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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.08.2017

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Wir müssen ein gereinigtes Ohr haben um Gottes reden hören zu können

Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

Off. 2,7a

Kannst Du Gottes Reden hören,
oder tun da Sünden stören?
Sollte dies der Fall bei Dir sein,
eil zu Jesus, er macht Dich rein!

Frage: Haben wir ein Ohr um das Reden von Gottes Geist zu hören – oder sind unsere Ohren bereits von Sünde (Lauheit, Irrwege, Zeitgeistanpassung usw.) verstopft?

Tipp: Der heutige Vers ist dem ersten von sieben Sendschreiben Jesu an die Endzeitgemeinde entnommen. Wie wir noch in den nächsten Tagen sehen werden enthalten alle Sendschreiben Ermahnungen zum Überwinderleben mitsamt speziellen Verheißungen, deren Reihenfolge beachtenswert ist. Auffällig ist aber auch, dass alle Ermahnungen an Menschen mit einem(!) hörenden Ohr gerichtet ist. Interessant ist hier die Aussage Farbiger in Afrika: Mit einem Ohr hören wir was Menschen sagen – aber mit dem anderen Ohr hören wir was Gott wiederum dazu sagt! Lasst uns also alles was uns erzählt wird prüfen und aufmerksam darauf achten was uns Gott zu sagen hat bzw. Gott um Wegweisung und Weisheit bitten!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=3521 )

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BILD Redakteur mit dem Mut zur Wahrheit

(04.08.2014)


Bei einem seiner Deutschlandbesuche gab sich der türkische Ministerpräsident Erdogan, bei einer Kundgebung gegenüber seinen Landsleuten sehr martialisch:

Die Moscheen bezeichnete er als die Kasernen, die Kuppeln als die Helme, die Minarette als die Bajonette und die Gläubigen als die Soldaten des Islam, wobei er die im Lande wohnenden Türken dazu aufforderte sich nicht zu integrieren.

Er sprach davon, dass die Demokratie der Zug ist, auf den man aufspringt, bis man am Ziel ist.

Auch sonst fällt Erdogan bei seinen Reden in Deutschland durch dreiste Formulierungen und Kritik an Deutschland auf. Man kann das alles im Internet nachlesen.

Was mich dabei immer wundert ist, dass dieses von regierungsamtlicher Seite, wenn überhaupt, dann allenfalls sehr milde kritisiert wird, wobei man im gleichen Atemzug die positiven Aussagen lobt, die Erdogans Ergüsse angeblich enthalten.

Nach meinem Verständnis müsste den erdogan’schen Dreistigkeiten mit aller Schärfe entgegengetreten und ihm gesagt werden, dass seine Aussagen hinsichtlich der Kasernen, Kuppeln und Bajonette als eine versteckte Kriegserklärung verstanden werden können und wie er das gemeint hat.

Im Gegensatz zu unseren konfliktscheuen und angepassten Politikern hat jüngst der stellvertretende Chefredakteur von BILD, Nicolaus Fest, Mut und Zivilcourage bewiesen, in dem er unter der Überschrift, “Islam als Integrationshindernis”, folgenden Kommentar schrieb, der so in BILD abgedruckt wurde:

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich nicht. Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischen Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle. Mich stören Zwangsheiraten, "Friedensrichter, "Ehrenmorde". Und antisemitische Pogrome stören mich mehr als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis: Mein Eindruck: Nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung berücksichtigen. Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.

Ich fand diesen Kommentar sehr gut und freute mich, dass endlich mal jemand den Mut zur Wahrheit hat. Der Publizist und TV-Moderator Peter Hahne, fand den Kommentar in BILD vorbildlich.

Das schrieb er in dem Gastkommentar “Dieser Islam gehört nicht zu Deutschland!” in ideaSpektrum Nr. 31 vom 31.07.2014, wobei er das Verhalten islamistischer Banden, Hasspredigern und Hetzdemonstranten anprangerte.

“Das hatten wir in Deutschland schon einmal. Verschweigen, Vertuschen, Verniedlichen – damit begann die schlimmste Zeit unserer Geschichte. Wehret den Anfängen!”, schreibt Hahne.

Wie wahr das mit dem “Verschweigen, Vertuschen, Verharmlosen” ist, wird deutlich, wenn man die Reaktionen im Internet liest, die auf den Kommentar in BILD folgten:

Politiker forderten sofort eine Entschuldigung bei allen Muslimen. Es war die Rede von Rassismus, von einem nicht hinnehmbaren Generalverdacht gegenüber allen Muslimen. Der Chefredakteur von BILD hat sich sofort von dem Kommentar seines Stellvertreters distanziert und die Trennlinie zwischen Islamismus und der Weltreligion Islam betont.

Hierzu ist anzumerken, dass es für Erdogan keinen Unterschied zwischen Islamismus und Islam gibt, und einen solchen gibt es auch nicht!

Der Berliner Grünen-Bundestagsabgeordnete Özcan Mutlu und Freund des BILD Chefredakteurs, schrieb auf dessen Anfrage auf bild.de,dass er seinen "Augen nicht traute", als er die Überschrift „Islam als Integrationshindernis“ gelesen habe. Er schrieb:

“Als überzeugter Demokrat in einem liberalen Land bin ich stolz auf unser Grundgesetz und das Recht auf freie Meinungsäußerung. Der Kommentar ist jedoch für mich Rassismus pur. Die Hasstiraden des Autors schüren ohne Not Vorurteile, Ängste und Menschenfeindlichkeit."

Weiter schrieb der grüne Politiker, “er setzte sich gerne inhaltlich mit sicherlich vorhandenen Problemen der Integration und deren Ursprüngen sowie möglichen Lösungen auseinander. Die polemischen und zum Teil hasserfüllten Sätze lassen allerdings leider keine inhaltliche Diskussion zu."

Der grüne Politiker spricht hier von Meinungsfreiheit, die er offenbar dem stellvertretenden BILD Chefredakteur Nicolaus Fest nicht zubilligt. Das, was Fest hier vorgehalten wird, sollte besser an die Adresse islamistischer Hassprediger gehen, die sich bei uns im Lande breitmachen.

Was der grüne Politiker schreibt, sieht sehr nach Ausrede und Ablenkungsmanöver aus, zumal er sich der bekannten Rhetorik “von sicherlich vorhandenen Problemen und deren Ursprüngen” bedient, die, seiner Ansicht nach, sicher im “fremdenfeindlichen Verhalten” der Deutschen bzw. der "mangelnden Willkommenskultur” zu finden sind.

Die Reaktion, wie sie teilweise auf den Kommentar von Nicolaus Fest erfolgten, entsprechen der üblichen Kriecherei und Rückratlosigkeit, die mich anwidert.

Muslime die bestens integriert sind, sind herzlich willkommen schreibt Peter Hahne. Um was es geht, und darum ging es wohl auch dem Kommentarschreiber, ist, sich von solchen Elementen zu trennen, die hierzulande Unruhe stiften und sich schon als Herren unseres Landes fühlen.

Vera Lengsfeld, hat als ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin, wie folgt, öffentlich an den stellvertretenden BILD-Chefredakteur Nicolaus Fest, geschrieben:

Bleiben Sie fest, Herr Fest!

Ein paar Tage haben sich unsere politisch korrekten Mulit-Kuli-Ideologen etwas zurück gehalten, zu deutlich waren die Folgen der von ihnen betriebenen Politik auf unseren Straßen zu sehen. Aggressiver Judenhass, artikuliert von arabisch- und türkischstämmigen Islamisten, machte die Spitze unseres Problem-Eisbergs sichtbar.
Alle Beschwichtigungsversuche, es handle sich um “erlebnisorientierte Jugendliche", die keinesfalls mehr repräsentierten, als den üblichen “antisemitischen Bodensatz" unserer Gesellschaft, die berechtigte Kritik an Israel hätte sich nur auf die falsche Weise entladen, o.ä. verfingen nicht mehr.
Erstmals gab es Proteste vor staatlichen Fernsehsendern, Protestmails gegen die verfälschende Berichterstattung der Medien und entschiedenen Widerspruch im Netz. Die Deutungshoheit der Meinungsmacher bekam einen deutlichen Knacks. Nun soll die inszenierte Empörung über einen Kommentar von Nicolaus Fest die angeschlagene Meinungsmacht wieder herstellen.
Dabei hat Fest nur im Klartext benannt, was andere Kommentatoren auch schon vorsichtiger formuliert haben. Er sagt, wir haben eine überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Das ist eine Tatsache, die aber in der Öffentlichkeit nicht thematisiert werden soll. Wenn muslimische Jugendliche einen anderen Jugendlichen totschlagen, organisiert ein SPD- Bürgermeister, wie in Weyhe geschehen, einen Runden Tisch gegen Rechts, um vom eigentlichen Problem abzulenken.
Fest stört die “totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle". Auch das ist eine Tatsache, wie Steinigung von Frauen in islamischen Ländern, Töten von vergewaltigten Mädchen (Afghanistan), Hängen von homosexuellen Minderjährigen an Baukränen im Iran, die sich häufenden Angriffe auf Homosexuelle bei uns in linken Hochburgen wie Neukölln und Kreuzberg, die in Mode gekommene sexuelle Belästigung von Frauen und Mädchen in Freibädern durch muslimische Männer beweisen.
Fest stören Zwangsheiraten, Friedensrichter, Ehrenmorde - all das ist in Deutschland kein Einzelfall mehr. Es gibt Anlaufstellen für zwangsverheiratete muslimische Frauen und Mädchen, aber das Problem soll nicht öffentlich angesprochen, Zwangsheirat nicht geächtet werden dürfen? Oder, das füge ich hinzu, die Genitalverstümmelung von Kindern, die auch hier bei uns stattfindet?
Jeder, der nur einmal einen Prozess gegen muslimische junge Männer, die andere zu Tode getreten haben, mitgemacht hat, weiß, dass diese jugendlichen Gewalttäter unsere Justiz nicht nur nicht anerkennen, sondern verhöhnen. So haben sich in Berlin verurteilte Gewalttäter vor dem Gefängnis, in dem sie einsitzen sollen, mit dem Victoryzeichen abgelichtet und so demonstriert, dass ihnen der Rechtsstaat am Allerwertesten vorbei geht.
Das alles soll unter den Teppich gekehrt werden, damit die Multi-Kulti-Welt heil bleibt? Fest stören antisemitische Pogrome, Sollen wir wegschauen, obwohl auch die immer häufiger in Europa stattfinden, dass in Paris, London und bei uns schon Juden auf den Straßen gejagt werden?
Der jüngste Al- Quds- Tag sei im Wesentlichen friedlich verlaufen, wurde uns von Politik, Behörden und Medien weis gemacht. Warum erreichen mich dann Berichte von Menschen, die z.B. am Bahnhof Zoo in aller Öffentlichkeit von muslimischen Jungmännern angegriffen werden, weil sie eine kleine Israelfahne in der Hand halten? Was ist daran friedlich? Und hat es mit dem Islam zu tun? Die islamischen Verbände schwiegen noch länger als die Medien zu den antisemitischen Ausfällen der letzten Wochen. Dann kam eine halbherzige Distanzierung, die etwa lautete, Antisemitismus nein, Israelkritik ja.

In der Praxis sieht das so aus: Während gegen Nicolaus Fest die Empörungsspirale in Gang gesetzt wird, rufen in der Kemptener Innenstadt Anti- Israel- Demonstranten auf arabisch: “Israel verrecke". Aufgerufen zu der Demonstration hatte der Dachverband der türkischen Vereine der Stadt. In Finsterwalde, wo es eine größere muslimische Gemeinde gibt, kam es zu ähnlichen Vorfällen. Fest hat absolut Recht, wenn er sagt, dass wir keine importierten Probleme brauchen und wir über muslimische Einwanderung nachdenken müssen.
Wir haben inzwischen Spitzenwerte bei der Einwanderung, aber kein Einwanderungsgesetz. Stattdessen wird eine diffuse “Willkommenskultur" propagiert, die nicht mehr beinhaltet, als dass die Bevölkerung Einwanderung unter allen Umständen als positiv zu empfinden habe und die Einhaltung von Gesetzen von Flüchtlingen nicht verlangt werden darf. Wenn sie weiter so chaotisch abläuft, wird die Einwanderung zum Albtraum werden.

Nochmal : Nicolaus Fest, bleiben Sie fest!

Ich denke, dass dem nichts hinzuzufügen ist.


Was kann uns das Wort Gottes dazu sagen?


Lügt nicht der Wahrheit zuwider.

Jakobus 3, Vers 14


Gott hasst alle Lüge und Unaufrichtigkeit. Lügen kann einmal im Verleumden und im falschen Zeugnis und andererseits aber auch im Schönreden, Heucheln und Verschweigen bestehen.

Der Christ soll Lügen, gleich welcher Art, aufdecken und nichts unter den Teppich kehren. Letzteres wird manchmal als Ausdruck “christlicher Nächstenliebe” verstanden, wobei man sicherlich zwischen persönlichen Dingen und solchen von allgemeinem Interesse unterscheiden muss, so wie im vorliegenden Fall, wo Missstände beim Namen genannt und auf deren Beseitigung hingewirkt werden muss.

Dies in aller Sachlichkeit, ohne Beschimpfungen, Hass- oder Hetztiraden, was auf eine sachliche und berechtigte Kritik niemals zutrifft. Wer eine solche als “hasserfüllt” abtut, will sich in Wirklichkeit nicht der Wahrheit stellen.

Mobbing-Schlagworte wie “Jude”, “Deutscher” und “Schwuler” auf deutschen Schulhöfen, über die Multikulti-Gutmenschen willig hinweghören, wie Hahne schreibt, dürfen eben sowenig geduldet werden, wie ein verschleierter Mob, der Reporter mit Worten wie, “wir wissen wo du wohnst”, bedroht.

Es kann nicht angehen, dass man empfindlich auf Rechtsradikale reagiert und überall rechte Aktivitäten wittert, aber alle Augen zudrückt, wenn anstelle “Heil Hitler”, “Allah ist groß” skandiert oder wenn von muslimischer Seite ein Verhalten an den Tag gelegt wird, für das Deutsche strafrechtlich verfolgt würden.

Wer Israel und die Juden im Stich lässt, sollte sich nicht christlich nennen, meint Hahne und Judenhetzer einsperren und Islamisten ausweisen, wobei die gegenwärtigen kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hamas ein gesondertes Thema wären.


Jörgen Bauer

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