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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.10.2017

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Gemeinschaft mit Jesus suchen ist mein Herzensverlangen!

Höre, Tochter, sieh und neige dein Ohr: Vergiss dein Volk und dein Vaterhaus! Den König verlangt nach deiner Schönheit; denn er ist dein Herr und du sollst ihm huldigen.

Psalm 45,11-12

Tue ich Jesus Christus von Herzen lieben,
und werde ich innerlich zu ihm getrieben?
Ist Jesus Christus mein einziges Verlangen,
und sehne ich mich danach ihn zu umfangen?

Frage: Lieben wir Jesus Christus wirklich mehr als Familie, Eltern, Hab und Gut?

Tipp: Jesus sagte einst: „Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter, seine Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein.“ (Lukas 14,26). Jesus Christus muss uns somit wichtiger als irgend jemand oder irgend etwas sein! In der obigen Parallelstelle zur Entrückung lesen wir daher folgerichtig den weisen Rat des Vaters an seine Tochter, ihn (den Vater!) „zu vergessen“ und den Blick alleine auf den König und Bräutigam (Jesus Christus) gerichtet zu halten! Hier seien Väter und Mütter gefragt: Lasst Ihr Euer Kind sofort los, wenn Jesus es in seinen Dienst ruft? Und allgemein: Steht das Verlangen bei Jesus zu sein über allen irdischen familiären Verbindungen? Wohl uns, wenn dies der Fall ist und wir nur das eine Ziel haben: Zu Jesus zu gelangen und Ihm zu huldigen!

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Kanzlerin: Durchgeknallt oder Kalkül?

(30.11.2015)


Merkels Parteikollege und CDU-Vordenker Kurt Biedenkopf sagte Ende September 2015, dass “Sie (Merkel) Europa und dessen Rolle in der Welt verändern wird”. Ganz ähnliche Aussagen waren auch von Frau Merkel selbst zu hören.

Derzeit ist man auf die Bundeskanzlerin nicht gut zu sprechen. Denn woher nimmt sie das Recht, unkontrolliert Massen von Menschen ins Land strömen zu lassen und das ausdrücklich ohne Obergrenze. Ist denn die Frau von allen guten Geistern verlassen? Auch im Ausland versteht man ihr Verhalten längst nicht mehr.

Der Passauer Professor für Strafrecht, Holm Putzke, veröffentlichte auf der Internet-Seite der Uni Passau einen Aufsatz, nach dem Merkel eigentlich gegen Paragraph 111 des Strafgesetzbuches verstoßen hat. Danach wird bestraft, wer öffentlich zu einer rechtswidrigen Tat auffordert. In diesem Fall ist das die illegale Einreise der Flüchtlinge nach Deutschland.

Nach § 14 Absatz 1 des Aufenthaltsgesetzes ist eine Einreise nach Deutschland ohne Pass oder Visum verboten. Die unerlaubte Einreise ist strafbar und kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren geahndet werden.

Auch gegen ihren Amtseid habe Merkel verstoßen, nach welchem sie Schaden vom Deutschen Volk abwenden muss. Und das eigenmächtige Verhalten von Frau Merkel, die es mit dem Einhalten von Gesetzen und Verträgen noch nie so genau genommen hat, wird dem Deutschen Volk ganz erheblichen Schaden zufügen.

Wobei nichts gegen die Aufnahme von Flüchtlingen gesagt ist, wohl aber gegen eine konzeptionslose Politik die, ohne die Folgen zu bedenken, weltweit Menschen zu uns einlädt.

Aber vielleicht ist gerade das beabsichtigt?

Ich bin ja kein Freund von Verschwörungstheorien und Weltuntergangsszenarien. Aber ich bin jetzt auf etwas gestoßen, was nachdenklich macht und was man weiterhin beobachten sollte:

Sowohl im Islam als auch in Westeuropa gibt es Phantasien hinsichtlich eines Großreiches, das in seiner Ausdehnung etwa dem Römischen Reich und dem späteren Osmanischen Reich entspricht und dabei den Mittelmeerraum umfasst.

In seinem Buch “Zivilisatorische Transformation” (siehe Beitrag “Osmanische Träumereien” in den FCDI Christlichen Impulsen) vertritt der einflussreiche Prof. Ahmet Davutoglu, derzeit türkischer Premierminister, die Auffassung, dass der untergehende Westen nur dann überlebt, wenn er in einem islamischen Großreich aufgeht.

Ähnliche Phantasien gibt es, unter anderem Vorzeichen, auch in Westeuropa. Hier gibt es Institutionen, Gremien und Initiativen mit bislang noch weitgehend unbekannten Namen wie “Euro-Arabischer Dialog”, “Barcelona-Prozess”, “Mittelmeer-Union”, “Euro-Mediterrane Parlamentsversammlung” und andere, die gewissermaßen Netzwerke zwischen Europa und dem islamischen Raum darstellen.

Diese Institutionen sind im Internet aufrufbar, wo sie näher erklärt werden. Alles geschieht aufgrund von EU-Beschlüssen, bei denen auch Angela Merkel mitgemischt hat, wobei angefügt werden muss, dass sich Frau Merkel immer der Strömung anschließt, die ihr den größten persönlichen Erfolg verspricht.

Nun sind aber das christlich geprägte Europa und der islamische geprägte Orient inkompatibel. Man möchte nun aber beides zusammenführen, wozu es notwendig ist, einen neuen Typ von EU-Bürger zu kreieren. Grundlage ist ein Multikulturalismus, der es erlaubt, Muslime in den Westen zu holen, ohne dass sie ihre Kultur und ihre Sitten aufgeben müssen.

Kernpunkt dieses Multikulturalismus ist der interkulturelle Dialog. Das heißt, Europäische Bürger müssen lernen, mit Fremden ohne Vorbehalte klarzukommen und umgekehrt auch. Dazu wurde auf EU-Ebene 2005 ein Katalog für den interkulturellen Dialog verabschiedet, in dem jeglicher Ausgrenzung, jeglicher Fremdenfeindlichkeit, jeglichem Rassismus der Kampf angesagt wurde – auch unter Einsatz von Zensur bei den Medien.

Was die Zensur anbelangt ist schon jetzt erkennbar so, dass die Medien einseitig berichten. So sind in Sachen Flüchtlinge nur positiv gefärbte Berichte zu sehen und zu hören.

Man will auf EU-Ebene erreichen, dass es keine landestypischen nationalen Besonderheiten mehr gibt. Man will den EU-Einheitsmenschen, der sich jeglicher Kritik an anderen – vor allem öffentlich - enthält. Das ist der Grund, warum man derzeit gegen alles vorgeht, hinter dem man etwas Nationales vermutet, wie z.B. PEGIDA oder AfD. In den Einheitsmenschen ließen sich dann auch Dinge wie Gender eingliedern.

Schon heute fällt auf, dass Begriffe wie “Deutsches Volk” und “Deutsche” im offiziellen Sprachgebrauch nicht mehr vorkommen. Stattdessen spricht man von “unserem Land und seinen Bewohnern”, von “Bürgerinnen und Bürgern” und beim “Tag der Deutschen Einheit”, weiß man manchmal nicht, ob es dabei um Deutschland oder um Europa geht.

Seit 2001 gibt es einen “Rat für Nachhaltige Entwicklung”. Seine 17 Mitglieder gehören dem Öffentlichen Leben an und werden alle drei Jahre von der Bundeskanzlerin persönlich ernannt.

Dieser Rat gab 2011 ein Papier heraus, das den Titel trägt “Dialog Zukunft 2050 – Dialoge ‘Made in Germany’”. Innerhalb dieser Schrift befindet sich ein “Wörterbuch der im Jahre 2050 ausgestorbenen Begriffe”. Dazu gehören Worte wie “Ausländer”, “Integration”, “Normalbürger”, “Migrationshintergrund” und sogar “Intoleranz”. Der in jeder Beziehung gleich gemachte Mensch bedarf solcher “ausgrenzenden Worte” nicht mehr.

In der islamischen Welt geht es um ähnliche Ziele, wenn auch unter völlig anderen Vorzeichen. Es gibt die mächtige “Organization of the Islamic Conference” OIC, die mit einem Zehn-Jahres-Programm die volle Anerkennung der islamischen Kultur in Europa durchsetzen will. In diesem Programm wird gefordert, jegliche Kritik am Islam als “Islamophobie” zu bekämpfen. Die Scharia soll als dominante Rechtsform im Westen eingeführt werden.

Einen Schlüssel zu Merkels Verhalten liefert das Buch “Europa und das kommende Kalifat” – ISBN 978-3-428-13831-9 - der Ägypterin Bat Ye’or (Deckname). Dort wird auch beschrieben, dass die EU-Politik vor dem Druck der islamischen Welt mehr und mehr einknickt und dass die EU-Politik auf Druck der islamischen Welt von den Kirchen verlangt, sich über den interreligiösen Dialog dem Islam zu öffnen.

Wie ist das alles zu bewerten?

Betrachtet man das gegenwärtige Geschehen, fügt sich das alles wie ein Mosaikstein zum anderen zu einem Gesamtbild. Zwar ist man vom Ziel Eurabien noch weit entfernt, und es läuft alles andere als rund, aber es zeichnet sich einiges ab, das unseren Widerstand hervorrufen muss.

Das Kernproblem ist die Unvereinbarkeit von Christentum und Islam. Diese Unvereinbarkeit bleibt auch dann bestehen, wenn das ursprüngliche Christentum an Kraft verloren hat und einem unverbindlichen “humanen religiösen Christentum” in Verbund mit Humanismus und Pluralismus gewichen ist.

Die Werte unserer “Wertegemeinschaft”, einschließlich des “Evangelium light“, kurzum die Demokratie, sind mit dem Islam ebenso unvereinbar wie das ursprüngliche Christentum.

Weltanschauungen und Religionen prägen den Menschen in seinem Innersten und sind deshalb in keinem Fall verhandelbar. Es ist äußerst naiv zu glauben, die innere Einstellung der Menschen durch Mehrheitsbeschlüsse, Verbote und oberfaule Kompromisse regeln zu können. Das wäre Diktatur, der man sich zwar äußerlich anpassen kann, wobei es aber im Untergrund weiter schwelt und die Menschen somit keine zuverlässigen Bürger sein können.

Bei unüberbrückbaren, sich gegenseitig ausschließenden Gegensätzen kann nur eine Seite das Feld behalten. Feuer und Wasser lassen sich nun mal nicht zu einem Konglomerat verbinden. Und die Multi-Kulti Experimente sind nachweislich gescheitert.

Der Islam könnte gute Aussichten haben, hier zu gewinnen. Das aber nicht deshalb, weil der Islam die besseren Argumente hat, sondern weil das Abendland dumm und blind und damit unfähig zur Selbstbehauptung ist. Erkennbar ist das bereits jetzt an der devoten, von Humanitätsduselei geprägten Haltung, bei der es ständig darum geht, ja nur niemanden auszugrenzen oder zu diskriminieren, was dann zum Teil lachhafte Züge annimmt.

Aufgefallen ist das auch an den Reaktionen anlässlich der Terroranschläge in Paris. Eine der größten Sorgen hierzulande schien darin zu bestehen, die “lieben muslimischen Flüchtlinge” doch keinesfalls unter einen Generalverdacht zu stellen.

So wie sich unter eine große Menschenmenge auch Taschendiebe mengen, ist es doch völlig “natürlich”, dass sich unter die Flüchtlinge auch Terroristen und Kriminelle mischen. Aber das zu sagen könnte bereits ein “falsches Signal sein” und damit den “rechten Rand” stärken.

Islamische Einflüsse wird man deshalb bis auf weiteres, anstelle Haltung zu zeigen, mit der üblichen gutmenschlichen Phraseologie gutheißen, wobei die Religionsfunktionäre von muslimischen Geschwistern fabulieren werden, “die nur einen anderen Zugang zu Gott haben” und dabei nicht wahrhaben wollen, dass die Islamisierung schleichend und in kleinen, tolerierbaren Dosen erfolgt und das dicke Ende nachkommt.

Es könnte aber auch ganz anders kommen.

Zum einen sind nicht alle Völker so dummgläubig, wie das deutsche zu sein scheint, das wieder einmal unfähig ist, sich einer unmöglichen Kanzlerin zu entledigen, und zum anderen haben auch freiheitsliebende, selbstbewusste und demonstrationsfreudige Gutmenschen eine Schmerzgrenze, von der ab sie nicht mehr mitmachen, und die dann erreicht ist, wenn sie in ihrer Selbstverwirklichung eingeengt werden.

Es können uns also bewegte Zeiten bevorstehen.


Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?


Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund und wird in die Verdammnis fahren.

Offenbarung 17, Vers 8


Vor vielen Jahren sprach in einem Hauskreis einmal ein Bibelkundiger über die Offenbarung, wobei er auch Bezüge zu der damals noch nicht in der heutigen Form bestehenden Europäischen Union herstellte, die er als ein kommendes antichristliches Reich ansah.

Und nachdem der EU vor Jahrzehnten die "Römischen Verträge" vorausgingen, scheint Rom für manche Ausleger eine besondere Bedeutung zu haben.

Das kulturell sehr hochstehende Römische Reich beherrschte seinerzeit den gesamten Mittelmeerraum. Das Römische Weltreich ging im übrigen nie unter und wurde auch nie besiegt. Aufgrund seiner Dekadenz - insoweit ähnelt es unserer Gesellschaft – verschwand es aber aus der Geschichte, wobei auch der damalige Einwanderungsdruck infolge der Völkerwanderung eine Rolle spielte.

Was wäre aber, wenn das Römische Reich plötzlich wieder aus der Versenkung auftauchen würde? Und in diese Richtung gehen derzeitige Bestrebungen, die den Menschen noch nicht bewusst geworden sind. Die meisten erkennen nicht, dass die derzeitigen uferlosen Flüchtlingsströme ein Schritt in diese Richtung sind.

Ich dachte immer, dass die Kanzlerin durchgeknallt ist, wenn sie dauernd von grenzenlos faselt - aber wenn man die einzelnen Mosaiksteine zusammenfügt, ergibt sich plötzlich ein Bild und ein Ziel, an dem viele bewusst oder unbewusst mitwirken.

Muss man jetzt Angst haben?

Als ich darüber nachdachte, empfand ich so etwas wie Mitleid mit den “Turmbau zu Babel- Phantasten”. Dies deshalb, weil sie bei ihren Plänen nicht an den Herrn denken, der im Himmel wohnt und in Wirklichkeit regiert, und ohne dessen Willen nichts geschieht, und bislang sind noch alle größenwahnsinnigen Pläne gescheitert.

Wir dürfen wissen, dass alle diese Pläne keine Zukunft haben, weil diese ganz allein unserem wiederkommenden Herrn aller Herren und König aller Könige, Jesus Christus, gehört.

Auf ihn allein wollen wir schauen und unser Leben an ihm ausrichten, wobei klar ist, dass die bekennenden Christen, die niemals in das Raster eines gleichgeschalteten Einheitsmenschen passen werden, in besonderer Weise auf den Beistand und die Durchhilfe ihres Herrn angewiesen sind.


Jörgen Bauer



Quellenhinweis:

Die Angaben habe ich dem Informationsblatt TOPIC Nr. 11 vom November 2015 entnommen.

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