikal ablehnend und klärte mich darüber auf, dass Religionen die Folge des jeweiligen Klimas seien, weshalb sich in tropischen Gegenden andere Religionen, als bei uns, entwickelt hätten. Keine Religion könne deshalb einen Absolutheitsanspruch erheben, da „alle klimatisch bedingt seien“.

Für mich war das neu. Aber bekanntlich lernt man ja nie aus!

Diese Aussage verwundert allerdings, wenn man sich näher mit der Anthroposophie befasst, weil auch diese Jesus Christus in den Mittelpunkt stellt, wenngleich in einer völlig anderen Art und Weise,wie noch darzustellen sein wird.

Von den Schülern war jedenfalls keiner bereit von uns ein Schülertestament anzunehmen. Nach dem Ende der Stunde kam dann eine Schülerin zu uns, um sich ein Schülertestament geben zu lassen. Sie hatte sich vorher wohl nicht getraut, sich vor ihren Mitschülern ein Neues Testament geben zu lassen.

Ich hatte so etwas vorher noch nie und auch später nicht mehr erlebt.

Wenn man sich das Gebäude der Waldorfschule und auch andere anthroposophisch geprägte Bauten anschaut, fällt auf, dass nicht nur die Baukörper, sondern auch Gänge und Korridore, in einer eigentümlichen Weise verwinkelt und gebogen angelegt sind, so dass man Mühe hat sich zurecht zu finden.

Wenn man sich näher mit der Anthroposophie befasst, verwundert das allerdings nicht. Es zeigt sich vielmehr, dass sich in der Architektur immer auch die Geisteshaltung und das Lebensgefühl der Erbauer ausdrückt.

Begründer der Anthroposophie ist Dr. Rudolf Steiner, 1861 – 1925. Seine Offenbarungsquelle ist die Akasha-Chronik. Nach Vorstellung vieler okkulter Gruppen und verschiedener hinduistischer Strömungen, ist das eine in der unsichtbaren Welt aufbewahrte „ewige Weisheit“, „denn nur die Schrift, die im Geisterlande gelesen werden kann, ist die wahre“, so Steiner.

Rudolf Steiner hat hier eine so genannte „Geisteswissenschaft“ entwickelt, die, außer ihm, bislang keiner wirklich begriffen hat, geschweige denn durch eigene Nachforschungen in der „geistigen Welt“, bestätigen konnte.

Weitere Quellen der Steinerschen Lehre sollen unter anderem alte Weisheiten des Fernen Ostens und Mysterienkulte des vorchristlichen und frühchristlichen Abendlandes sein.

Über Jesus Christus weiß Steiner Erstaunliches zu berichten:

Angeblich wurden, im geringen zeitlichen Abstand, zwei Jesuskinder geboren. Das eine Kind wurde geboren aus der salomonischen Linie des Hauses Davids. Von ihm berichte das Matthäusevangelium. Steiner findet hier Widersprüche zum Lukasevangelium, weshalb dieses von einem Jesus aus der „nathanischen Linie“ des Hauses Davids berichte.

Die okkulte Forschung zeige, dass die Individualität, die in dem salomonischen Jesusknaben war, keine andere ist, als die des Zarathustra.

Der andere, der nathanische Jesus, besaß eine so genannte "Adam- Individualität“. Das heißt, er hatte sich zuvor noch nie inkarniert. Im Alter von 12 Jahren verstarb der salomonische Jesus, die Zarathustra-Individualität ging auf den nathanischen Jesus über.

Mit etwa 30 Jahren verließ die Zarathustra-Individualität den nathanischen Jesus wieder und das Christus-Ich senkte sich auf ihn herab.

Golgatha wurde zum Wendepunkt der Weltgeschichte, denn durch die Vereinigung seines Blutes mit der Erde schuf Jesus die Möglichkeit für die Materie wieder in höhere Bereiche emporzugelangen. Der Heilige Geist, den Christus bei der Taufe empfing, verband sich mit der Erde, so dass der Christus selbst einfloss in das Wesen der Erde. Von da an war die Erde verwandelt.

Anthroposophie hat einen engen Bezug zum Christusgedanken, wenn auch völlig anders, als es das biblische Verständnis ist. Steiner sagt, „Anthroposophie ist in allen Einzelheiten ein Streben nach Durchchristung der Welt. Alles, auch alles Wissenschaftliche, muss in diesem Sinne durchchristet werden, damit das Mysterium von Golgatha erst wirklich fruchtbar gemacht werden kann.“

Es gibt eine anthroposophisch geprägte „Christengemeinschaft“ mit sonntäglichem Gottesdienst, der hier „Menschenweihehandlung“ genannt wird.

Das Steinersche Menschenbild ist ebenfalls ungewohnt. Es wird vom Ätherleib, Astralleib und Seelenleib gesprochen, die sich in den unterschiedlichsten Lebensaltern mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Zielvorgaben entwickeln.

Die Steinersche Lehre erinnert insoweit an den Buddhismus, als hier von immer wiederkehrenden Inkarnationen (Wiedergeburten) und einem Karma gesprochen wird, das es im Laufe der Inkarnationen abzuarbeiten gilt um am Ende Vollkommenheit zu erlangen.

In der Anthroposophie ist zudem ein idealistisches Weltbild zu entdecken, das an den Leib-Seele-Dualismus der griechischen Philosophie erinnert. Denn es geht um die Herrschaft des Geistes über die Materie. Der Mensch soll sich gewissermaßen aus den Tiefen des bloß animalisch, irdischen in die lichten Höhen des Geistigen empor entwickeln.

Es geht um „Höhere Erkenntnis“, um Gnosis. Ideen, von denen nach wie vor eine nicht geringe Anziehungskraft ausgeht.

In der Steinerschen Lehre spielt der Sonnenlogos, als Schöpfer des Planeten Erde, eine Rolle, der, nach Vorstellung der Theosophie, dem unpersönlichen höchsten Göttlichen untergeordnet ist.

Es ist völlig klar, dass sich der Unterricht in den Waldorfschulen vollumfänglich an der Steinerschen Lehre orientiert und die Schüler entsprechend geformt werden. Lehrer kann nur sein, wer unkritisch die Lehre Steiners verinnerlicht hat. Wer nicht 100%ig dahinter steht, Zweifel äußert und sich nicht ständig in der Anthroposophie weiterbildet, ist ungeeignet.

Der Unterricht in den Waldorfschulen soll das Gute im Menschen fördern um das Karma positiv zu beeinflussen. Da nach der Steinerschen Lehre zwischen sieben und vierzehn Jahren noch kein bewusstes Denken existiert, wird in dieser Altersstufe vor allem mit Gefühl gearbeitet. Die Kinder müssen nicht alles verstehen, was sie erleben. Es wird wenig mit Büchern und schriftlichen Unterlagen gearbeitet. Schüler und Eltern können wenig nachlesen und sind abhängig vom Lehrer.

Eine besondere Rolle spielt das Pflichtfach Eurythmie, eine Art durchgeistigtes Turnen und Mysterientanz, durch welches die innere Harmonie gefördert werden soll, um damit näher an die Weltgeheimnisse und Weltgesetze herangeführt zu werden. Es gibt zudem, als Teil der besonderen anthroposophischen Therapierichtung, die Heileurythmie.

Hierzu ist anzumerken, dass es neben der Homöopathie auch die Anthroposophie als besondere Therapierichtung gibt. Bemerkenswert ist, dass nach geltendem Recht (§§ 2, 34 SGB V) die Arzneiund Heilmittel der besonderen Therapierichtungen nicht ausgeschlossen werden dürfen und vom Versicherten grundsätzlich beansprucht werden können. Teilweise werben Gesetzliche Krankenkassen damit, dass sie die Kosten für derartige Heilmittel übernehmen. Hierüber möge sich jeder selbst ein Urteil bilden.

Auch sonst wird ungewöhnliches gelehrt. So wird der Mythos von Atlantis als geschichtliche Wirklichkeit gelehrt. Die Bewohner von Atlantis, die vor 8000 Jahren lebten, hatten demnach geradezu übersinnliche Fähigkeiten und konnten mit ihrer Sprache Wunden heilen, Tiere zähmen und das Pflanzenwachstum beeinflussen. Leider lebten sie aber in einer dichten, nebligen Luft, durch die nie die Sonne schien.

An letzterem scheint sich bis heute nichts geändert zu haben, denn die ganze Anthroposophie wirkt umnebelt. Allerdings ragten die Priesterburgen von Atlantis hoch empor, und die des Manu reichte sogar bis zum goldglänzenden Sonnenlicht.

Eltern sollten es sich überlegen ob sie ihre Kinder in die Waldorfschule schicken, die oftmals nur deshalb gewählt wird, weil dort ein geringerer Leistungsdruck vorhanden ist, was Kindern, die sich im Lernen schwer tun, entgegenkommt.

Was ist vom Wort Gottes dazu zu sagen?

Ganz allgemein gesagt, ist die Steinersche Lehre der biblischen Lehre total entgegengesetzt, weshalb man hier die gesamte Bibel zitieren müsste, was im Rahmen dieses Beitrages aber nicht möglich ist.

Vielleicht aber soviel:

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
Johannes 1, Vers 14

Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott; und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.
1 Johannes 4, Verse 2

Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.
Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe?
Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!
Römer 7, Verse 19, 22-25

So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.
Römer 3,28

Durch Jesus Christus, welcher ist um unsrer Sünden willen dahin gegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt.
Römer 4,25

Er (Jesus) machte uns selig - nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit – durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im heiligen Geist.
Titus 3,5

Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen.
Matthäus 24,11

Es geht somit nicht um Selbsterlösung, geistige Klimmzüge, und sonstige Anstrengungen zum Erlangen höherer Weisheit, Erkenntnis und letztendlich Erlösung und Vollkommenheit, sondern einzig und allein um Umkehr und Annahme des uns in Christus geschenkten Heils, der nach Aussage des Neuen Testaments die Wahrheit in Person ist und in dem alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen liegen (Kolosser 2,3).

Die Erde wird nicht durch Christi Blut erneuert, sondern sie ist dem Gericht Gottes verfallen und wird durch eine neue Schöpfung abgelöst. Wir werden nicht immer wieder reinkarniert, um Karma abzutragen sondern werden in Christus, ohne eigenen Verdienst, aus Gnade angenommen und dadurch zu neuen Menschen.

Wie sollten wir auch Karma abtragen können, ohne dabei immer wieder von neuem Fehler zu machen und schuldig zu werden, da wir von Natur aus immer Sünder bleiben? Als Unvollkommene können wir, aus uns heraus, nichts Vollkommenes schaffen. An dieser Tatsache scheitern seit eh’ und je’ alle Weltverbesserungslehren.

Vielen ist diese Botschaft zu einfach. Ihr Stolz und ihre Eitelkeit verlangen nach mehr. Nach „höherer Erkenntnis“, nach eigener Leistung, eigenen Erfolgen und Einblicke in Gottes Geheimnisse, und der Widersacher Gottes tut alles um hier Begierden zu wecken und mit lügenhaften Lehren zu befriedigen.

Als Christ heißt es hier wachsam zu bleiben, Lügengespinste aufzudecken und für die Wahrheit des Evangeliums Zeugnis zu geben.


Jörgen Bauer



Quellenangabe hinsichtlich der Steinerschen Lehre:
Jürgen Tibusek „Auf der Suche nach dem Heil“ – Brunnen-Verlag Gießen
ISBN 3-7655-3388-2

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