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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.10.2017

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Gemeinschaft mit Jesus suchen ist mein Herzensverlangen!

Höre, Tochter, sieh und neige dein Ohr: Vergiss dein Volk und dein Vaterhaus! Den König verlangt nach deiner Schönheit; denn er ist dein Herr und du sollst ihm huldigen.

Psalm 45,11-12

Tue ich Jesus Christus von Herzen lieben,
und werde ich innerlich zu ihm getrieben?
Ist Jesus Christus mein einziges Verlangen,
und sehne ich mich danach ihn zu umfangen?

Frage: Lieben wir Jesus Christus wirklich mehr als Familie, Eltern, Hab und Gut?

Tipp: Jesus sagte einst: „Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter, seine Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein.“ (Lukas 14,26). Jesus Christus muss uns somit wichtiger als irgend jemand oder irgend etwas sein! In der obigen Parallelstelle zur Entrückung lesen wir daher folgerichtig den weisen Rat des Vaters an seine Tochter, ihn (den Vater!) „zu vergessen“ und den Blick alleine auf den König und Bräutigam (Jesus Christus) gerichtet zu halten! Hier seien Väter und Mütter gefragt: Lasst Ihr Euer Kind sofort los, wenn Jesus es in seinen Dienst ruft? Und allgemein: Steht das Verlangen bei Jesus zu sein über allen irdischen familiären Verbindungen? Wohl uns, wenn dies der Fall ist und wir nur das eine Ziel haben: Zu Jesus zu gelangen und Ihm zu huldigen!

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Wärmedämmung oder Dämmwahn?

(02.01.2013)


Die Mär vom durch Menschen verursachten Klimawandel und der dem CO2 angedichtete Treibhauseffekt, hat zu einem „Wärmedämmungswahn“ geführt, was ich nachfolgend näher darlegen und begründen werde.

Durch die Energieeinsparungsverordnung (EnEv) sind alle Immobilienbesitzer gezwungen, schon bei geringsten Veränderungen am Objekt, wie z.B. einer Fassadenrenovierung, eine „energetische Sanierung“ vorzunehmen. Die volkswirtschaftlichen Schäden, die dadurch entstehen, gehen in die Milliarden. Denn die Fassadendämmung ist teuer und nutzlos.

Auf die schriftliche Anfrage der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter aus dem Jahre 2011 konnte kein Ministerium und keine Energieagentur Beweise für die Energieeinsparung durch Fassadendämmung vorlegen.

Exakte wissenschaftliche Messungen des Fraunhofer Instituts für Bauphysik aus den Jahren 1983-85 erwiesen viermal hintereinander, dass Häuser mit Fassadendämmungen nicht weniger, sondern immer, mehr Energie verbrauchen und das unabhängig von der Dicke der Dämmplatten. Seitdem ist das nicht mehr korrekt untersucht worden.

Die damaligen Versuchsbauten sind beseitigt. Wenn heute Einsparungen verkündet werden, sind diese mit falschen Formel berechnet worden oder kommen durch sonstige Maßnahmen an der Heizung, den Fenstern oder im Dach zustande.

Das korrespondiert mit den Großuntersuchungen des Hamburger GEWOS-Instituts für Stadt-, Regional-, und Wohnforschung GmbH von 1996.

Danach fallen für gedämmte Mehrfamilienhäuser mit gutem U-Wert (also angeblich guter Wärmeisolierung) höhere Heizkosten an, als bei ungedämmten Massivbauten mit schlechtem U-Wert. Deswegen muss die Deutsche Energieagentur DENA in ihren „Sanierungsstudien 2010/2012“ zur Wirtschaftlichkeit im Mietwohnungsbestand“ auf Rechenfiktionen ausweichen, denn belastbare Abrechnungsdaten zugunsten des Dämmwahns – egal mit welchem Dämmstoff – kann sie ebenso wenig liefern, wie alle anderen Dämmfanatiker.

Wie Untersuchungen ergaben, speichern Ziegelwände die eingestrahlte Sonnenenergie und geben diese teilweise an die Innenräume ab. Und das selbst bei Minustemperaturen im Winter. Dieser Effekt entfällt bei einer totalen Isolation, die immer in beide Richtungen wirkt. Wärme kommt weder raus noch rein. Kälte aber auch nicht. Langzeituntersuchungen des Heizungsverbrauchs eines gedämmten und eines ungedämmten Hauses ergaben deshalb ganz zwangsläufig, dass der Verbrauch in einem gedämmten Haus höher ist.

Eine totale Isolierung von der Außenwelt ist grundsätzlich negativ. Was für Menschen gilt, gilt im übertragenen Sinne auch für Bauten. Für die Gesundheit und ein gesundes Leben ist eine ständige Luftzirkulation unabdingbar. Selbst technische Anlagen müssen belüftet werden, damit eine Korrosion vermieden wird.

Infolge der Wohn- und Lebensvorgänge kommt es in solcherart isolierten Gebäuden zu einer erhöhten Luftfeuchtigkeit, die abgeführt werden muss, da es andernfalls zu Schäden an den Wänden und der Bausubstanz kommt.

Die Temperaturunterschiede innerhalb eines Gebäudes oder einer Wohnung führen bei hoher Luftfeuchtigkeit zur Kondenswasserbildung, das sich an den Wänden, in nicht einsehbaren Winkeln oder hinter Schränken niederschlägt, was ganz erheblich zur Schimmelbildung beiträgt. Daneben kann es zu einer Durchfeuchtung der Wände kommen. Diese Effekte werden durch hyperdichtende Wärmedämmfenster noch verstärkt.

Diese Nachteile können durch häufiges Lüften vermieden werden, wobei dieses allerdings wieder zu Wärmeverlusten führt. Dies könnte nur durch eine aufwändige Klimaanlage mit Wärmerückführung vermieden werden.

Ein weiterer Nachteil ist, dass die vorgeschriebene Dämmung, neben ihrem zweifelhaften Nutzen, die Baukosten ganz erheblich verteuert, wobei die Herstellung der Dämmstoffe zudem noch sehr energieaufwändig ist.

Hinzu kommt, dass die Dämmstoffe tagsüber die Sonnenstrahlung dämmen und dadurch sehr heiße Oberflächen bekommen, diese Wärme aber weder speichern noch abgeben können, sondern nachts stark, bis unter den Taupunkt, auskühlen, wodurch es auch hier zur Kondenswasserbildung kommt.

Das Wasser wird von dem Dämmstoff aufgenommen aber nicht mehr abgegeben, wodurch die Dämmstoffe vergammeln und zu schimmeligen, veralgten Wasserfallen werden. Dämmstoffe taugen deshalb auch nicht zur Fassadenrenovierung. Zudem verursachen sie höhere Instandhaltungskosten als der bisherige Verputz.

Dämmstoffe erhöhen zudem die Brandgefahr, wirken unter Umständen sogar als Brandbeschleuniger und sind Sondermüll.

Eine Dämmung kann, in Verbindung mit sonstigen, exakt aufeinander abgestimmten Maßnahmen zur Energieeinsparung sinnvoll sein und wird deshalb besonders für Neubauten infrage kommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen ist man bei der EnEV von völlig falschen Messformeln, Messwerten und Zahlen ausgegangen. Das erbrachte eine Studie der Universität Cambrigde.

Es ist nicht auszuschließen, dass hinter dem Dämmwahn eine interessierte Lobby steckt, die an den Dämmstoffen verdient und der daran gelegen ist, die EnEV noch zu verschärfen, damit noch mehr Dämmstoffe verbaut werden können, weshalb man von einer „Dämmlüge“ sprechen könnte, denn solides Mauerwerk ist besser als jede Dämmung.

Viele Bauherren haben schon gehört, dass die vom Energieberater und der Dämmstoffindustrie versprochene Energieeinsparung eine Nullnummer ist, und nicht jeder weiß, dass man dem Dämmwahn auch entgehen kann.

Nach § 25 der Energiesparverordnung und § 9 des EnEV kann man sich von der Dämmpflicht befreien lassen. Man muss dazu mit Hilfe eines dafür zugelassenen Sachverständigen – meistens ein Architekt oder Ingenieur - die Unwirtschaftlichkeit der Zwangsmaßnahme nachweisen. Ein simples Rechenexempel, das immer zugunsten des Bauherrn ausgeht.

Daneben gibt es weitere Befreiungsmöglichkeiten.

Wegen der vielen Falschinformationen in Sachen Dämmung empfiehlt es sich im Übrigen, sich von einem unabhängigen Bausachverständigen beraten zu lassen.


Was lässt sich vom Wort Gottes dazu sagen?


Es ist gut, auf den HERRN vertrauen und nicht sich verlassen auf Menschen. Es ist gut, auf den HERRN vertrauen und nicht sich verlassen auf Fürsten.
Psalm 118 Verse 8 und 9

In der Bibel steht selbstverständlich ebenso wenig etwas über Wärmedämmung, Energiewende, Klimawandel wie über andere Dinge des jeweiligen Zeitgeschehens. Deshalb kann man sich immer nur an den universellen und allgemeingültigen biblischen Aussagen orientieren.

Das Wort Gottes fordert uns zur Sachlichkeit und Nüchternheit und dazu auf, die Grenzen menschlichen Wissens und menschlicher Weisheit zu bedenken. In der Praxis heißt das, nicht alles zu glauben, was uns in den Medien vermittelt oder im Namen der Wissenschaft als angeblich „erwiesen“ weisgemacht werden soll.

Geht man den Dingen auf den Grund und informiert sich aus unabhängigen Quellen, stellt man fest, dass wir oft genug nicht zutreffend informiert werden. Fakten werden manipuliert oder erst gar nicht publiziert. Ich verweise hier auf die Beiträge „Energiewende – kritisch hinterfragt“, „Freispruch für CO2“ und „Der Klima-Irrtum“ in den FCDI Christlichen Impulsen.

Schon der griechische Philosoph Platon erkannte, dass sich die Demokratie ins Gegenteil und in Unfreiheit verkehrt, wenn – in angeblich "bester Absicht und zum Wohle aller“ – alles geregelt und reglementiert wird. Und auf diesem Weg befinden wir uns derzeit.

Was sehr bedenklich stimmen muss, war das überaus schnelle Umschwenken in Sachen Energiewende. Von einem Tag auf den anderen war plötzlich alles ganz anders, und alle machten scheinbar begeistert und überzeugt mit, und es schien, dass man sich dabei noch gegenseitig überflügeln wollte.

Die Kanzlerin rief und alles folgte. Andere Ansichten waren nicht mehr zu hören. Gab es diese nicht oder wurden diese nur von den auf einer Linie liegenden Meinungsmachern ignoriert?

Das erinnerte fatal an vergangene Zeiten. Sollten sich die Deutschen in ihrem Wesen tatsächlich nicht verändert und aus der Vergangenheit nichts gelernt haben? Laufen sie immer noch, wenn auch unter anderem Vorzeichen, Ideologien nach?

Noch ein Wort zur Energiewende:

Tatsächlich muss mittlerweile bis zur Hälfte des vormals im Lande von Atomkraftwerken produzierten Stroms aus dem Ausland eingeführt werden – meist wieder als Atomstrom. Darüber freuen sich die tschechischen Nachbarn, die AKW’s betreiben, und auch unsere polnischen Nachbarn wollen nicht abseits stehen und haben den Bau neuer AKW’s beschlossen.

Aber darüber redet man bei uns nicht „und worüber man nicht redet, das gibt es, folgt man Merkelscher Logik, auch nicht!“

Durch den deutschen Ausstieg aus der Kernenergie wurden große Chancen vertan, die jetzt möglicherweise von anderen fortentwickelt und gewinnbringend genutzt werden.

Wie z.B. AKW’s, die auf völlig anderen Technologien aufbauen, keine Kühlung mehr benötigen, bei denen es keine Kernschmelze geben kann und die nur noch einen Bruchteil Radioaktivität erzeugen – die uns in der Natur ohnehin reichlich umgibt (pro Sekunde finden im menschlichen Körper deshalb 5000-10000 radioaktive Zerfälle statt; zudem atmen wir ständig das in der Luft enthaltene radioaktive Edelgas Radon ein).

Zu denken wäre auch an eine Nachbearbeitung des radioaktiven Abfalls zur Verminderung der Halbwertszeiten und an die Kernfusion als unerschöpfliche Energiequelle der Zukunft (Sonnenenergie entsteht durch Kernfusion).

Aber wir lieben es - nicht zuletzt infolge ständiger Panikmache - nun mal „romantisch“, und da halten wir uns lieber an Windmühlen und die gute alte, schmutzige und umweltunfreundliche Braunkohle. Fakten, Effektivität, Wirtschaftlichkeit und Preise spielen in einer Planwirtschaft ohnhein keine Rolle. Was zählt ist die Ideologie, und deshalb wird jetzt auch wärmegedämmt.


Jörgen Bauer



Quellenhinweis:

Die Angaben und Aussagen wurden dem Infobrief „Mitwissen Mittun“ von Pro Conscientia e.V. Heidelberg Nr. 22, vom 19.11.2012 entnommen, der Bezug auf den Artikel „Abzocke mit der Wärmedämmung“ des Architekten Konrad Fischer in COMPACT 7/2012, nimmt.
www.konrad-fischer-info.de

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