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Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.05.2017

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Die Sünde wird auch mit der Schlange gleichgesetzt, deren Gift tödlich ist.

Ist` s nicht also? Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie!

1. Mose (Genesis) 4,7

Eva wurde gelockt von einem Baum,
und sie ass von jener Frucht,
heute ist`s der Wohlstandstraum,
den man sich zu erfüllen sucht.

Frage: Jagen Sie auch dauernd hinter einem Lottosechser nach? Ist Ihre Phantasie von Träumen nach Geld, Macht und Prestige gekennzeichnet?

Vorschlag: Materielle Güter können den Hunger und Durst der Seele nicht stillen. Jesus Christus lehrte uns in Johannes 6, 35: ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Die Lehre Jesu zu befolgen und den weltlichen Begierden abzusagen, das stillt unsern Hunger und Durst - wahrhaftig.

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Gehört der Islam zu Deutschland?

(13.10.2010)


Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer äußerte sich dieser Tage sinngemäß in der Art, dass Zuwanderer aus islamischen Ländern schwerer zu integrieren seien, weshalb man sich bei der Suche nach Zuwanderern für den deutschen Arbeitsmarkt mehr in Richtung der Länder orientieren sollte, die zu unserem Kulturkreis gehören.

Diese Äußerung wurde von verschiedenen Kreisen sofort als ungehörig empfunden und nicht nur die Bundesbeauftragte für Migration, Staatsministerin Maria Böhmer (CDU) forderte gar eine Entschuldigung für diese „Ungehörigkeit“, was Seehofer allerdings ablehnte.

Interessant an diesem Vorgang ist, dass eine Aussage, in der Art wie sie von Seehofer gemacht wurde, bereits ausreicht um als „Beleidigung“ und sogar als „geistige Brandstiftung“ wahrgenommen zu werden.

Das gibt zu denken!

Denn ich frage mich, ob Deutschland noch mein Heimatland ist oder ob ich mittlerweile in einer „Internationalen Zone“ lebe, die uneingeschränkt Zuwanderern aller Art offen steht, wobei dem (noch) bestehenden Staat lediglich die Aufgabe zukommt, solange für den Unterhalt der Zuwanderer zu sorgen, bis diese irgendwann selbst in der Lage und bereit sind auf eigenen Füßen stehen?

Oder ist Deutschland mit einem Fremdenverkehrsunternehmen zu vergleichen, das über jeden Gast froh sein muss und in welchem Personal und Management deshalb gehalten sind, alle auswärtigen Gäste freudig und zuvorkommend willkommen zu heißen und ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten? Und das gratis?

Und eine weitere Frage stellt sich mir: Ist Deutschland tatsächlich ein Einwanderungsland im klassischen Sinne, so wie Kanada, die USA, Australien usw., wo für Einwanderer sehr strenge Regeln gelten oder wurden wir nur deshalb zum „Einwanderungsland“, weil das solange propagiert wurde, bis wir es selbst geglaubt haben?

In den klassischen Einwanderungsländern, wo es selbstverständlich ist, dass der aufnehmende Staat die Regeln bestimmt, käme im Übrigen niemand auf die Idee von Fremdenfeindlichkeit usw. zu sprechen, wenn Antragsteller abgelehnt werden, weil sie die Voraussetzungen für die Einwanderung nicht erfüllen. Eine Aussage, wie die von Seehofer, würde dort als selbstverständlich angesehen.

Aber jetzt eine andere Frage: Wie reagieren wir, wenn man uns, aufgrund einer politisch nicht ganz korrekten Aussage, „Fremdenfeindlichkeit“, Ausländerhass“, „Intoleranz“, Rassismus“ und was da so mehr ist, vorwerfen würde?

Nicht nur bei mir, wäre die erste Reaktion vermutlich die, dass ich solche Anschuldigungen ganz entschieden zurückweisen und alles daran setzen würde, aufzuzeigen, dass ich das gerade nicht bin.

Aber warum reagiere ich so? Vermutlich deshalb, weil mir durch die Medien und bestimmte Politiker jahrzehntelang täglich eingehämmert wurde wie die Dinge „richtig“ zu sehen sind. Und diese Dressur bleibt nicht ohne Wirkung.

Könnte die Reaktion auf derartige Anschuldigungen nicht auch einmal eine ganz andere sein:

„Ja, und was ist dabei? Wer sagt denn, dass ich„ausländerfreundlich“,„fremdenfreundlich“, „tolerant“ usw. sein muss? Was ist denn, wenn ich mich anders entschieden habe? Was ist dagegen zu sagen, wenn ich kein Freund „kultureller Vielfalt“ bin, sondern mich in meiner gewohnten Umgebung, unter meinen Landsleuten und da, wo Deutsch gesprochen wird, am wohlsten fühle? Muss das nicht auch toleriert werden?

Bei allem Für und Wider meine ich, dass es immer auf ein gesundes Mittelmaß ankommt. Und bei uns, scheint mir, hat man das gesunde Mittelmaß verlassen.

Es geht den Fremden gegenüber nicht mehr nur um Höflichkeit und menschliche Zuwendung, sondern um einen unterwürfigen, sich stets für die eigene Art entschuldigenden, anbiedernden Untertanengeist, bei dem das eigene Sein verleugnet wird und wodurch man sich selbst preisgibt.

Diesen Geist verspürte ich auch in der Rede des Bundespräsidenten zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit, als dieser davon sprach, dass der Islam zu Deutschland gehört.

Die Brisanz dieser Aussage wird deutlich, wenn man sich vorstellt, der türkische Ministerpräsident Erdogan hätte gesagt, dass das Christentum zur Türkei gehört. Eine auch für uns unvorstellbare Aussage.

Wie nicht anders zu erwarten, stieß die Aussage des Bundespräsidenten in muslimischen Kreisen auf breite Zustimmung. Und dies vermutlich deshalb, weil diese Aussage dort in einer ganz anderen Art und Weise verstanden wurde, als er es möglicherweise beabsichtigt hatte.

Aber das musste der Bundespräsident wissen, weshalb ich seine Aussage sehr kritisch sehe, auch wenn er in seiner Rede noch auf andere sehr wesentliche Dinge hingewiesen hat. Was hängen bleibt ist, dass der Islam zu Deutschland gehört.

Ich schrieb deshalb die nachfolgende Mail:


Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

schrecklich und entsetzlich ist die Unkenntnis in Sachen Islam, die manchmal schon Züge von fahrlässigem Landesverrat anzunehmen scheint.

Wissen Sie eigentlich, dass Sie, verehrter Herr Bundespräsident als Nichtmuslim nach Aussage des Korans, schlimmer als ein Tier und ein Lebensunwürdiger sind? Ich übrigens auch!

Wenn der Islam eine Religion wäre, hätte ich überhaupt keine Probleme damit. Da darf jeder glauben, was ihm richtig dünkt und wenn es noch so unsinnig ist. Beim Islam (Unterwerfung unter Allah) ist das aber anders.

Dieser ist gleichzeitig Staatsform und verbindliches Rechtssystem. Und „herrliche Zustände“ brechen auf Erden dann an, wenn alles unter der Herrschaft des Islam steht und die „Heiden platt gemacht sind“, was zu verwirklichen Sache der Muslime ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob das mit Gewalt oder mit „friedlichen Mitteln“ geschieht, weil das im Ergebnis auf dasselbe hinausläuft.

Im Christentum sind die „herrlichen Zustände“ allein die Sache Gottes, weshalb Christen, die gewalttätig werden, das Evangelium missverstehen und Muslime die friedlich sind, den Koran. Das ist der fundamentale Unterschied zwischen beidem. Da helfen alle verharmlosenden und naiv-gutgläubigen Politikerreden nichts!

Wenn der Islam zu Deutschland gehört, wie Sie sich, verehrter Herrn Bundespräsident, am Tag der Deutschen Einheit auszudrücken beliebten, hätte ich Probleme, mich mit meinem Land weiterhin zu identifizieren.

Denn dann würde gelten, was im Koran steht:

Tötet die Muschrikeen (die Götzendiener), die Trinitarier: (die an die Dreieinigkeit glauben) wo ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.

…und ladet Leute der Schrift (Bibel) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt.“

Und es sprechen die Nazarener (Christen): „Der Messias ist Gottes Sohn. Solches ist das Wort ihres Mundes. Allah schlage sie tot! Wie sind sie betrogen“.

Tötet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände, und macht sie zuschanden“.

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Koran mit eindeutigen Aussagen, an denen es nichts herumzudeuteln gibt, etwas in der Art, dass sie vielleicht „gar nicht so gemeint“ sondern „nur theologisch“ zu verstehen sind. Selbst dann bliebe die Zielrichtung dieselbe.

Ich werde nicht abwarten, bis es wieder einmal zu spät ist und ich werde auch keinen schönredenden Parolen auf den Leim gehen.

Im Übrigen habe ich nichts gegen Muslime, die auch nur Opfer dieser intoleranten, den Menschen knechtenden Ideologie sind! Deren Präsident dürfen Sie gerne sein, solange „unsere muslimischen Mitbürger“ nicht daran gehen, die Verhältnisse „in diesem unserem Lande“ zu verändern.

Mit freundlichen Grüßen

Jörgen Bauer


Zur Zeit (Oktober 2010) befindet sich eine Delegation der baden-württembergischen Landesregierung, zu der auch Frauen gehören, in Saudi Arabien. Da Frauen im Islam weniger wert sind, müssen sich die weiblichen Mitglieder der Delegation, darunter Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja Gönner, während ihres Aufenthalts in Saudi-Arabien vollständig den dortigen Verhaltens- und Bekleidungsvorschriften, wie sie für Frauen gelten, anpassen.

In streng islamischen Ländern gibt es, was die Geschlechtertrennung betrifft, ein der Apartheid vergleichbares System.

Ob das für unsere Politikerinnen ein Problem darstellt, nachdem der Islam jetzt zu Deutschland gehört? Ich befürchte fast, dass dieses Erlebnis nicht zur Nachdenklichkeit führen wird, zumal die Befragten – unter der Prämisse „andere Länder andere Sitten“ -, auch der islamischen „Frauenmode“ angenehme Seiten abgewinnen konnten.

Wie kann uns das Wort Gottes dazu sagen?

Denn wir sind Fremdlinge und Gäste vor dir wie unsere Väter alle. Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibet nicht.
Chronik 29 15

Die Bibel befasst sich eingehend mit den „Fremdlingen“, wobei klar gestellt wird, dass alle Menschen Fremdlinge auf Erden sind. Insbesondere auch die Christen, die sich auf der Wanderschaft in die ewige Heimat befinden.

Denn der HERR, euer Gott, ist der Gott aller Götter und der Herr über alle Herren, der große Gott, der Mächtige und der Schreckliche, der die Person nicht ansieht und kein Geschenk nimmt und schafft Recht den Waisen und Witwen und hat die Fremdlinge lieb, dass er ihnen Speise und Kleider gibt. Darum sollt ihr auch die Fremdlinge lieben; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland.
5. Mose 10, Verse 17 bis 19

In zahlreichen Bibelstellen wird dazu aufgefordert die Fremden nicht zu bedrängen, ihr Recht nicht zu beugen und sie zu lieben. Dies eingedenk dessen, dass wir auf Erden selbst Fremdlinge sind.

Unter den Fremdlingen waren zu Zeiten des Alten Testaments die Menschen zu verstehen, die nicht zum Volk Israel gehörten, aber in Israel lebten und damit „Ausländer“ waren. Für Gott gibt es hier aber keinen Unterschied. Er liebt auch die Menschen, die nicht zu seinem Volk gehören und will, dass auch diesen Recht und Gerechtigkeit widerfährt.

Diese Aussagen sollten auch wir ernst nehmen, für uns gelten lassen und danach tun.

Gilt das nun aber ohne jedwede Einschränkung?

Keine Einschränkung kann es geben, wenn es um die Liebe zum Nächsten, einschließlich der Feindesliebe geht.

Eine Einschränkung gibt es aber doch:

Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
Matthäus 10, 37

Man könnte hier noch andere Verwandte, die Fremdlinge und alles andere, an dem unser Herz hängt, einbeziehen. Unsere Liebe zu Jesus, wozu gehört, dass wir uns an IHM und seinem Wort ausrichten, sollte immer an erster Stelle stehen.

Aus der Bibel ist zu entnehmen, dass Gott die Vielfalt liebt. Er hat deshalb die unterschiedlichsten Menschen und auch Völker und Rassen geschaffen. Dass es „Fremdlinge“ gibt, zeigt, dass es bei aller Liebe Unterschiede und keine alles nivellierende Gleichheit gibt.

Gott, der kein Gott der Unordnung sondern des Friedens ist, wie die Schrift sagt, hat uns zu gut, auch staatliche und politische Ordnungen geschaffen, damit wir in sicheren Verhältnissen leben können.

Einem alles relativierendes Völkergemisch, ohne klare Linien und Abgrenzungen, wird in der Bibel nicht das Wort geredet.

Vielmehr hat der „Fremdling“ in der Bibel überall dort einen negativen Beigeschmack, wo es zu Vermischungen mit fremden Kulturen kommt, durch die das Volk vom Glauben an den lebendigen Gott abkommt.

Weil Menschen zur Anpassung und zu Kompromissen neigen, warnt die Schrift ausdrücklich vor solchen Vermischungen, die zu einem schleichenden Abfall von Gott führen. In der Geschichte des Volkes Israels hat sich das oft verhängnisvoll ausgewirkt.

Gericht Gottes sah dann oft so aus, dass das Volk Israel und die Hände seiner Feinde, die auch Gottes Feinde waren, gegeben wurde.

Das sollte uns ebenso zu denken geben, wie das Gebot den Fremden zu lieben. Gott möge es schenken, dass uns der Spagat gelingt.


Jörgen Bauer

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