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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 30.08.2016

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Gott schützt das Eigentum des Nächsten.

Du sollst nicht stehlen.

2. Mose (Exodus) 20,15

Gott schützt des Nächsten Eigentum,
er will, dass wir nicht stehlen.
Lasst uns des Höchsten Willen tun,
dass wir den Himmel nicht verfehlen.
Wer die Gebote hält und danach tut,
der ist`s, der stets im Segen ruht.

Frage: Warum ist es so schlimm, wenn wir stehlen?

Vorschlagllll: In 1. Korinther 6, 9-11 schreibt der Apostel Paulus, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht erereben werden. Dann zählt er eine Reihe von Vergehen auf, die hier gemeint sind, darunter auch Diebstahl. Lasst uns vor Gott Busse tun, wenn wir andere bestohlen haben. Soweit dies möglich ist, wollen wir den entstandenen Schaden wieder gutmachen. Wer an Jesus glaubt, seine Sünden bekennt und lässt und dem Heiland der Welt in Zukunft dienen will, der wird Vergebung der Sünden erhalten und ein glückliches Gotteskind werden.

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Energiewende - Der große Betrug

(06.01.2014)


Vor mir liegt eine von Dr. Gustav Krüger, seines Zeichens Diplomphysiker, verfasste Broschüre, die kostenlos über die Deutschen Konservativen e.V. Postfach 760309, 22053 Hamburg, bezogen werden kann.

Dr. Krüger war in leitenden Stellungen tätig. Von ihm stammen zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen. Dr. Krüger ist auch Vorsitzender des Ältestenrates der Deutschen Konservativen e.V.

Ich schicke das deshalb voraus um zu verdeutlichen, dass die folgenden Ausführungen gut begründet und keine bloßen Spekulationen sind.

Nachdem ich schon verschiedentlich Beiträge zum Thema Klima und Energiewende geschrieben habe, die in den FCDI Christlichen Impulsen nachlesbar sind, werde ich darauf achten, mich möglichst nicht zu wiederholen.

Zur Erinnerung und zum besseren Verständnis sei vorab nur soviel gesagt, dass Energie weder erzeugt, noch vernichtet werden kann. Sie wird lediglich von einer Form in eine andere umgewandelt, wobei am Ende immer Wärme steht. Energie selbst ist weder sichtbar noch greifbar, sondern nur an ihren Wirkungen erkennbar. Das ist es, was sich messen lässt.

Energie bezeichnet man zutreffender als “Kraft die Arbeit leistet”, wobei dem Begriff “Wirkungsgrad” eine besondere Bedeutung zukommt. Wirkungsgrad ist das, was an Arbeitskraft am Ende tatsächlich zur Verfügung steht. Also alles das, was nicht als Wärme oder bei diversen Umwandlungsprozessen, die bei der “Energiewende” in großer Menge anfallen, verlorengeht.

Ich beginne mit der Kernkraft auf die man künftig verzichten will, weshalb die “Energiewende” ausgerufen wurde. Auslöser für diese einsame Entscheidung war die Reaktorkatastrophe von Fukushima, ausgelöst durch einen Tsunami, dessen Wellen fünf Meter höher waren, als man es beim Bau des Kraftwerkes vorausgeplant hatte.

Ein solches Ereignis könnte in Deutschland nicht eintreten, ebenso wenig wie das von Tschernobyl, mit seiner technisch und bauartlich total veralteten Anlage. Die Todesopfer in Fukushima waren nicht Folge der Reaktorkatastrophe, sondern des Tsunamis.

Das Schlagwort hieß aber schon vorher, bedingt durch die jahrzehntelang betriebene Panikmache, “Kernkraft nein Danke”. Dazu wurden Horrormeldungen in die Welt gesetzt, von 100.000 Toten und von leukämiekranken Kindern, die frei erfunden sind und keiner Nachprüfung standhalten. So soll es im Umkreis von Kernkraftwerken verstärkt Leukämiefälle geben.

Eine Diskussion über das Für und Wider einer Energiewende fand nicht statt. Die Kanzlerin rief spontan die Energiewende aus und alles applaudierte. Dass in den Nachbarländern weiterhin Kernkraftwerke betrieben und gebaut werden, was dort keinen stört, wir aber von etwaigen Katastrophen ebenso betroffen wären, stört bei uns ebenso niemanden.

In Deutschland wurde im Kernforschungszentrum Jülich ein neuer Reaktortyp entwickelt, der Thorium-Hochtemperaturreaktor. Er hat nur Vorteile. Der Wirkungsgrad ist gegenüber anderen Reaktortypen um ein Vielfaches höher, er braucht nur ganz wenig von dem radioaktiven Kernbrennstoff Thorium, es muss weniger entsorgt werden. Es entstehen nur Folgeprodukte mit kürzerer Halbwertszeit und kein Plutonium, das für Atombomben verwendet werden könnte.

Zwei derartige Reaktoren waren zur Erprobung in Betrieb und liefen störungsfrei. Sie mussten auf Regierungsbeschluss abgeschaltet werden. Auch weitere Forschungen sind nicht mehr erlaubt.

Diese Reaktoren werden jetzt in China gebaut, in Südafrika sind sie geplant und in den USA werden sie weiterentwickelt. Alle Welt profitiert so von den Entwicklungen, zu denen es auf Kosten der deutschen Steuerzahler kam.

Deshalb könnte es eigentlich nur heißen “Kernkraft ja bitte, und zwar mit deutscher Sicherheitstechnik. Hier hätte man der Welt einen größeren Dienst erweisen können, als mit der einsamen Wende zurück ins Windmühlenzeitalter.

Aber wie ist das nun mit den Windmühlen?

Die liefern nur Strom wenn der Wind weht und der weht nicht immer dann, wenn gerade Strom gebraucht wird. Gleiches gilt im Prinzip auch für Solarzellen hinsichtlich des Sonnenscheins. Für Zeiten ohne Wind und Sonne muss der Strom deshalb aus Energiespeichern kommen. Aber Speicher, gleich welcher Art, gibt es bislang nicht.

Denkbar sind Energiespeicher in Form von höher gelegenen Stauseen, die aber ein Gefälle von einigen hundert Metern haben sollten und von denen man ca. 460 in Größe des Walchensee Kraftwerks benötigen würde, was die Landschaft auf Dauer nachhaltig verändern und verschandeln würde.

Für Freizeitaktivitäten wären solche Stauseen kaum zu nutzen, abgesehen davon, dass es an geeigneten Höhenlagen fehlt. Und wo doch, dann führen entsprechende Vorhaben zu Protesten. Ebenso wie bei Hochspannungsleitungen, durch die der Strom von weit her transportiert werden muss.

Wobei solche Proteste nachvollziehbar sind, wenn man bedenkt, welches Landschaftsbild entsteht, wenn die Natur eines ganzen Landes total auf alternative Energie umgestellt wird um anschließend aus Windrädern, Stauseen, Solarzellenfeldern, Energiepflanzenfeldern, Hochspannungsleitungen und Dämmstoffen zu bestehen. “Wollt ihr die totale Energiegewinnung?” – könnte die Frage in Anlehnung an eine bekannte rhetorische Frage hier lauten.

Natürlich sind auch andere Speicher, wie Batterien oder auch gewaltige Anlagen zur Gewinnung von Wasserstoff denkbar, in denen durch überschüssigen Strom Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufgespalten wird. Der Wasserstoff würde im Bedarfsfall wieder zur Energiegewinnung verbrannt, wobei das Abfallprodukt Wasser wäre.

Wasserstoff ist nicht leicht zu handhaben und zudem hochexplosiv. Die entsprechende Technologie fehlt bislang. Die Wirkung einer explodierenden Wasserstoffanlage dürfte zudem nicht geringer, als bei einem Kernkraftwerk sein. Mit gigantischen Batterieanlagen ist es ganz ähnlich. Auch hier fehlt das gesamte know how.

Alle Speicher wären zudem ganz erheblich teurer als Windräder und Solaranlagen.

Was dabei aber noch unbedingt bedacht werden muss, sind die physikalischen Gesetzmäßigkeiten, die sich nicht überlisten lassen, wozu auch der Wirkungsgrad gehört. Bedacht werden muss der Leistungsverlust, der durch Speicher- und Umwandlungsvorgänge entsteht.

So kommen aus einem Pumpspeicherwerk nur noch 25% des für die Speicherung aufgewendeten Energie zurück. Die restlichen 75% schlucken Turbinen, Pumpen, Elektromotoren usw. Nicht eingerechnet der sonstige Schwund durch Verdunstung des Wassers. Dieser Energieverlust muss durch zusätzliche Windräder bzw. Solarzellen kompensiert werden. Die Wasserkraft wird zudem ganz erheblich überschätzt.

Nicht viel anders wäre es beim Wasserstoff. 40% der Energie müssen für die Aufspaltung des Wassers in Wasserstoff und Sauerstoff verwendet werden. Es bleiben noch 60% übrig. Weitere 15% fallen für die Komprimierung des Wasserstoffs an. Es bleiben 45% an nutzbare Energie übrig.

Thermische Kraftwerke haben einen Wirkungsgrad von 50%, das heißt, dass bei der Verbrennung von Wasserstoff am Ende noch 25% verwertbare Energie rauskommen, rechnet man die Brennstoffzellen mit ein, die einen etwas besseren Wirkungsgrad von 30% haben.

Bei Windrädern kommt hinzu, dass Luft eine sehr geringe Energiedichte hat.und die Leistung sehr schnell absinkt, wenn der Wind nachlässt. Verringert sich die Windgeschwindigkeit um die Hälfte, verringert sich die Stromerzeugung gleich auf ein Achtel und nicht etwa nur auf die Hälfte.

Nun gibt es auch die Windräder auf hoher See. Diese Windräder liefern erheblich mehr Energie. Etwa 3 – 5 Megawatt pro Windrad. Ein Kernkraftwerk hat eine Leistung vom 1000 Megawatt. Wenn man von 5 Megawatt Windrädern ausgeht, mit einer Leistung von jeweils 50%, benötigt man 400 Windräder um ein Kernkraftwerk zu ersetzen. Rechnet man die Energie für die Speichtechnik mit ein, benötigt man 500 Windräder. Windräder im Abstand von jeweils 100 Metern, ergäben so eine Kette von 50 km.

Die Windräder, die 40 km vor der Küste stehen, stellen eine sehr hohe technische Herausforderung dar. Sie müssen unter allen denkbaren Bedingungen laufen und, absolut sicher, auf dem Meeresboden verankert sein. Die Wartungsboote, die etwas 2 Stunden Fahrzeit benötigen, müssen sicher am Turm anlegen können. Für alle Fälle müssen Übernachtungsmöglichkeiten und Essensvorräte im Turm des Windrads vorhanden sein.

Das Teuerste ist eine Station auf hoher See, die den Ertrag der Windräder zusammenfasst und in Gleichstrom umwandelt, der in einer Station an Land wieder in Wechselstrom umgewandelt wird, wobei die Einspeisung in Stromnetz gesteuert wird. Das alles muss erst noch geplant und gebaut werden.

“Die Sonne schickt keine Rechnung” – Wie ist es damit?

Tatsächlich hat das zu falschen Vorstellungen geführt. Ein Kraftwerk, das prinzipiell nur halbtags arbeiten kann, ist von vornherein unwirtschaftlich. Und Solarenergie ist extrem teuer.

Die Herstellung von Solarzellen erschien zunächst als ein gutes Geschäft. Silizium muss dabei in Elektroöfen bei etwa 1.500°C geschmolzen und für gute Solarzellen mehrfach umgeschmolzen werden. Weil das viel Strom kostet und damit sehr teuer ist, kommen die Solarzellen heute aus Ländern, wo der Strom billiger ist.

Damit es überhaupt zu einem photoelektrischen Effekt kommt, muss das Silizium “dotiert” werden mit geringen Mengen von Zusatzstoffen, die hochgiftig sind, wie Cadmium und Tellur. In Deutschland unterliegt ihre Verarbeitung strengen Vorschriften und ist sogar ganz verboten. Solange diese Stoffe in den Solarzellen sind, kann nichts passieren. Aber was ist, wenn sie eines Tages entsorgt werden müssen?

Der planwirtschaftliche Umgang mit der Solarenergie, die bevorzugt eingespeichert werden muss und hoch subventioniert wird, hat gravierende Folgen, die dazu führen, dass Firmen abwandern und Arbeitsplätze vernichtet werden. Aluminiumwerke sind bereits nach Polen und in die Emirate abgewandert. Die Förderung des Solarstroms ist noch auf Jahrzehnte festgeschrieben.

Niemand kann einen technischen Entwicklungsweg auf so lange Zeit voraussehen. Das ist so, als wenn man sich vor 30 Jahren auf die Analogtechnik festgelegt und dadurch die Entwicklung zur Digitaltechnik verpasst hätte. Auch für die Zukunft sind völlig neue Entwicklungen zu erwarten, die die ganze Energiewende überflüssig machen könnten

Hinsichtlich der Stromausbeute von Solardächern bestehen viele falsche Vorstellungen. Bei senkrechter Einstrahlung und klarem Himmel hat die Sonneneinstrahlung auf 1 m² eine Leistung von 1000 Watt. Bei uns auf dem 51. Breitengrad, haben wir nicht diese idealen Bedingungen. Die Strahlung verliert durch den längeren Weg durch die Atmosphäre, durch Staub und Schmutz erheblich an Wirkung.

Solaranlagen, insbesondere auf Ackerflächen, müssen regelmäßig gereinigt werden. Sind sie eingeschneit läuft überhaupt nichts. Beim Bau einer solche Anlage wird durch diverse Schaltstellen und Verdrahtungen ein Vielfaches des wertvollen Kupfers verbraucht, das man sonst für ein konventionelles Kraftwerk benötigt.

Was aus politischer Korrektheit verschwiegen wird ist, dass die zu einem Solardach gehörende elektrische Einrichtung in Brand geraten kann. Die Feuerwehr zögert deshalb mit dem Löschangriff, weil es zu einem Stromschlag kommen könnte. Das Löschen ist erst bei vollständiger Dunkelheit sicher.

Ein weiteres Problem ergibt sich aus der Gewinnung von Kraftstoff aus Nahrungsmitteln, bei dem der Landwirt zum Energiewirt wird. Gewaltige Mengen an Zuckerrüben, Raps, Weizen und Mais werden nicht mehr für die dringend notwendige menschliche Ernährung, sondern für die Herstellung von Treibstoffen und Biogas, verwendet. Ein letztlich unverantwortliches und zudem unwirtschaftliches Vorgehen.

Und wie ist das mit den “intelligenten Netzen”? Mal abgesehen davon, dass viele Milliarden in neue Netze, inklusive Umspannwerke, Verteilzentralen usw. investiert werden müssen, weil die herkömmlichen auf konventionelle Kraftwerke ausgerichtet sind, sieht das mit den “intelligenten Netzen” so aus:

Wenn im Laufe der Nacht Strom von den Windrädern kommt, schaltet sich automatisch die Waschmaschine an, die am Abend zuvor mit Wäsche gefüllt wurde. Dann wird gewaschen solange der Strom fließt. Danach kommt automatisch ein Weckruf damit man aufsteht und den Trockner füllt. Fließt weiterhin Strom kann auch noch der Geschirrspüler aktiviert werden.

Das Elektroauto wurde an das Ladegerät gehängt. Wegen Windstille wurde es nicht geladen. Dafür hat man sein Elektrofahrrad, denn die Busse bleiben im Depot, weil deren Batterien ebenfalls nicht geladen wurden.

Wie ist das alles zu bewerten:

Der Autor Dr. Gustav Krüger hat die Antwort bereits gegeben, der ich mich vollinhaltlich anschließe:

“Das ganz Vorhaben “Energiewende” ist ein Schwindel, das muss einmal in aller Deutlichkeit gesagt werden. Es ist kaum vorstellbar, dass das von Regierungsseite nicht erkannt wird. Die auf Hochtouren laufende Propaganda für die Energiewende ist nichts anderes als der Versuch, zu retten, was noch zu retten ist. Aber da gibt es nichts zu retten. Das Aus ist vorprogrammiert.”


Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?


Was der Gottlose fürchtet, das wird ihm begegnen;
Sprüche 10, Vers 24

Die Energiewende hat ihre Ursache in jahrzehntelang gezüchteten Ängsten vor der Atomkraft, zu der dann noch die Angst vor dem CO2 und der menschgemachten Klimakatastrophe hinzukam. Beide Ängste sind objektiv unbegründet, wobei man für die Angst vor dem Atom noch Verständnis haben kann, weil hier, wegen der Radioaktivität, grundsätzlich ein hohes Gefahrenpotential vorliegt.

Die Angst davor muss respektiert werden.

Ein Ausweichen auf konventionelle Kraftwerke, die aufgrund moderner Technologien einen hohen Wirkungsgrad haben, ist durch die unbegründete Angst vor der angeblichen Klimakatastrophe verbaut.

Nun geschieht aber etwas, wo genau das eintreten kann, wovor man Angst hatte. Gewaltige Flächen von Regenwäldern, welche das CO2 auf natürlichem Wege wieder in Sauerstoff und Kohlenstoff zum Aufbau der Pflanzenkörper aufspalten, werden abgeholzt um damit Anbauflächen für “Energiepflanzen” zu schaffen.

Dazu führt die Minimierung des Regenwaldes zu klimatischen Veränderungen und hat jede Menge ökologischer Nachteile, wobei man auf der anderen Seite das Wort “Ökologie” ständig im Munde führt.

Eine der Folgen ist, dass notwendige Nahrungsmittel knapp und damit teuer werden und sich viele die lebensnotwendigen Nahrungsmittel nicht mehr leisten können.

Es geschieht damit genau das, was man eigentlich verhindern will, wobei, infolge mangelnder Einsicht, die Schuld an der Misere an der falschen Stelle gesucht wird, und dass, statt umzukehren, die Aktivitäten in die falsche Richtung verstärkt werden, wodurch eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt wird.

Das liegt auf der Linie göttlichen Gerichtshandelns wonach Gott die Gottlosen in ihre eigene Dummheit dahingibt.

Aber wenn man genau hinhört, sind jetzt von offizieller Seite verhaltene Kritik und "Bremsgeräusche" wahrnehmbar. Auch die Nachrichten in den Medien hören sich in der letzten Zeit etwas anders an. Das lässt hoffen.


Jörgen Bauer

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