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Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 01.05.2017

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Die Gottsuche ist das Wichtigste, das jedem Menschen aufgetragen ist.

Reiche müssen darben und hungern; aber die den Herrn suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut.

Psalm 34,11

Wer Gott sucht, der wird ihn finden,
auch Vergebung für die Sünden.
Doch wer Gott nicht dienen will,
der verfehlt sein Lebensziel.

Frage: Haben Sie sich schon auf die Gottsuche gemacht?

Vorschlagl: Wer Gott von aufrichtigem Herzen sucht, der gibt damit zu verstehen, dass er Gott braucht. Wie Gott damals im Paradies den Adam suchte, nachdem er in Sünde gefallen war und sich vor Gott versteckte, so sucht der Herr heute noch auf unserer Welt, ob jemand klug sei und nach Gott frage. Sich vor Gott zu verstecken bringt nichts. Seine heiligen Augen sind wie Feuerflammen und sehen alles. Treten Sie vor Ihren Schöpfer, bekennen Sie alle Ihre Sünden, glauben Sie an Jesus Christus, Ihren Erlöser, und weihen Sie ihr Leben Gott. Er lässt sich von Ihnen finden.

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Deutschland: Skandalöse Hatz auf Christen

(05.11.2016)


Es wird totgeschwiegen und verharmlost: Die Hatz auf Christen in deutschen Flüchtlingsunterkünften.

In ideaSpektrum Spezial, vom 26.10.2016, werden folgende Fälle aufgeführt, die ich in gekürzter Form wiedergebe:

In einem Asylbewerberheim in Halbe (Kreis Dahme-Spreewald) in Brandenburg, verprügelten im Juni 2016 zwei muslimische Männer aus Afghanistan eine Christin aus dem Iran. Ihnen passte es nicht, dass die Frau vom islamischen zum christlichen Glauben übergetreten war. Die 18 und 25 Jahre alten Männer hatten die 46-jährige Iranerin geschlagen und gewürgt. Die Frau musste im Krankenhaus behandelt werden. Gegen die Täter wird ermittelt. Da keine Fluchtgefahr besteht, sind sie weiter auf freiem Fuß. Und die Straftat sei nicht so schwer, dass Untersuchungshaft nötig wäre. In dem Heim käme es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen.

In einer Unterkunft in Fulda wurden christliche Flüchtlinge diskriminiert. Der Pfarrer der Evangelischen Bonhoeffer-Kirchengemeinde, Marvin Lange (Fulda) nannte es einen “Skandal”, was dort läuft. Er und sein Pfarrkollege Christian Pfeifer (Petersberg bei Fulda, hätten im Juni 2016 neun Iraner getauft. Die Exmuslime erzählten unabhängig voneinander von den Missständen in der Flüchtlingsunterkunft: “Der Ramadan überschatte alles in dem Heim. Die Frauen würden von muslimischen Männern aufgefordert, sie mögen sich doch islamisch verhüllen und nicht wie “Schlampen” kleiden. Die Männer werden bedrängt, am islamischen Gebet teilzunehmen.”

In einer Flüchtlingsunterkunft in Schloss Holte-Stukenbrock (bei Bielefeld) bedrohten im August 2016 muslimische Asylbewerber 14 iranische Christen mit dem Tod. Als sie sich hilfesuchend an die Bezirksregierung Detmold wandten, wurden sie in eine andere Einrichtung in Herford verlegt – zusammen mit ihren Peinigern.

In einer Zeltstadt für Flüchtlinge hatten muslimische Asylbewerber ihnen ihre Bibeln zerrissen und offen gedroht, sie zu töten, sollten sie dem Christentum nicht den Rücken kehren. Nachdem die Evangelische Freikirche in Schloss Holte-Stukenbrock den Bedrängten zeitweise Asyl gewährt hatte, ließ sie die Bezirksregierung verlegen. Dabei sei es zu der bedauerlichen Panne gekommen, räumte der Sprecher der Bezirksregierung ein. Das sei passiert, weil die bedrängten Christen die Täter weder namentlich benennen noch beschreiben konnten. Als die Behörde erfuhr, dass die Christen weiterhin bedroht wurden, habe man sie in eine andere nordrhein-westfälische Kommune verlegt und die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.

In einer Flüchtlingsunterkunft in Oberursel bei Frankfurt am Main schlugen im November 2015 vier türkisch-stämmige Sicherheitsmitarbeiter einen zum Christentum übergetretenen Iraner zusammen. Grund sei eine abschätzige Äußerung über den Islam gewesen. Ein zweiter Iraner, der dem Bedrängten helfen wollte, wurde leicht verletzt. Nach seinem Krankenhausaufenthalt wurde der Zusammengeschlagene wieder in die alte Unterkunft gebracht.

In Hamburg verletzte am 18. Oktober 2015 ein muslimischer Afghane einen 24jährigen Iraner durch mehrere Schläge mit einem Teleskopschlagstock schwer am Kopf. Grund war die Verärgerung des Afghanen darüber, dass der Iraner zum christlichen Glauben übergetreten war. Der Täter wurde am Ende freigesprochen, weil sich der Tathergang nicht eindeutig beweisen und eine Tötungsabsicht nicht belegen ließ.

Die Übergriffe auf Christen sind keine Einzelfälle, sondern eine deutschlandweite Erscheinung. Das christliche Hilfswerk Open Doors hat 743 religiös motivierte Übergriffe auf christliche Flüchtlinge in einer Studie mit dem Titel ”Mangelnder Schutz religiöser Minderheiten in Deutschland”, zusammen mit anderen Hilfsorganisationen, dokumentiert.

Danach erlitten 91% der Betroffenen Verfolgung durch Mitflüchtlinge und 28% durch das Wachpersonal. 56% beklagten körperliche Gewalt, 42% bekamen bereits Morddrohungen und 6% haben sexuelle Übergriffe erlebt.

Die Ergebnisse der Studie werden vom Vorsitzenden der Christlichen Polizeivereinigung, Kriminalhauptkommissar Holger Clas, bestätigt. Ihm seien Fälle bekannt, “wo muslimische Flüchtlinge, muslimische Sicherheitsleute und Dolmetscher gemeinsam Strafvereitelung begehen indem Straftäter geschützt werden, die Flucht erleichtert wird, Aussagen abgesprochen werden oder wo falsch übersetzt wird.” Da stoße die deutsche Polizei und Justiz an ihre Grenzen.

Bei den Reaktionen zu solche Vorkommnissen sind zwei Muster erkennbar.

Zuerst zu den Reaktionen der Politik, der gleichgerichteten Kirchenfunktionäre und gleichgerichteten Medien:

Hier gilt, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Übergriffe werden deshalb bestritten, verharmlost oder als Einzelfälle abgetan, weil sie andernfalls zu “Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie und unberechtigten Vorurteilen und Verallgemeinerungen” beitragen könnten und damit der “Willkommenskultur und den Integrationsbemühungen” entgegenstünden.

Zudem ist bei den Bundesbehörden eine erschreckende Unkenntnis in Sachen der Unvereinbarkeit zwischen Christentum und Islam erkennbar. So hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zwei Asylbewerber dahingehend beschieden, dass der Glaube an die Sündenvergebung kein Grund sei Christ zu werden, zumal es in anderen Religionen ähnliche Mythen gebe, weshalb der Antrag auf Asyl abgelehnt wurde. Die Antragsteller befürchteten zu Recht, bei ihrer Rückkehr in ihre Heimat schwerer Verfolgung ausgesetzt zu sein.

In das gleiche Horn stoßen auch die Funktionäre der EKD, denen es um die “Liebe zu den muslimischen Geschwistern" und um deren ungestörter Religionsausübung geht und die keine gravierenden Unterschiede zwischen Christentum und Islam sehen.

Eine klare Sicht hat man hingegen in den “unteren Rängen”, insbesondere bei den EKD-unabhängigen Freikirchen und der nicht gleichgerichteten Presse.

Besonders schlechte Erfahrungen hat die Pastorin der persischen Gemeinde “Neuer Bund” (Frankfurt am Main) Mahin Mousapour, gemacht. Nach ihrer Erkenntnis werden Konvertiten in Deutschland immer stärker bedrängt. Die Betroffenen aus Afghanistan und dem Iran seien so verängstigt, dass sie sich nicht einmal mehr beim Besuch ihrer Gemeinde trauten, sich offen zu Jesus Christus zu bekennen – aus Angst, dass ihnen Landsleute oder Verwandte das Leben schwermachen.

Die radikalen Muslime fühlten sich im Recht und ihr Verhalten zeige keinerlei Respekt vor dem Grundgesetz. Gegenüber Christen gewalttätige Muslime müssten sofort abgeschoben werden. Ihr, Mousapour, seien zahlreiche Fälle bekannt wo Fahrräder und Kinderspielzeug von christlichen Familien beschädigt wurden.

In manchen Einrichtungen müssten die Christen nach dem Essen nicht nur das Geschirr abwaschen, sondern die gesamte Küche putzen, weil sie in den Augen der Muslime unrein seien.

Der Leiter der pfingstkirchlichen Gemeinde “Alpha und Omega International”, Pastor Albert Babajan (Hamburg), dessen Gemeinde den geschädigten Iraner betreute und der den Prozess gegen den potentiellen “Schlagstock-Totschläger” beobachtete, bemerkte, dass bei dem Prozess alles getan wurde, um die Tat zu verharmlosen. Er hofft, dass der Freispruch Muslimen keinen Anlass gibt, Menschen, die zum Christentum konvertieren weiter anzugreifen und zu misshandeln. Der geschädigte Iraner hat Deutschland bereits wieder verlassen, weil er Angst vor einer weiteren Verfolgung durch den gewalttätigen Afghanen hatte.

Allerdings verurteilt auch die Westfälische Evangelische Landeskirche Übergriffe auf christliche Flüchtlinge. Für sie ist es unerträglich, wenn Menschen, die als Christen aus ihrer Heimat fliehen mussten, hier erneut wegen ihres Glaubens drangsaliert werden. So der Theologische Vizepräsident Albert Henz. Der Staat müsse strafrechtlich gegen die Täter vorgehen und in den Flüchtlingsunterkünften Gewalt gegen Minderheiten verhindern.

Wie ist das alles zu bewerten?

Es ist zu konstatieren, dass es ums Vertuschen und um das Messen mit zweierlei Maß geht. Während man bei Gewalt gegenüber Christen wegsieht, überschlägt man sich fast und bauscht gewaltig auf, sobald einem Muslim bzw. einem der bewillkommneten Flüchtlingen oder Asylbewerbern etwas widerfährt.

Dabei geht es neben den diversen wirklichen oder auch nur eingebildeten ”Diskriminierungen” auch um tätliche oder verbale Angriffe oder sonstige “Unannehmlichkeiten” bei denen sofort ein “fremdenfeindlicher” oder “rassistischer” Hintergrund konstruiert wird, auch wenn die Sachlage eine völlig andere ist.

Bei solchen Zuständen ist es verständlich, wenn Christen Angst vor Rache oder Schikanen haben, wenn sie sich beschweren oder Übergriffe anzeigen. Sie werden deshalb solche Dinge lieber erdulden, was die Dunkelziffer erhöht und den, von der Politik gewünschten Eindruck, “dass doch alles bestens ist”, bestätigt.

Es werden aber nicht nur Christen von den überwiegend sunnitischen Muslimen drangsaliert. Es trifft auch Jesiden und Schiiten. Der Islam ist seinem Wesen nach nun mal gewaltaffin.

Auch in der Christenheit gab es massive Gewalt und Drangsalierungen gegenüber Andersgläubigen. Allerdings konnten sich Christen, im Gegensatz zu den Muslimen, dabei niemals auf Heilige Schriften berufen. Das ist der fundamentale Unterschied zwischen Christentum und Islam.

Welche “Bereicherung” für unsere Gesellschaft sind intolerante und gewalttätige Muslime? Sie sind überhaupt keine Bereicherung, dafür aber eine Belastung und Belästigung. Die Regierenden werden, vor lauter humanitätsduseliger Bedenken nicht die Kraft aufbringen, klare Kante zu zeigen und gewaltbereite Muslime abzuschieben.

Ob es die ”Kuscheljustiz” gegenüber muslimischen Tätern wirklich gibt, wie es manchmal den Eindruck zu haben scheint, möchte ich bezweifeln. Man muss zwischen dem medialen Wirbel und dem realen Handeln der Justiz unterscheiden. Auch deutsche Täter werden im Hinblick auf ihre “schwere Kindheit” und den “ungünstigen Umständen” milde beurteilt. Und im Zweifelsfall wird immer zu Gunsten des Angeklagten entschieden. Ich könnte an dieser Stelle einige haarsträubende Fälle anführen.

Das Problem liegt darin, dass dem Einzelnen die persönliche Verantwortung abgesprochen und dafür die Schuld der Gesellschaft angelastet wird, die durch ihre “Ungerechtigkeiten” den Boden für eine Straftat bereitet hat. Beim muslimischen Täter sind das dann die fehlende "Willkommenskultur","Diskriminierungen und Fremdenfeindlichkeit".

Das sind ausgesprochen linke Ideen a’la Frankfurter Schule. Im Umkehrschluss konnte es deshalb in einer “gerechten sozialistischen Gesellschaft”, wie der DDR, keine Verbrechen geben. Wenn aber doch, wurde der Täter nochmal zusätzlich dafür bestraft, dass er gegen die sozialistische Gesellschaft verstoßen hatte. Dafür gab es den “gesellschaftlichen Ankläger”.

Folgerichtig wirken sich dann bei muslimischen Straftätern die “Umstände” strafmildernd aus und Ehrenmorde werden milder beurteilt, weil die Täter “aufgrund ihrer spezifischen Prägung und des davon ausgehenden Drucks, gar nicht anders handeln könnten”.

Das gibt es aber auch in Europa, z.B. in Frankreich, wo ein betrogener Ehemann, der seine Frau und deren Liebhaber augenblicklich umnietet, wenn er sie in flagranti ertappt, mit Milde rechnen kann. Die Franzosen haben, kulturell bedingt, dafür ein “gewisses Verständnis”.

Ich erinnere mich an einen Film, den ich schon vor Jahrzehnten gesehen habe, als noch niemand an Muslime dachte: Ein Eskimo, der einen Kanadier getötet hatte, war von einem Kopfgeldjäger dingfest gemacht worden. Den Eskimo erwartete die Todesstrafe. Auf der sehr beschwerlichen Rückreise, wo man sich gegenseitig aus allerlei Gefahren retten musste, wurde dem Kopfgeldjäger klar, dass der Eskimo gar nicht anders hatte handeln können und ihm in der Zivilisation schweres Unrecht drohte. Daraufhin ließ der Kopfgeldjäger den Eskimo laufen. Ja, er musste ihn davonjagen, weil der Eskimo überhaupt kein Unrechtsbewusstsein hatte.

Die an sich notwendige Rücksichtnahme auf kulturelle Prägungen bleibt immer eine Gratwanderung.


Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?


Lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an den Glaubens Genossen.

Galater 6, Vers 10


Jedermann Gutes tun, also auch den muslimischen Flüchtlingen; aber dabei sehen, dass die Christen unter den Flüchtlingen besondere Beachtung verdienen. Dass man für die bedrängten Christen betet ist an sich selbstverständlich und muss nicht dauernd wiederholt werden. Aber über dem Beten darf man das Rudern nicht vergessen, das heißt, dass auch gehandelt werden muss.

Das Handeln kann darin bestehen Christen in den Flüchtlingsunterkünften aufzusuchen, Kontakte zu knüpfen und behilflich zu sein, wo das möglich ist. Dazu kann auch gehören bedrängte Christen zu ermutigen, Angriffe öffentlich zu machen und zu protestieren.

In der letzten Zeit kamen syrische Christen in unsere Gemeinschaftsstunde bei den Apis – Evangelischer Gemeinschaftsverband Württemberg.

Weniger bekannt ist, dass die Christenheit ihre Wurzeln im Morgenland hat und dort auf eine jahrhundertealte Tradition zurückblicken kann. Es ist auch für uns erbaulich zu sehen, wie fest diese Menschen im Glauben stehen und wie schnell in Christus, über Sprachbarrieren hinweg, eine Gemeinschaft entsteht. Es scheinen zudem keine sogenannten “einfachen Leute” zu sein, die zu uns kommen, sondern solche mit einem gehobenen Bildungsgrad und einer schnellen Auffassungsgabe.

Auch wenn das für den Glauben unerheblich ist, habe ich das doch mit Interesse wahrgenommen. Diese, meist jungen Leute könnten eine echte Bereicherung für uns sein, wenn schon davon gesprochen wurde, dass wir die Flüchtlinge brauchen, um bei uns Nachwuchslücken zu füllen.

Wenn ich mir das wünsche komme ich mir fast etwas egoistisch vor, weil wir nicht wissen, welche Pläne Gott mit den einzelnen christlichen Flüchtlingen hat.


Jörgen Bauer




Quelle:

ideaSpektrum Spezial Christenverfolgung 2016
vom 26.10.2016


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