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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 29.03.2017

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Zukunftsängste sollen wir unserem fürsorgenden himmlischen Vater bringen!

Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.

Psalm 127,2

Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl;
das macht die Seele still und friedevoll.
Ist`s doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,
dass ängstlich schlägt das Herz, sei`s spät, sei`s früh.

Frage: Haben Sie sorgenvolle Zukunftsängste?

Tipp: Stellt sich vielleicht auch bei Ihnen aktuell die bange Frage, wie es, angesichts gewisser Nöte und Sorgen, weitergehen soll? Letztlich stellt sich hier aber eine ganz andere, viel wichtigere Frage: Sind wir Gotteskinder und „Freunde Gottes“? Wenn ja, wird ER die Situation am Ende wohl hinausführen! In unserem heutigen Liedvers geht es so wunderbar weiter: „Du weißt den Weg ja doch, Du weißt die Zeit, dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.“ Lasst uns unserem Gott vertrauen und wahrhaftig „Gläubige“ sein!

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Wie gefährlich ist CO2?

(11.04.2009)




Es ist leider so, dass dort, wo wir Menschen auftauchen immer gleich Unordnung entsteht. Das ist mir dieser Tage wieder aufgefallen, als ich die mit Abfall bedeckten Autobahnausfahrten und –zubringer sah. Offensichtlich ist es üblich sich beim Verlassen der Autobahn noch schnell allen Abfalls zu entledigen, der sich während der Fahrt angesammelt hat.

Man muss fast schon schmunzeln, wenn man hört, dass auch der erdnahe Weltraum bereits vermüllt ist. Dass Müll den Weg auf die Gipfel der Alpen und des Himalaja weist, ist bekannt – aber das auch der Weltraum vermüllt ist, stimmt nachdenklich.

Und dieser Müll ist, im Gegensatz zu dem an Straßenrändern liegenden Abfall, höchst gefährlich, befindet sich doch sämtlicher Schrott auf einer Umlaufbahn, wo jedes Teil mit mindestens 8 km pro Sekunde, dahinrast. Deshalb will ich bei diesen Wochenendgedanken die Aussagen der Bibel an den Anfang stellen.

Da stellt sich zuerst die Frage nach dem Eigentümer unseres Heimat- planeten:

Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen, heißt es hierzu in Psalm 24, 1, was damit begründet wird, dass Gott der Schöpfer und Erhalter der Welt und des Kosmos ist.

Vom Menschen heißt es:

Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahre. (1. Mose 2, 15)

In 1. Mose 1, Vers 26 lesen wir, dass Gott den Menschen zum Herrscher über die Tierwelt bestimmt hat.

Aus dem Zeugnis der Schrift ergibt sich damit, dass der Mensch zum Verwalter über Schöpfung eingesetzt ist. Als das, was man im Geschäftsleben einen „Prokuristen“ bezeichnet. Er sollte vollmächtig im Auftrag Gottes tätig sein, Gott auf Erden vertreten und mit Weisheit und Verstand zum Segen der Welt herrschen.

Wie bekannt hat der Mensch hier auf ganzer Linie versagt. Statt zu bewahren und zu verwalten plündert er die Schöpfung aus und veruntreut das ihm anvertraute Gut. (Leider neigt der Mensch zu gleichem Verhalten, wenn er eine Funktion hat, wo er über andere bestimmen kann oder sonst wie zu Macht und Einfluss kommt.) Nachdem Gott aber seine Berufungen nicht gereuen können, hat er seinen Auftrag an die Menschheit bis heute nicht zurückgezogen.

Das bedeutet, dass ein Naturalismus, eine Naturvergottung, ein „Einssein mit der Natur“ und ähnliches, wie es auch in esoterischen Strömungen zutage tritt, wo sich der Mensch als Teil der Natur und nicht als ihr über- und Gott untergeordnet versteht, nicht im Sinne der göttlichen Schöpfungsordnung sein kann. Der Mensch bleibt, trotz seines Versagens, der von Gott eingesetzte Herrscher, der sich die Welt untertan machen soll.

Aber Gott lässt uns in seinem Wort auch sagen, dass er die verderben wird, welche die Erde verderben. Offenbarung 11,18. Gott schaut also nicht für alle Zeiten tatenlos zu, sondern wird Rechenschaft darüber fordern, wie mit dem anvertrauten Gut umgegangen wurde.

Wir sollten deshalb darüber nachdenken, wie man mit fremden Eigentum umgeht und wie man als Mensch seiner Berufung entsprechend lebt! Als Christen sollten wir gerade so nicht sein, dass wir plündern, sondern so, dass wir dienen und bewahren.

Aber das soll nur der Einstieg sein. Um was es heute geht, ist das Kohlendioxyd, chemische Formel CO2, und der damit in Verbindung gebrachte Treibhauseffekt, der wiederum einen Klimawandel bewirken soll.

Was ist an diesen Geschichten wirklich dran?

CO2 ist, wie aus der Formel erkennbar, ein Molekül, das aus einem Kohlenstoffatom und zwei Sauerstoffatomen besteht. Kohlenstoff ist üblicherweise fest. Ruß und auch Diamanten bestehen aus reinem Kohlenstoff. In der Verbindung mit Sauerstoff entsteht hier aber ein Gas, das schwerer als Luft ist. Die Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff entsteht vornehmlich bei Verbrennungsvorgängen, wobei bei einer unvollständigen Verbrennung das hochgiftige Kohlenmonoxyd, CO, entsteht.

Kohlendioxyd ist ungiftig, führt aber zur Erstickung, vergleichbar mit dem Ertrinken, wenn man es einatmet. Da es schwerer als Luft ist, bekommt man es aus der Lunge, wenn überhaupt, nur sehr schwer wieder heraus.

In der Atmosphäre ist CO2 zu 0,03% = 0,3 Promille enthalten. Es ist für das pflanzliche Leben unabdingbar. Ohne CO2 keine Pflanzen. Aufgrund der in der Atmosphäre vorhandenen geringen Menge, fragt man sich ohnehin, wie hier ein Treibhauseffekt entstehen soll. Ein Treibhauseffekt kann nur in einem geschlossenen System entstehen, also dann wenn, wie in einem Gewächshaus, ein Dach vorhanden ist, unter dem sich die Wärme stauen kann.

Wenn man sich mit der Frage des Treibhauseffektes näher befasst, stellt man sehr schnell fest, dass es hier um ein vielschichtiges, komplexes Geschehen geht, das für einen Laien erst dann ansatzweise erklärbar ist, wenn er sich mit ein paar physikalischen Grundregeln vertraut gemacht hat.

Die Anhänger des Treibhauseffekts und Klimawandels gehen davon aus, dass es atmosphärische Gase gibt, welche die von der Sonne kommende Wärmestrahlung zwar ungehindert durchlassen, diese aber in umgekehrter Richtung zurückhalten, so dass es zu einem Wärmerückstau kommt. Dieser Rückstau soll unter anderem durch das Kohlendioxyd und in einem noch viel stärkeren Maße durch Wasserdampf bewirkt werden. Es gibt noch andere Gase, die hier aber nicht weiter erwähnt werden sollen.

Wasserdampf ist ein unsichtbares Gas und hat nichts mit Dampfwolken zu tun, die bereits als Flüssigkeit bezeichnet werden müssen, da sie aus winzigen Wassertröpfchen bestehen. Wasserdampf ist das, was üblicherweise als Luftfeuchtigkeit bezeichnet wird. Die Menge des Wasserdampfes ist, wie leicht erkennbar, ganz erheblich größer, als die des Kohlendioxyds, weshalb zu fragen ist, warum man sich so auf das CO2 einschießt, das eigentlich vernachlässigt werden könnte.

In der Natur ist es so, dass Wärme immer vom wärmeren zum kälteren Körper fließt. Das heißt es besteht die Neigung die Temperatur gleichmäßig zu verteilen und nicht irgendwo festzuhalten. Das heißt alles kühlt normalerweise ab.

In der Atmosphäre wird Wärme in erster Linie durch Konvektion weitergeleitet. Am Boden erwärmte Luft dehnt sich aus, wird dadurch leichter und steigt deshalb nach oben, von wo dann kühlere Luft nach unten sinkt. Die warme Luft gibt dann in der Höhe ihre Wärme an den Weltraum ab und bekanntermaßen ist es in der Höhe grausam kalt. So kalt, dass sich ein aus großer Höhe kommender Fallschirmspringer be- eilen muss diese Zone hinter sich zu lassen, will er nicht als Eisblock unten ankommen. Er wird den Fallschirm deshalb erst dann öffnen, wenn er eine bekömmlichere Zone erreicht hat.

Es muss deshalb gefragt werden, wo für die Treibhausgase hier die Gelegenheit besteht, die Wärmerückstrahlung zu verhindern. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich bei der Geschichte vom Treibhauseffekt und vom Klimawandel um ein modernes Märchen, vergleichbar mit dem, von des Kaisers neuen Kleidern, handelt.

Lange bevor es eine industrielle Entwicklung und Autos gab, war es teilweise so warm, dass, bis nach Schweden hinauf, Wein angebaut werden konnte. Es muss also andere Gründe für die festgestellte Erwärmung geben, auf die hier aber nicht näher eingegangen werden soll.

Dem Gerede vom Klimawandel und vom „gefährlichen CO2“ kann ich nur deshalb positive Seiten abgewinnen, weil davon ein Innovationsschub ausgeht. Es ist kein Fehler wenn nach neuen Wegen zur Energiegewinnung und –einsparung gesucht wird und wenn Umweltschutz betrieben wird. Und angesichts menschlicher Trägheit geht das nur dann, wenn ständig Druck gemacht wird.

Insider müssten allerdings wissen, dass an dem Gerede vom Klimawandel und Klimaschutz etwas faul ist. Allerdings leben sehr viele Leute recht gut von der Klimahysterie und dem preistreibenden Handel mit CO2-Zertifikaten (Emissionshandel).

Dringend notwendige Forschungsgelder fließen dann besonders gut, wenn sich eine Verbindung zur Klimaforschung herstellen lässt (die sich immer finden lässt),und davon hängen Arbeitsplätze ab. Ganz abgesehen davon, dass sich, Dank dem Klimawandel, immer wieder neue Steuern und Abgaben erfinden lassen. Es kann demnach kein Interesse daran bestehen hier etwas zu ändern oder über die tatsächlichen Zusammenhänge aufzuklären.

Es bleibt deshalb jedem selbst überlassen, sich umfassend zu informieren.

Die Frage wäre, ob es „Klima“ wirklich gibt. Was es gibt ist das Wetter und das bleibt unberechenbar. Die Auffassung, dass der Mensch das Klima schützen müsste, scheint da fast schon etwas überheblich.

Soviel zur Information und Anregung. Ein Urteil muss sich jeder selbst bilden.


Jörgen Bauer



Hinweis auf weiterführende Literatur:

„Freispruch für CO2“ ISBN 3-9807378-1-0
„Der Treibhausschwindel“ ISBN 978-3980376860

Es gibt unter diesen Titeln auch zahlreiche Internetseiten.

Autor ist der Diplom-Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne, vormals ZDF-Meteorologe;


Über das Buch „Freispruch für CO2“ schreibt Prof. Dr. Bernd Waldeck, Kiel:

„Dieses Buch ist Aufklärung“ pur. Es stemmt sich gegen den „Zeitgeist“ und räumt mit dem Irrlauben auf, dass es in der Wissenschaft einzig um die reine Wahrheit geht und in der „Politik“ die Wohlfahrt der Bevölkerung oberstes Ziel ist. Wer den FREISPRUCH gelesen hat, kann wieder freier ein- und ausatmen, sich freier bewegen. Er empfindet auch Scham ob seiner Leichtgläubigkeit.


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