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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.04.2017

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Gücklich zu preisen sind solche Menschen, die von Gott Vergebung erfahren haben!

Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind, dem die Sünde bedeckt ist. Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht zurechnet, in dessen Geist kein Falsch ist!

Psalm 32,1+2

Darum auf Gott will hoffen ich,
auf mein Verdienst nicht bauen;
auf ihn mein Herz soll lassen sich
und seiner Güte trauen,
die mir zusagt sein wertes Wort;
das ist mein Trost und treuer Hort,
des will ich allzeit harren.

Frage: Der Apostel Paulus gibt uns weise Ratschläge, die uns eine gute Hilfe sind in dieser Angelegenheit. Worauf sollen wir besonders achten?

Vorschlag: Man könnte ja sagen: Von zuhause aus war Paulus "von edlem Geblüt". Er war am achten Tag beschnitten worden, ein Israelit, vom Geschlecht Benjamin und nach dem Gesetz ein Pharisäer, römischer Staatsbürger. Also beste Voraussetzungen um ein hochangesehener Verkündiger des Evangeliums zu sein. Aber er achtete diese "Vorzüge" wie Müll (Kot) auf dass ich Christus gewinne. Und in ihm erfunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, sondern die aus dem Glauben an Christus kommt. Philipper 3, 6+6, + 8-9. Das ist ein göttlicher Trost! Vergebung der Sünden und die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, wird jenen Menschen geschenkt, die der Bibel gehorsam werden, und die Jesus als ihrem Herrn und Meister nachfolgen.

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Missbrauchte Sprache

(07.03.2016)


Stimmt die Aussage, wonach derjenige, der die Sprache beherrscht, auch seine Mitmenschen beherrscht? Das ist ein Thema, über das schon viel nachgedacht und philosophiert wurde. Ganz zweifellos lassen sich durch gekonnte Rhetorik im guten wie im schlechten Sinne Massen beeinflussen und bewegen.

Ein Versuch, das Denken und Empfinden der Menschen zu verändern, ist zum Beispiel die “gendergerechte Sprache”, bei der über die Grammatik versucht wird, ein “neues Bewusstsein” zu schaffen, in dem man alle Worte vermeidet, die Rückschlüsse auf männlich oder weiblich zulassen.

“Gleichstellungsbeauftragte” sind emsig damit beschäftigt Sprachleitfäden zu erstellen. Ohne dazu legitimiert zu sein verändern Ministerien, Bürgermeisterämter und Hochschulen die deutsche Sprache. In manchen Universitäten gibt es schlechtere Noten, wenn Arbeiten nicht gendergerecht geschrieben sind.

Anstelle von Studentenwerk heißt es dann “Studierendenwerk”. So in Baden-Württemberg von der grün-roten Landesregierung verfügt. Auch Begriffe wie “jeder” sollen vermieden und stattdessen “alle” gesagt werden.

Für “Sprachveredler” oder besser “Sprachverhunzer” tut sich hier also ein weites Betätigungsfeld auf. Obwohl, genderkorrekt muss es heißen “Sprachveredelnde” und “Sprachverhunzende”, wobei das kürzer ist als die bisherige Schreibweise “Sprachverhunzerinnen und Sprachverhunzer”.

Die Umstellung auf eine gendergerechte Sprache, wo es dann “Fußgehendenüberweg", "Lehrendenzimmer" oder "Radfahrendenweg” heißen muss, ist sehr teuer, denn es müssen ja alle Formulare, Schilder, Verkehrsregeln, Wörterbücher usw. usf, umgestellt werden.

Glücklich das Land, das keine anderen Probleme hat. Beruhigend ist vielleicht, dass die hier angeführten Beispiele vom PC als Fehler rot unterlegt werden. Aber wer weiß wie lange noch.

Ob die die deutsche Sprache “Vergewaltigenden” und “Nonsensproduzierenden” damit wohl erreichen, dass man den Unterschied zwischen Männern und Frauen vergisst bzw. eine absolute Gleichberechtigung bewirkt wird?

Diese Fragen sollen erst einmal zurückgestellt werden, denn eigentlich geht es um die missbrauchte Sprache und dabei darum, gebräuchliche Begriffe mit neuen Sinninhalten zu füllen. Eine Methode die schon immer angewandt wurde und deren übelste Ausprägung darin besteht, jemandem das Wort im Munde herumzudrehen.

Es soll dabei nur um drei, derzeit aktuelle Begriffe gehen:
Nazi, Rassist und Faschist in Anlehnung an die Antifaschisten (Antifa).

Zuerst zum Nazi:

Nazi ist die Abkürzung für Nationalsozialist. Der Nazi war ein national gesinnter Sozialist, also im Grunde ein “Roter”. Es ging dabei tatsächlich um Sozialismus, aber nur für die Nation, in diesem Fall Deutschland.

Das Programm könnte durchaus von Marxisten stammen, denn es ging den Nazis um Allgemeine Arbeitspflicht, Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens, Einziehen der Kriegsgewinne, Gewinnbeteiligung an Großbetrieben, Ausbau der Altersversorgung, Schaffen eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung, Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, unentgeltliche Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke, Gemeinnutz geht vor Eigennutz und Ähnliches.

Das ist der Grund warum manche meinen, dass das Dritte Reich auch seine guten Seiten hatte.

Im Vordergrund stand aber die extreme Überbetonung des Nationalen mit arischer Herrenrasse, der minderwertige Rassen gegenüberstehen, die es, als “Untermenschen”, letztlich auszumerzen galt, sofern sie sich nicht für Sklavendienste eigneten. Es galt das Recht des Stärkeren, der berechtigt ist, den Schwächeren zu beherrschen, wozu es auch gehörte “lebensunwertes Leben” auszumerzen. Der besondere Hass galt den Juden, die als Parasiten und Volksschädlinge angesehen wurden. Wer sich gegen diese Sichtweise stellte, wurde verfolgt.

Das ist es, womit der Begriff “Nazi” verbunden wird.

Der Missbrauch des Begriffs “Nazi” besteht darin, dass Menschen, die von der politisch korrekten Meinung abweichen, in böswilliger Weise unterstellt wird, dass sie “Nazis” seien. Wer sich z.B. gegen den unkontrollierten Zustrom von Flüchtlingen ausspricht, dem wird unterstellt, dass dies nur aus einer nazistischen Gesinnung heraus geschehen kann.

Gleiches gilt, wenn sich jemand für Deutschland ausspricht und sich bewusst als Deutscher zu erkennen gibt.

Um nicht als “Nazi” zu gelten, wird das eine Extrem ins andere verkehrt, in dem man sein Land und seine Gesellschaft besonders kritisch sieht und überall rechtsextreme oder rechtspopulistische Aktivitäten wittert, weshalb das Gutmenschentum hoch im Kurs steht.

Was ist ein Rassist?

Weil in der Zeit des Nationalsozialismus viele an sich positive und auch wertneutrale Begriffe total überzogen und dadurch missbraucht wurden, kann auch der Begriff “Rasse” nicht mehr unbefangen gebraucht werden, weshalb die biologische Tatsache, dass es Menschenrassen und innerhalb dieser unterschiedliche Ausprägungen gibt - was eigentlich ein positives Beispiel für die Vielfalt in Gottes Schöpfung ist – geleugnet wird.

Der Rassist ist ein Anhänger des Rassismus, der aus der Tatsache, dass es unterschiedliche Rassen gibt, ein Wertesystem ableitet, wo zwischen hochwertigen und minderwertigen Rassen unterschieden wird.

Das ist zwar keine rein deutsche Erfindung - denkt man an den Sklavenhandel und die Unterdrückung von Farbigen - war aber eine besondere Spezialität der Nazis, die hier eine Rassenlehre konzipiert haben. Auch wenn die Angehörigen der unterschiedlichen Rassen kulturell erkennbar anders geprägt sind, sich äußerlich unterscheiden und auf Umweltreize unterschiedlich reagieren, ist eine wertende Rassenlehre trotzdem eine Pseudowissenschaft, vergleichbar mit der Genderlehre.

Der Begriff “Rassist” ist ebenso wie der des “Nazi” negativ belastet.

Der Begriff “Rassist” wird missbraucht und zweckentfremdet indem er auf Sachverhalte übertragen wird, die überhaupt nichts mit biologischen Eigenschaften zu tun haben. “Rassist” ist dann z.B. wer Vorbehalte gegenüber dem Islam oder einer islamischen Unterwanderung hat. Rassist ist aber auch ein Gegner der Homo-Ehe. Konsequenterweise wäre aber dann auch der ein “Rassist”, der Vorbehalte gegenüber “Nazis” hat.

Und wie ist das nun mit dem Faschismus?
(siehe dazu auch “Antifaschismus und was davon zu halten ist, in den FCDI Christlichen Impulsen)

Der Begriff „Faschismus“ geht auf eine von Benito Mussolini begründete politische Bewegung zurück, die diesen im Jahre 1922 in Italien an die Macht brachte. Dieser Begriff wurde dann auf andere, ähnliche ideologisch-politische Richtungen übertragen.

Kennzeichen des Faschismus sind extrem nationalistische, populistische Herrschaftsformen, an deren Spitze eine charismatisch überhöhte Führerfigur steht, um die ein ausgeprägter Personenkult betrieben wird.

Tugenden wie Opferbereitschaft für die Idee, unbedingter Gehorsam gegenüber dem Führer, stete Einsatzbereitschaft, Fleiß, Pünktlichkeit, Disziplin usw. werden in übertriebener Weise betont.

Der Hitlerfaschismus, der antisemitisch und rassistisch ausgerichtet war, zielte in eine etwas andere Richtung als der italienische, der mehr die alte Größe des Römischen Imperiums anstrebte und auch keine Judenverfolgung betrieb.

Ein Antifaschist ist demnach jemand, der sich gegen die Ideen und den totalitären Anspruch des Faschismus stellt. Der Begriff “Antifaschist” kommt ebenso aus Italien und ist heute ein Anachronismus.

Der Begriff Faschismus begegnet uns in dem Randalierer – Zusammenschluss “Antifa”, dem es um den Kampf gegen “Nationalismus”, “Neonazismus” und Rassismus” geht, Begriffe, die, wie aufgezeigt wurde, missbraucht werden, um generell vom Mainstream abweichende Meinungen zu bekämpfen.

Egal ob es um Abtreibungsgegner, Gegner der grün-roten Bildungspolitik, um Ablehnung der Homo-Ehe, um Proteste gegen eine unkontrollierte Zuwanderung geht – immer werden hier nazistische, faschistische und rassistische Motive unterstellt, was die Antifa-Randalierer-Riege auf den Plan ruft, was mittlerweile soweit geht, dass von der indirekt vorgeschriebenen Meinung abweichende Sichtweisen nur noch unter Polizeischutz öffentlich geäußert werden können.

Wie ist das alles zu bewerten?

Erkennbar ist eine ausgeprägte Linkslastigkeit des öffentlichen Lebens, die zu einer zunehmenden Gängelung führt, wobei die freie Meinungsäußerung zum Teil erheblich behindert und eingeschränkt wird.

Das trifft nicht nur auf öffentliche Versammlungen zu, sondern betrifft auch Einzelpersonen, wenn diese, auch nur gering, von der vorgegebenen Meinung abweichen. Oftmals werden auch hier von antifaschistischen Kreisen implizierte Aktionen losgetreten, die existenzbedrohlich werden können.

Beliebt ist der Shitstorm, bei dem die wegen einer Äußerung sich unbequem gemachte Person mit Mails zugemüllt wird. Auch Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft wegen angeblicher Volksverhetzung erfreuen sich mittlerweile einer gewissen Beliebtheit. Auch wenn dabei nichts herauskommt, muss sich die Staatsanwaltschaft trotzdem solcher Anzeigen annehmen und prüfen, ob vielleicht etwas dran ist.

Neben der “Volksverhetzung” – ein äußert dehnbarer Begriff, der zum Missbrauch geradezu einlädt - gibt es zwischenzeitlich eine Reihe anderer dehnbarer Begriffe wie “homophob”, “islamophob”, “fremdenfeindlich”, “diskriminierend”, “rechts”, “rechtspopulistisch” und andere, die gegen Andersdenkende eingesetzt werden.

Kurzum, der variable Begriff “Feind”, der in der unterschiedlichsten Zusammensetzung gebraucht wird, ist jeder, der nicht links ist. Gleiches gilt auch für den "Hetzer".

Insbesondere ist es auch die Evangelische Amtskirche, die, mit passenden Sprüchen umrahmt, Christen ablehnt und diesen Räumlichkeiten verweigert, wenn diese mit der Abtreibung oder der Homosexualität nicht einig gehen.

Von der fortschrittlichen Aussage eines Philosophen Voltaire: “Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich gebe mein Leben dafür, dass du es sagen darfst”, sind wir weit entfernt. Aber gerade solche Ideale müssten hochgehalten und bereits den Schülern vermittelt werden.

Ganz allgemein ist aber zu konstatieren, dass die Fähigkeit, normal miteinander zu kommunizieren, mehr und mehr verloren geht. So haben wir auf der einen Seite die Gutmenschen und auf der anderen die “Hetzer”. Dazwischen scheint es nichts zu geben.

Twitter und Facebook machen es möglich, dass jede Ungeschicklichkeit und jedes unbedachte Wort sofort, versehen mit hämischen und bösartigen Kommentierungen, weltweit verbreitet wird. Was leider für alle Seiten gilt.

Bei Nachrichten, die wir erhalten, sollte man deshalb folgende Prüfsteine anlegen:

1. Ist die Nachricht wirklich wahr?
2. Muss ich sie unbedingt wissen?
2. Wem nützt sie – muss ich sie also weitergeben?


Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?


Legt die Lüge ab und redet die Wahrheit!

Epheser 4, Vers 25


Die Süddeutsche Plakatmission brachte vor Jahren einmal eine Postkarte mit dem Spruch “Legt die Lüge ab und redet die Wahrheit” heraus, die damals an eine große Anzahl von Abgeordneten versandt wurde.

Die Aussage von der Lüge, die man ablegen soll, ist aber nicht an Weltmenschen, sondern an die Gemeinde des Herrn gerichtet. Offenbar hatten und haben es die Christen ebenso notwendig, mit allem Ernst zur Wahrhaftigkeit ermahnt zu werden, wenngleich diese Ermahnung allen Menschen gilt.

Weil das so ist, wollen wir nicht nur auf die Menschen schauen, die unseres Erachtens eine solche Ermahnung besonders notwendig hätten, sondern in erster Linie uns selbst und unsere christlichen Kreise angesprochen sehen.

Wenn wir uns von linksorientierten Kreisen verkannt und diffamiert fühlen, müssen wir uns deshalb fragen, ob wir manchmal nicht auch zu dick auftragen und ob die Neigung zu Übertreibungen, zu einer einseitigen Sichtweise und böswilligen Unterstellungen nicht ein menschlicher Zug ist, den man überall dort antrifft, wo Menschen leidenschaftlich für ihre jeweilige Sichtweise eintreten und sich dabei Scheuklappen anlegen oder eine gefärbte Brille aufsetzen.

Der obige Vers fordert nicht nur dazu auf, die Lüge abzulegen, sondern auch die Wahrheit zu sagen.

Wenn die Bibel von Wahrheit spricht ist, damit in erster Linie die göttliche Wahrheit gemeint, die mehr ist als die Wahrheit im Verhältnis der Menschen untereinander. Es geht um mehr als nur um “Sag die Wahrheit”.

Die göttliche Wahrheit schließt das wirkliche Wesen aller Dinge, einschließlich uns selbst ein. Für uns ist mithin das Evangelium die Wahrheit, an der wir uns ausrichten sollen. Der Glaube an das Evangelium führt dazu, dass wir ruhig, sachlich und nüchtern bleiben können und im aufgebrachten Gegner den Irrenden erkennen, dem wir nicht mit gleicher Münze heimzahlen.


Jörgen Bauer

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