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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.05.2017

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In Gott können wir (wie der Liederdichter sagt) verborgen leben.

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

2. Timotheus 1,7

Vertrauen ist besser als verzagen,
lass dich von Gottes Liebe tragen,
bleibe stets in ihm, sowie er in dir,
leg` ihm zu Füssen all deine Begier.

Frage: Satan will uns dauernd ängstigen. Lassen Sie sich von ihm beeinflussen?

Vorschlag: Antworten Sie dem Seelenfeind, wenn er sie mit Panik belasten will: Es steht geschrieben: Fürchtet euch nicht! Und Gott verspricht mir: Ich will dich nicht verlassen, noch von dir weichen. Ich kann geborgen sein im Herrn.

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Quantenphilosophie

(28.05.2013)


In der Samstagausgabe unserer Tageszeitung las ich auf der Seite “Christliche Welt” vor einiger Zeit einen sehr interessanten Beitrag unter der Überschrift

“Der luzide Traum der Menschheit - Physiker kommen den Geheimnissen des Lebens auf die Spur”

Zu diesem Thema hat ein Professor Ulrich Warnke, Direktor des Saarbrücker Instituts für technische Biologie und Bionik, ein Buch mit dem Titel “Quantenphilosophie und Spiritualität" geschrieben.

Das Buch “Quantenphilosophie und Spiritualität” habe ich mir nicht gekauft, mir dafür aber den Vortrag des gelehrten Ulrich Warnke im Internet angesehen, das in Google unter dem Titel “Quantenphysik, Bewusstsein, Unterbewusstsein und Realität” aufrufbar ist.

Dabei könnte der Eindruck entstehen, dass es hier um die bekannte esoterische Idee eines universellen Bewusstseins geht, von dem wir alle ein Teil sind. Jedenfalls verweist der Vortragende immer wieder auf buddhistische Weisheiten. Aber so einfach ist die Sache auch wieder nicht, zumal Professor Warnke mit nachdenkenswerten Befunden aufwarten kann.

Denn ohne das, was die Quantenphysik beschreibt, würden alle unsere modernen Geräte nicht funktionieren. Die Ergebnisse der Quantenphysik sind paradox und erscheinen völlig unmöglich. Die Forscher entdeckten Unglaubliches, was in Experimenten aber immer wieder bestätigt wurde.

Raum und Zeit sind aufgehoben, die Teilchen können an mehreren Orten zugleich sein, erkennen im Voraus auf was ein Experiment hinausläuft und verhalten sich entsprechend. Hat ein Teilchen einen Rechtsspin (Drehung), reagiert das Antiteilchen, unabhängig von Raum und Zeit, sofort mit einem Linksspin.

Die Teilchen scheinen, unabhängig von der Entfernung, ohne jeden zeitlichen Verzug, voneinander zu wissen, ohne dass es eine erkennbare Verbindung gibt. Sie können verschwinden und im gleichen Augenblick woanders wieder auftauchen.

Auch der Welle-Teilchen Dualismus, Weiteres dazu weiter unten, liegt auf dieser Ebene.

Der Physiker Niels Bohr sagte, wer über die Quantenphysik nicht entsetzt ist, hat sie möglicherweise nicht verstanden. Albert Einstein meinte, die Quantenphysik drohe einem den Boden unter den Füßen wegzuziehen. Sie hat nichts damit zu tun, was wir sonst über Atome und die Bausteine der Atome wissen.

Hier geht es gewissermaßen um den “Unterbau” unserer sichtbaren Welt, auf dem alles andere aufbaut. Von daher scheint alles möglich zu sein, einschließlich des absolut unmöglich Erscheinenden. Dazu könnte auch gehören, dass sich der gesamte Kosmos plötzlich in Nichts auflöst, wie einige theoretische Physiker meinen.

Die sicht- und greifbare Welt besteht, nach dieser Erkenntnis zu 99,9999999% aus leerem Raum, der allerdings mit Vakuumenergie gefüllt ist, die möglicherweise mit der “dunklen Energie”, nach der man bislang vergeblich sucht, identisch ist. Wäre ein Mensch so groß wie der Eifelturm, würde die Masse der echten Materie, der eines Reiskorns entsprechen.

Interessant ist die Frage, weshalb die Wissenschaft nun zu dem Schluss kommt, dass es eine allumfassende Intelligenz in der Natur gibt, die man Gott nennen kann.

In dem Zeitungsartikel wird Albert Einstein mit den Worten zitiert:

“Jeder, der sich ernsthaft mit der Wissenschaft beschäftigt, gelangt zu der Überzeugung, dass die Gesetzmäßigkeiten der Welt einen dem menschlichen ungeheuer überlegenen Geist manifestieren, dem gegenüber wir mit unseren bescheidenen Kräften demütig zurückstehen müssen.”

Für einen gläubigen Christen ist das nicht unbedingt neu. Sollte man in der Wissenschaft jetzt etwa einen “Intelligenten Designer” für möglich halten, gegen den man sich in atheistischen Wissenschaftskreisen bislang entschieden gewehrt hat oder was ist mit der Kraft gemeint, die man Gott nennen kann?

Ich habe mal versucht herauszufinden, was gemeint sein könnte, und da ging es mir zuerst darum einmal den Begriff “Quant” zu klären, von dem ich bisher soviel wusste dass es eine Quantenphysik und eine Quantenmechanik gibt, dass manche schon von einem Quantencomputer sprechen und dass dies eng mit den Namen Max Planck, Werner Heisenberg, Niels Bohr, Paul Dirac, Erwin Schrödinger und anderen verbunden ist.

Alles dieses ist sehr kompliziert und für den Laien kaum verstehbar.

Beim Quant, soviel habe ich herausgefunden, handelt es sich um ein “virtuelles Teilchen”, etwas was da, aber doch auch wieder nicht da ist, weshalb Teilchen auch nicht der richtige Begriff ist. Eigentlich kann niemand so recht sagen, was ein Quant ist.

Denn laut Wikipedia ist Virtualität die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint, aber in ihrem Wesen oder ihrer Wirkung einer in dieser Form existierenden Sache gleicht.

Von daher ist jedes Fernsehbild virtuell. Beim PC spricht man ohnehin von einer virtuellen Welt. Was auf dem Bildschirm eines PC erscheint ist virtuell. Die PC-Programme und Bilder gaukeln uns zum Beispiel Ordner vor, die wir nicht anfassen und in den Schrank stellen können, mit denen wir aber so umgehen können, als wenn sie tatsächlich in dieser handgreiflichen Form vorhanden wären.

Wenn der Unterbau unserer Welt virtuell ist, also gleichzeitig da und auch wieder nicht da ist, dann scheint tatsächlich alles möglich zu sein.

Auf die Quanten kam man, weil sich herausstellte, dass Energie und Strahlung nicht gleichförmig, sondern in kleinsten Portionen abgegeben werden, was man Quantelung nannte.

Eine kleinere Einheit gibt es nicht, und weil alle Abläufe im Kosmos, einschließlich im menschlichen Körper, mit dem Austausch von Energie verbunden sind, kommt den Quanten so eine entscheidende Bedeutung zu.

Hier taucht dann der Begriff der “Quantenebene” auf, die aus Information und Energie besteht und rein virtuell ist. Nach dieser Vorstellung ist die materielle Welt etwas, was auf den Quanten als den kleinsten Einheiten aufbaut.

Die Quantenebene ist, wie zu lesen ist, danach “eine kollektive, vibrierende Energie, so etwas wie ein vollkommen chaotisches ungeordnetes riesiges Energiefeld, in dem alles miteinander als verschiedene Frequenzen verbunden ist”.

Damit im Zusammenhang steht auch der Welle-Teilchen-Dualismus, wonach ein Elektron, einmal ein Teilchen und einmal eine Welle sein kann. Was es jeweils ist, hängt von der Art der Beobachtung ab. Wobei das Teilchen seine Eigenschaft sogar mit Wirkung für die Vergangenheit ändern kann.

Das Licht kann man so einmal als elektromagnetische Welle und einmal als Photonenstrom und damit als Teilchenstrom beschreiben. Oder anders: Einmal als Energie und einmal als Masse. Beides ist richtig, obwohl das, nach unserem Empfinden, ein Widerspruch ist.

Aber Masse und Energie sind, seit Einstein, ohnehin zwei Seiten ein und derselben Medaille, weil beides ineinander umwandelbar ist. Masse wird zu Energie und Energie zu Masse.

Das Bewusstsein stellt man sich in der Quantenphilosophie als Folge von Quantenaktivitäten vor und meint, dass das Bewusstsein auch umgekehrt Einfluss auf die allgegenwärtigen Quanten und damit die Materie hat.

Der eingangs erwähnte Prof. Warnke entwickelt in seinem Vortrag hierzu interessante und schlüssig scheinende Vorstellungen. Wie läuft eine Körperbewegung ab, zu der wir uns zuvor, rein geistig, entschlossen hatten? Das ist bis heute völlig ungeklärt. Wie wirken hier Geist und Bewusstsein auf die Materie ein?

Wie ist das mit dem Placeboeffekt oder der Scheinoperation, bei dem ein Medikament ohne Wirkstoff oder eine dem Patienten vorgetäuschte Operation eine Heilung bewirkt? Gestalten wir uns die Welt, in der wir leben, letztlich durch unsere Vorstellungskraft? Ist die ganze Welt letztlich ein virtuelles System, das auf eine völlig andere Weise existent ist, als es für uns den Anschein hat?

Sicher scheint nur soviel, dass uns unsere Sinnesorgane die Welt lediglich deuten. Wir nehmen mit den Sinnesorgangen bestimmte Qualitäten der uns umgebenden Welt wahr, wissen aber nicht wie diese wirklich aussieht.

Wir erleben die elektromagnetische Welle “Licht” als Helligkeit, weil wir dafür spezielle Sinnesorgane in Gestalt der Augen haben. Aber ist Licht wirklich “hell”? Für Pflanzen bedeutet Licht Nahrung und hat damit nichts mit hell oder dunkel zu tun.

Und was ist denn nun mit Gott gemeint?

Der Verfasser des Zeitungsberichtes spricht davon, dass die Natur ein höchst intelligentes System ist, dessen oberste, allumfassende Instanz man Gott nennen kann. Gott findet man aber nirgends. Gottheit ist eine Idee, ein Plan, keine Personifizierung. Gott wäre damit sein eigener Bauplan im kosmischen System. Die Welt also so etwas, wie eine "Selbstverwirklichung Gottes"?


Was kann uns das Wort Gottes dazu sagen?


Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
1. Mose 1, Vers 1

Denn wenn er spricht, so geschieht's; wenn er gebietet, so steht's da.
Psalm 33, Vers 9


Wenn man sich mit den Abläufen in der Natur und den unglaublichen Feinabstimmungen befasst, wo das eine vom anderen im Voraus zu wissen scheint, dann ist die Erkenntnis, dass in der Natur ein höchst intelligentes System am Wirken ist, insbesondere für einen gläubigen Christen, nicht neu.

Paulus schreibt dazu im Römerbrief, dass Gottes unsichtbares Wesen, seine ewige Kraft und Gottheit, seit Anbeginn der Schöpfung, aus seinen Werken erkennbar ist (Römer 1, 20).

Soll man sich darüber freuen, dass die Wissenschaft vom tumben Zufallsprinzip abkommt und zur Erkenntnis eines "Intelligenten Designers" gelangt?

Zweifellos kann die Quantenphysik das Verständnis für Gottes unbegrenzte Möglichkeiten vertiefen und zu einer neuen Sicht führen, bei der viele uns unerklärliche Dinge plötzlich in einem anderen Licht erscheinen.

Allerdings muss man sich auch hier davor hüten, wissenschaftliche Erkenntnisse zur Glaubengrundlage umzufunktionieren und hier vielleicht neue religiöse Vorstellungen zu kreieren, wozu sich die Quantenphilosophie eignen würde.

Ein “Grund zur Freude" besteht in Sachen Quantenphilosophie aber schon deshalb nicht, weil der “Gott”, um den es hier geht, allenfalls, "als die oberste alles umfassende Intelligenz bezeichnet werden kann, die nicht personenhaft ist”.

Damit bleibt der Mensch allein ohne ein persönliches Gegenüber. Und das ist ganz und gar nicht der Gott an den wir glauben und der sich uns im Wort der Schrift und in Jesus Christus offenbart.

Und damit hätten wir in quantenphilosophischen Vorstellungen nichts anderes, als den altbekannten Götzenglauben, nur auf einer "höheren wissenschaftlichen" Ebene. Anstelle der Götzenbilder treten quantenphilosophische Vorstellungen. Und damit würde die Schöpfung wieder mit dem Schöpfer gleichgestellt, über den man auf diese Weise verfügen möchte.

Gott ist aber unerforschlich und unergründlich. Er ist es, der auch die Welt der Quanten geschaffen hat, womit sich seine Schöpfung als immer noch wunderbarer erweist. Deshalb Vorsicht vor pseudoreligiösen Verführungen und esoterischen Praktiken, die sich aus den physikalischen Erkenntnissen ergeben könnten.

Der Weg zu Gott führt nach wie vor nur über Jesus Christus. Es ist der lebendige Gott, der sich jedem einzelnen Menschen persönlich zuwendet und der sich in seinem Wort und in Jesus Christus offenbart. Dort müssen wir IHN suchen, nicht in den Quanten.

Und noch etwas: Wenn es um die Erforschung von Geist, Bewusstsein und Denken geht, wird immer ein Kardinalfehler begangen, der, bildlich gesprochen, in der prinzipiellen Unmöglichkeit, sich selbst am Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, besteht.

Mit anderen Worten: Das Denken kann sich nicht selbst denken. Denken der Gedanken gibt es nicht. Wir können uns nicht selbst beim Beobachten beobachten und das dann wieder beobachten usw. Uns fehlt gewissermaßen die nächst höhere Ebene. Hier kommen wir an die Grenze, an der alle Forschung endet. Die Kategorien innerhalb derer wir denken können und über die wir nie hinauskönnen, sind festgelegt.

Über die müssten wir aber hinaus, wenn wir das eigentliche und wahre Wesen der Dinge, einschließlich dessen, was Leben und Bewusstsein ist, erkennen wollten.

Lasst uns deshalb dankbar für den Forschergeist bleiben, den Gott den Menschen geschenkt hat, der uns zum Lob Gottes führen soll, aber im Übrigen unsere Grenzen akzeptieren, demütig unter seinem Wort bleiben, das uns allein in alle Wahrheit leitet und davor bewahrt die Schöpfung mit dem Schöpfer zu verwechseln.


Jörgen Bauer

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