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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.05.2017

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In Gott können wir (wie der Liederdichter sagt) verborgen leben.

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

2. Timotheus 1,7

Vertrauen ist besser als verzagen,
lass dich von Gottes Liebe tragen,
bleibe stets in ihm, sowie er in dir,
leg` ihm zu Füssen all deine Begier.

Frage: Satan will uns dauernd ängstigen. Lassen Sie sich von ihm beeinflussen?

Vorschlag: Antworten Sie dem Seelenfeind, wenn er sie mit Panik belasten will: Es steht geschrieben: Fürchtet euch nicht! Und Gott verspricht mir: Ich will dich nicht verlassen, noch von dir weichen. Ich kann geborgen sein im Herrn.

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Flüchtlinge oder Invasoren?

(21.09.2015)


Kürzlich im Autoradio: In einer Kleinstadt in einem Nachbarkreis gab es in Form eines Flugblatts einen Protest gegen eine geplante Flüchtlingsunterkunft. Eine Gutmenschin rief hier sofort eine Gegenaktion ins Leben, in welcher kundgetan wurde, wie sehr man sich auf die Flüchtlinge freue und dass diese herzlich willkommen seien, wobei ich bei mir dachte, dass man nicht gleich übertreiben muss.

Was wäre davon zu halten, wenn ein Rettungsdienst mit dem Slogan “Unfallverletzte herzlich willkommen”, werben würde? Man heißt Kunden und Urlaubsgäste herzlich willkommen, aber Unfallverletzte? Irgendwie würde das nicht passen. Ebenso will auch das “Herzlich willkommen” den Flüchtlingen gegenüber nicht so recht passen.

Von ZDF-Moderator Claus Kleber wird berichtet, dass er zutiefst gerührt von einem Busfahrer in Erlangen war, der alle Flüchtlingen unter seinen Fahrgästen besonders herzlich willkommen hieß.

Durch die ständige Berichterstattung über das “Herzlich willkommen” und die ständigen Berichte über die Versorgung der Flüchtlinge, denen es an nichts fehlen soll und wie man sich um diese bemüht, wird der Eindruck erweckt, dass man über grenzenlose Ressourcen verfügt und nur darauf wartet, endlich alle Mühseligen und Beladenen der Welt bei uns begrüßen zu dürfen.

Davon geht eine weltweite Sogwirkung aus, die Scharen von Trittbrettfahrern aller Art anlockt. Besonders wenn dann noch betont wird, dass wir ein reiches Land sind, das sich das ohne weiteres leisten kann. Der jährliche Armutsbericht der Bundesregierung sagt, ebenso wie die gewaltige Staatsverschuldung von 2,3 Billionen, eigentlich etwas anderes.

Es wird der Eindruck erweckt, dass in Sachen “Willkommenskultur” alles ein Herz und eine Seele ist und es allenfalls vereinzelte “Böslinge” sind, die das harmonische Bild stören. Wenn aber alles einer Meinung ist, so wie es uns vorgeführt wird, wird irgendwo gelogen!

Sollten wir es gerade mit einem akutem Schub deutschen Größenwahns mit grenzenloser Selbstüberschätzung zu tun haben aus dem es neuerlich zu einem bösen Erwachen kommt? Die Durchhalteparolen wie “gemeinsam schaffen wir das, wir nehmen die Herausforderung an” usw. hören sich jedenfalls ganz danach an.

Sollte tatsächlich ein Massenwahn vorliegen, wie manche Kommentatoren meinen oder wird uns seitens des politisch-medialen Komplexes nur etwas vorgemacht? Wenn man mit Leuten ins Gespräch kommt, vertreten diese jedenfalls etwas völlig anderes als das, was uns in den Medien vorgeführt wird.

Dringend erforderlich ist deshalb eine emotionslose Sachlichkeit und Nüchternheit ohne Polemik in die eine oder andere Richtung, denn ich habe den Eindruck, dass sich eine Invasion anbahnt, weshalb sich die Willkommenseuphorie, bei weiterhin steigenden Flüchtlingszahlen, schon bald ins Gegenteil verkehren könnte. Insbesondere dann, wenn es um die Beschaffung von Wohnraum, Solidaritätszuschläge, steigende Arbeitslosenzahlen und ähnliches geht.

Schon vor Jahrzehnten wurde darauf hingewiesen, dass wir in Europa nicht ewig auf einer Insel der Seligen leben werden, sondern dass irgendwann die Zukurzgekommenen der Dritten und Vierten Welt zu uns strömen werden, um ganz selbstverständlich den “ihnen zustehenden Anteil” zu fordern.

Das liegt auf der Linie ideologischer Weltverbesserer, denen es um ein Einwanderungsrecht für alle Armen dieser Welt geht, “weil dies die soziale Gerechtigkeit und die Gleichheit aller Menschen erfordere”.

Die Elenden der Dritten und Vierten Welt werden allerdings nicht die Kraft haben, nach Europa zu kommen.

Was tatsächlich kommt, sind nicht nur Familien, sondern auch kräftige junge Männer, die, wie die Familien, dazu nicht arm sein können, wenn sie die Kosten für eine Überfahrt nach Europa aufbringen können, die ihrer Höhe nach selbst für viele Deutsche unerschwinglich wäre.

Wie ist das alles zu bewerten?

Bundespräsident Joachim Gauck sagte, dass das zerstörte Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg viele Millionen Flüchtlingen – es waren 12 Millionen – aufgenommen hätte, was auch heute möglich sein müsste.

Als ich das erstmals hörte glaubte ich nicht recht zu hören, zumal sich die Verhältnisse nach 1945 mit den heutigen Verhältnissen überhaupt nicht vergleichen lassen. Damals kamen Deutsche, die so gut wie keine Hilfe bekamen und selber sehen mussten, wo sie blieben.

Auch wenn das Gerede der Politiker ärgerlich ist, könnte Joachim Gauck trotzdem richtig liegen. Bisher war ich hier gespalten, zum einen sah ich die Notwendigkeit zu helfen und zum anderen die diversen Probleme die entstehen, wenn Menschen aus fremden Kulturkreisen, die nicht unbedingt hierher passen, unter großem Aufwand integriert werden sollen. Und da stehen uns die eigentlichen Probleme noch bevor.

Langfristig ist mit bis zu 5 Millionen Flüchtlingen zu rechnen, so die Aussage des bisherigen Neuköllner Bezirksbürgermeisters Buschkowsky. Was wird wohl passieren wenn die Flüchtlinge merken, dass sich ihre Vorstellungen nicht realisieren lassen? Kommt es dann zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen?

Wollen die Flüchtlinge nun für dauernd oder nur vorübergehend bleiben, bis in ihren Heimatländern wieder geordnete Verhältnisse herrschen? Auch Asyl ist seinem Wesen nach nicht auf Dauer angelegt, sondern nur ein vorübergehender Zustand. Ein Konzept scheint es nicht zu geben.

Was mich aber ins Gleichgewicht brachte, ja eigentümlicherweise sogar beruhigte, war die Erkenntnis, dass wir bereits Teil der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten sind und deshalb schnellstens aufwachen und umdenken müssen.

Zwar fallen keine Bomben, und es finden bei uns auch keine kriegerischen Auseinandersetzungen statt, bis jetzt jedenfalls, aber wir sind durch die gewaltigen, nicht absehbaren Flüchtlingsströme bereits in das Geschehen involviert, ob wir wollen oder nicht. Ein Land kann auch ohne Waffen durch eine Völkerwanderung erobert werden.

Abwehrmaßnahmen helfen da überhaupt nichts mehr. Auch kein Einwanderungsgesetz. Dazu ist es bereits zu spät.

Aber wären wir überhaupt noch zur Abwehr und Verteidigung willens und in der Lage? Wurde die gesamte Gesellschaft nicht schon seit Jahrzehnten systematisch weichgespült, zahn- und rückgratlos gemacht? Aber das wäre ein gesondertes Thema. Symptomatisch ist der unten angefügte “Einkaufsbericht”, der kein Einzelfall ist.

Deshalb kann man nur versuchen das Beste daraus zu machen. Das heißt die Chancen zu sehen, die in jeder neuen Entwicklung stecken. Diese könnten darin bestehen, dass es tatsächlich eine größere Zahl anpassungs- und eingliederungswilliger Zuwanderer gibt, welche die bei uns bestehende Lücke von ca. 5 Millionen Menschen füllen könnte, die als Folge unserer Lebensart an Nachwuchs fehlen werden.

Aber dabei ist Nüchternheit gefragt, zu der es gehört, mögliche Fehlentwicklungen zu erkennen und gegenzusteuern. Vor allen Dingen dürften durch das Willkommensgetöse nicht länger falsche Hoffnungen genährt werden, wenn es kein böses Erwachen geben soll.

Und hier werden weiterhin falsche Zeichen gesetzt, wenn zum Beispiel die "Mutter aller Gläubigen" erklärt, dass es für Asylbewerber keine Obergrenze geben kann und wenn die Grünen Abschiebungen verhindern und jedem der kommt, eine Krankenversicherungskarte geben wollen.

Was auffällt ist, dass die superreichen Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen, weil die angeblich die innere Stabilität dieser Staaten gefährden. Ist unsere innere Stabilität demnach nicht gefährdet? Wir wissen doch überhaupt nicht, was wir uns da alles an Land ziehen und welche Konflikte wir importieren!

Den Angaben der Ankömmlinge, wonach diese hochqualifiziert sind und studieren wollen ist nicht unbedingt zu glauben. Oft kommt es hier zu Fehlern bei der Verständigung, wo unter “Studium” eine gewöhnliche Lehre und unter “Ingenieur” jemand gemeint ist, der schon mal einen Schraubenschlüssel in der Hand hatte.

Tatsächlich sind zwei Drittel der Flüchtlinge ohne jede berufliche Qualifikation und zum Teil Analphabeten.

Ich erinnere mich da an die Spätaussiedler aus Russland, unter denen es nur “Ingenieure” und Akademiker gab, was sich die Spätaussiedler gegenseitig bezeugten. Dazu passte das Bonmot: “Gestern wusste ich noch nicht, wie man ‘Inschinör" schreibt, und heute bin ich selbst einer!”

Die muslimischen Vereine und Moscheenvereine hierzulande sind übrigens abgetaucht. Dafür lobt die kurdische Gemeinde in Deutschland das Engagement der Christen.

Aus allen Verlautbarungen islamischer Kreise ergibt sich, dass man daran interessiert ist, Europa für den Islam zu erobern. Die Flüchtlingsströme aus den Krisengebieten des Nahen und Mittleren Ostens, bei denen es sich überwiegend um Muslime handelt, werden deshalb ganz gezielt nach Europa – dem künftigen “Eurabien” – gelenkt.

Das würde der islamischen Strategie entsprechen, wonach man sich als Muslime, wenn man in ein fremdes Land kommt, anfangs anpasst, um mit steigender Zahl mehr und mehr Rechte zu fordern, bis man schlussendlich die islamischen Brüder zur Hilfe bei der Übernahme des Gastlandes rufen kann.

Auch von Seiten des IS ist zu hören, dass im Jahr 2016 der Angriff auf Europa beginnt, weshalb sich unter den Flüchtlingen bereits 3000 bestens ausgebildete Kämpfer befinden. Weitere befinden sich in Bereitschaft.

Interessant ist hier die Reaktion Saudi-Arabiens, das die Verurteilung von Pegida durch die Bundeskanzlerin besonders begrüßt hat. Saudi-Arabien ist zudem bereit in Deutschland für den Bau von 200 weiteren Moscheen zu sorgen, damit sich die Flüchtlinge bei uns heimisch fühlen können.

Begünstigt würde eine islamische Fremdherrschaft durch linke Kreise und antifaschistische Deutschlandhasser, die Deutschland am liebsten aufgelöst sehen wollen und durch ebenso überaus naive und blauäugige Zeitgenossen und –genossinnen, die den Islam verharmlosen und von “muslimischen Geschwistern” fabulieren, was sich schlagartig ändern würde, wenn es tatsächlich zu einer islamischen Dominanz käme. Aber dann wäre es zu spät.

Allerdings könnte der Schuss auch nach hinten losgehen, weil mehr Muslime als sonst zum Christentum konvertieren. Für viele hat der Islam abgewirtschaftet, wobei es denkbar wäre, dass dazu auch die “Willkommenskultur” beigetragen hat. Die Dinge sind sehr vielschichtig und lassen sich nicht in nur eine Richtung deuten.

Schon deshalb können nicht alle Neuankömmlinge über einen Kamm geschoren werden. Insbesondere nicht die Flüchtlinge und Asylbewerber, die vor dem islamistischen Terror geflohen sind und unter denen es zahlreiche Christen gibt. Diese Personenkreise dürften zudem aus geordneten Verhältnissen kommen, weltoffen sein und zum Teil tatsächlich über Qualifikationen verfügen, mit denen sich bei uns etwas anfangen lässt.

Allerdings fehlen diese Leute dann beim Wiederaufbau in ihren Heimatländern, wo die Probleme, wie einst in der DDR, zunehmen, weil viele qualifizierten Kräfte geflüchtet sind, was damals zum Bau der Mauer führte.

Zu den Probleme mit den Zuwanderern zählen bislang Schlägereien zwischen verschiedenen Volksgruppen in Flüchtlingsunterkünften, die eine ständige polizeiliche Präsenz erforderlich machen. Berichtet wurde auch über eine Terrorisierung von Christen unter den Flüchtlingen seitens muslimischer Flüchtlinge. Die Terrorisierung von Christen ist so stark, dass syrische Christen in türkischen Flüchtlingslagern in gesonderten Lagern untergebracht werden müssen.

Unbestreitbar ist eine Zunahme der Kriminalität in der Umgebung von Flüchtlingsunterkünften und auffälligen, unkultivierten Verhaltensweisen, was als eine Folge der psychischen Belastung der Flüchtlinge gedeutet wird.

Dabei dürfte es aber um vorübergehende Probleme gehen.

Langfristig können andere Entwicklungen eintreten:

Von Pfarrer Hansjürg Stückelberger, dem Präsidenten der “Stiftung Zukunft Schweiz”, liegt mir ein Bericht vor, wonach die Anzahl der Vergewaltigungen in Schweden bevor die muslimischen Migranten nach Schweden kamen, 1975 bei 475 jährlich lag. Nach der muslimischen Einwanderung stiegen die Zahlen auf 6620 im Jahr 2014.

In Norwegen ist es nicht viel anders. Die Polizei in Oslo hat kapituliert. Eine norwegische Therapeutin erklärt, dass für einen Muslim jede nicht konform gekleidete und nicht genitalverstümmelte Frau eine Hure und zur Vergewaltigung freigegeben ist.

Auch hierzulande gibt es bereits no-go-Areas, in die sich die Polizei nicht mehr reintraut, weil dort islamische Clans regieren und die Scharia gilt. Vergleichbares gibt es auch in Frankreich und Großbritannien, wo die Verhältnisse bereits weiter eskaliert sind.

Die Politik, egal ob in Deutschland oder Europa erweist sich bislang als rat- und konzeptionslos. Man belässt es bei Plattitüden, Absichtserklärungen, Betroffenheitsbekundungen und leerlaufenden Politikertreffen. Noch lässt man die Dinge weitgehend treiben, wobei man allerdings anerkennen muss, dass auf den unteren Ebenen mit typisch deutscher Gründlichkeit logistische Höchstleistungen erbracht werden.

Leider ist die deutsche Gründlichkeit auch etwas bedächtig und langatmig, wenn es um Entscheidungen geht, vor allem wenn man es allen recht machen will. Davon wird es aber abhängen, ob uns der Flüchtlingsstrom zum Fluch oder zum Segen wird.

Der einzig richtige Weg wäre, darauf hinzuwirken, dass in den Herkunftsländern keine Notwendigkeit mehr zur Flucht und Asylsuche besteht. Aber das ist wohl reine Utopie.

In diesem Zusammenhang ist noch etwas anderes zu sehen, von dem ich immer wieder höre und lese, nämlich dass hinter alledem eine von den USA ausgehende globale Strategie steckt, die auf einer Vermischung der Völker und Auflösung bestehender nationaler Kulturen abhebt um zu einer Weltherrschaft unter US-Führung zu gelangen. Begonnen habe das damit, dass die USA durch militärische Einsätze für Chaos im Nahen und Mittleren Osten gesorgt hat.

Das hört sich nach Verschwörungstheorie an. Aber der Mensch denkt und Gott lenkt, und es wird auch hier so sein, dass allen Prognosen zum Trotz, am Ende alles ganz anders kommt als gedacht.


Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?


Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut.

Jesaja 58, Vers 7


Alles was wir sind und haben, kommt von Gott als dem Geber aller guten Gaben. Von daher ist es recht, wenn wir von dem, was wir empfangen haben, an die weitergeben, die in Not geraten sind.

Der obige Vers erfreut sich bei Sozialpredigern einer gewissen Beliebtheit, weshalb immer etwas näher hingeschaut werden muss. Ursprünglich waren diese Worte an das Volk Israel gerichtet. In Verbindung mit den Geboten der Nächsten- und Feindesliebe und der Tatsache, dass alle Menschen als Geschöpfe und Ebenbilder Gottes ein Fleisch und Blut sind, ist es richtig, Flüchtlingen und Verfolgten aus ihren Nöten herauszuhelfen.

Das ist die eine Seite.

Die andere ist die, dass Gott kein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens ist, der will, dass es geordnet zugeht, weil Unordnung zu Unfrieden führt (1. Korinther 14, 33).

Gott will auch nicht, dass sein Volk, zu dem heute auch die Christen zählen, heidnische Bräuche und deren Götzendienst übernimmt. Hier findet die Nächstenliebe dann ihre Grenze. Soweit müssen wir den Notleidenden also nicht entgegenkommen. Als Christen dürfen wir nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen ziehen, sondern klar die Grenzen aufzeigen.

Den Hungrigen das Brot zu brechen, den Elenden bei sich aufzunehmen und zu kleiden, heißt nicht, sein Haus aufzugeben um es den Notleidenden zu überlassen.

In der Bibel wird bei den Fremdlingen sehr wohl unterschieden, wobei Fremdlinge, die eine falsche Religion einbringen wollen, abgelehnt werden.

Das rechte Maß ist das Spannungsfeld, in dem wir stehen, wenn wir helfen wollen, ohne uns dabei überrumpeln zu lassen und selbst aufzugeben.


Jörgen Bauer



Anhänge

“Es war einmal, so fangen alle Märchen an.” Angela Merkel - derzeit "Mutter aller Gläubigen" - auf dem CDU-Bundesparteitag 2003 in Leipzig:

“Ein Beispiel: Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wir ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.”

Asylanten-Einkauf – Alles nur Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit?
[Monika Scholz] Ich war vor 14 Tagen mit meinen Kindern in Dresden bei Primark einkaufen.


Da haben sich einige Familien neu eingekleidet. Es waren 4 Familien mit jeweils drei bzw. fünf Kindern. Die alten Sachen wurden unter die Kleiderständer geworfen. Wir haben das eine ganze Zeit beobachtet. Sie sind alle aus dem Geschäft raus gegangen ohne zu bezahlen. Der Sicherheitsdienst hat sie ohne Worte gehen lassen. Am gleichen Tag bei S. Oliver. Zwei Herren sind reingekommen, haben sich umgesehen, jeder zwei Shirts eingesteckt und sind gegangen, ohne zu bezahlen. Es hat keiner etwas gemacht. Wir haben dann mit der Kassiererin gesprochen, sie sagte uns, sie wären angehalten, da nichts zu tun. Wir selbst mussten 100 € bezahlen. Wer kommt denn für den Verlust bei der Inventur auf, oder wird Schwund heute schon eingeplant? Das gleiche Spiel bei Penny in Meißen auf der Rosa-Luxemburg-Straße. Ich war einkaufen und stand an der Kasse, vor mir Asylbewerber von der Straße gegenüber. Die Kassiererin hat gesagt, bitte die Waren auf das Band legen. Er hat gesagt, "kein Geld Wagen bezahlt" und ist gegangen. Jetzt war ich dran, das war mein Wochenendeinkauf. Ich habe gesagt "kein Geld Wagen bezahlt". Sie hat gelacht und gesagt, wenn Sie jetzt durchgehen ohne zu bezahlen, muss ich die Polizei holen. Ich verstehe die Welt nicht mehr, das schlägt dem Fass den Boden raus. Und jetzt kommt das Schärfste. Diese Woche wieder bei Penny, 6 junge Männer Asylbewerber von Gegenüber stehen im Geschäft und belästigen die Frauen, da spielt das Alter keine Rolle. Da wird zugezwinkert, Kussmund gemacht und hinterher gelaufen. Eine ältere Dame hat mir dann draußen gesagt, sie sind ihr sogar hinterher gelaufen. Und sie ist beim überlegen, ob sie bei Penny noch einkaufen geht. Wir sind gemeinsam über die Straße gegangen und wir trauten unseren Augen nicht, es war 10.00 Uhr. Die Fenster bei den Asylbewerbern waren offen und junge Männer standen nur mit Unterhosen bekleidet auf Stühlen und haben getanzt. Wenn Frauen vorbei kamen, haben sie ihre Unterhosen runter gezogen. Wenn das was mit Integration zu tun hat, dann weiß ich nicht. Ich gehe nicht mehr zu Penny einkaufen und auf unserer Straßenseite, da wohne ich auch, laufe ich nicht mehr. Die Worte, die den Frauen und Mädchen hinterher gerufen werden, sind einfach unter der Gürtellinie. Die Worte werde ich hier nicht schreiben. Zu meinem Wortschatz gehören sie nicht. So jetzt habe ich meinem Herzen Luft gemacht.

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