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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.03.2017

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Gott für seine grossen Taten an uns zu rühmen und ihn zu loben, das lässt uns innerlich wachsen.

Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat; der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen.

Psalm 103,1-3

Glückselig bin ich nur in Gottes Armen,
darum vertrau` ich still auf sein Erbarmen.
Er heilt so gerne mein Gebrechen,
er kennt mich genau und weiss um meine Schwächen.

Frage: Was bewirkt das Lob Gottes?

Vorschlagl: Gott zu loben ist ausserordentlich motivierend. Dies ist uns aber auch von der Bibel geboten. Statt zu klagen und zu kritisieren und uns selbst zu bemitleiden, wollen wir Gott loben. Das ist sehr belebend und stärkend für unsern inneren Menschen und in Gottes Augen ist es ein Wohlgeruch.

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Bibel missverstanden!

(08.12.2010)


„Warum bellt ein Tisch?“ Das ist eine Scherzfrage, die sich auf die maschinelle Logik von Computern bezieht. Ein Tisch bellt deshalb, weil ein Hund vier Beine hat und bellt. Schlussfolgerung: Alles was vier Beine hat bellt, und ein Tisch hat vier Beine, also bellt ein Tisch.

Bekannt ist auch die Scherzfrage, was von beidem besser ist: Eine Uhr die steht, oder eine Uhr die vor- oder nachgeht. Antwort: Eine Uhr die steht ist einer vor- oder nachgehenden Uhr vorzuziehen. Begründung: Eine Uhr die vor- oder nachgeht zeigt nie die richtige Zeit an. Eine Uhr die steht, zeigt zweimal am Tag die richtige Zeit an. Das entspricht einem Verhältnis von 0 : 2.

Hier erkennt jeder sofort die Unsinnigkeit diese Art von Logik, weshalb solche Vergleiche auch Heiterkeit bewirken, zumindest wenn man sie zum ersten Mal hört.

Man sollte aber nicht glauben, dass mit solcherart „Logik“ auch an biblische Aussagen herangegangen wird.

So behauptete jemand mal allen Ernstes dass Gott der Teufel ist. Begründung: Jesus habe zu den Juden gesagt „Ihr habt den Teufel zum Vater“ (Johannes 8,44). Da Jahwe der Gott Israels ist und dieser Gott als Vater bezeichnet wird, ist der Vater von dem Jesus hier in Bezug auf die Juden spricht, Gott selbst. Dass Gott der Teufel ist, werde durch das im Alten Testament beschriebene „brutale Verhalten dieses Gottes bestätigt“, meinte der Betreffende dann noch.

Ein anderer behauptete mal, dass er zu Menschen, die zu ihm gemein sind, auch gemein sein müsse. Begründung: Jesus habe gesagt: „Alles nun was ihr wollt, dass euch die Leute tun, das tut ihnen auch“ (Matthäus 7, 12).

Schlussfolgerung: Wenn ich will, dass man böse und gemein zu mir ist, muss ich es auch sein, denn alles (wobei die Betonung auf „alles“ liegt) was ich mir von den anderen wünsche, muss ich diesen auch tun. Wenn also jemand bösartig und gemein (und dazu noch Christ) ist, muss ich annehmen, dass er auch so behandelt zu werden wünscht.

Die solche Behauptungen aufstellen, sind von diesen nicht abzubringen. Alle Versuche, anhand den Aussagen der Schrift die Dinge richtig zu stellen und die Unsinnigkeit solcher Behauptungen darzulegen, sind vergeblich. Man wird höchstens zur Antwort bekommen, dass man, so wie es bei den „Frommen üblich ist“, nur die eigenen Anschauungen gelten lässt.

Einer hat mal anhand der Bibel, belegt mit Bibelversen, den „Beweis“ erbracht, dass Adam und Jesus identisch sind, wobei Jesus der wiedergeborene Adam ist.

Jüngstens wurde mir mitgeteilt, dass Zacharias (Lukas 1) sowohl der Vater von Johannes dem Täufer, als auch von Jesus ist, der wiederkommt um mit einer sündlosen Frau eine neue Menschheit zu gründen, woran er seinerzeit durch die Kreuzigung leider gehindert wurde. Zudem habe sich auch Johannes der Täufer gegen ihn gestellt.

Auch hier wird die Auffassung vertreten, dass Adam und Jesus identisch sind und Adam, in der Gestalt Jesus, eine zweite Chance bekommt. Der Messias komme um die angeblich unvollendete Mission Christi fortzusetzen.

Als „Beweise“ werden zahlreiche Bibelstellen zitiert und Ablaufdiagramme vorgestellt. Wie ich feststellen konnte, geht es hier um die Lehre der Moonsekte, die sich als Familie Gottes bezeichnet, deren Gründer, der Koreaner Sun Myung Moon, sich selbst für eine Art Messias hält und der schon mal mit der Gründung einer neuen Menschheit begonnen hat, in dem er Massentrauungen („Heilige Hochzeiten“) unter seinen Anhängerinnen und Anhängern arrangiert. Moon und seine Frau gelten dabei als die „wahren Eltern“.

Auch hier sind alle Versuche, die biblischen Zusammenhänge darzulegen, vergeblich. Auch hier die Aussage, dass ich ein „Sturkopf“ sei, der in einseitiger Weise nur das sehen will, was in der eigenen Gemeinde als richtig angesehen wird.

Auf der gleichen Linie liegt auch die Bestreitung der Trinität Gottes. Tatsächlich enthält die Bibel keine Trinitätslehre, was ebenso für die Taufe, wie für die Engel gilt.

Auf die Trinität kann nur indirekt geschlossen werden, weil sowohl Jesus Christus als auch der Heilige Geist göttliche Eigenschaften haben. Die Trinität ist da die einzig schlüssige Lösung, da man sonst tatsächlich zwei weitere Personen mit göttlichen Eigenschaften und damit drei Götter hätte.

In der letzten Zeit bekam ich auch Mails vom „Universellen Leben“. Die Organisation bezeichnet sich selbst als „die Urchristen“. Sie traten mir gegenüber nicht als Mitglieder des „Universellen Lebens“, sondern als Anhänger des VEGAN auf. VEGAN steht für ein streng vegetarisches Leben. Erkennbar waren sie für mich durch die Art und Weise wie sie argumentierten und durch die dabei verwendeten Begriffe.

Mit einer Fülle von biblischen Aussagen „bewiesen“ sie, dass Ochs, Esel & Co. unsere Geschwister - ebenfalls mit Ewigkeitsperspektiven - sind, die man schon deshalb nicht zu Nahrungsmitteln verarbeiten kann.

Gegenargumente, wonach der Verzehr von Fleisch in der Bibel ausdrücklich erlaubt und geregelt ist, wurden auch hier in der ganz typischen Weise „widerlegt“. Die Methodik besteht darin, biblische Aussagen gegeneinander auszuspielen um dabei zu vereinfachenden Schlüssen zu kommen.

Bei wortwörtlichem Herangehen an die Bibel, bei dem nicht differenziert und der Gesamtzusammenhang nicht gesehen wird, lassen sich jede Menge „Widersprüche“ finden. (Das gilt nahezu für jeden beliebigen Text.) Man wird dann nur die Aussagen sehen, die der eigenen Sichtweise entsprechen und was dem entgegensteht „wegexegesieren“. Die sich dabei ergebenden Lücken werden mit der eigenen Phantasie gefüllt, wobei sich der eine oder andere Bibelvers, entsprechend passend gemacht, als „nützlich“ erweist.
Derartige Sondergemeinschaften gehen oftmals auf einen „Propheten“ oder eine „Prophetin“ zurück, die „Erscheinungen“ hatten, durch die ihnen „Erleuchtung“ zuteil wurde.

Beim Universellen Leben ist es die „Prophetin Gabriele“, „welcher Jesus erscheint, um ihr nach und nach mitzuteilen, wo er falsch verstanden und damit falsch wiedergegeben wurde und welche Aussagen im Neuen Testament deshalb zu berichtigen sind“. Der Prophetin scheint dabei besonders begnadet zu sein, da ihr, jeweils fristgerecht, das Gewünschte offenbart wird.

Auch Koreaner Moon hatte eine diesbezügliche „Erleuchtung“.

Auch andere Sondergemeinschaften, früher als Sekten bezeichnet, berufen sich auf charismatische Persönlichkeiten, als Gründer. Oftmals waren diese nachdenkliche und grüblerisch veranlagte Menschen, denen nach „schwerem innerem Ringen Erleuchtung zuteil wurde“, für die sich dann Anhänger fanden.

Ein bekanntes Beispiel ist Rudolf Steiner, als Begründer der Anthroposophie, auf den die „Christengemeinschaft“ zurückgeht.

Denkbar wäre, dass angestrengtes Grübeln, zwanghaftes Nachsinnen, „Ringen“ in Form von „erpresserischen Beten“ („ich höre erst zu beten auf, wenn ich Klarheit bekommen habe“) ein Offensein für die Eingebungen ganz anderer Mächte bewirken.

Charakteristisch für solche Sondergemeinschaften ist, dass Jesus Christus, als Sohn Gottes, Heiland und Erlöser und einziger Weg zu Gott, nicht mehr die Mitte ist, sondern stattdessen andere Aspekte des Wortes Gottes, wozu auch ein „anderer“ Jesus gehören kann, in den Mittelpunkt gestellt werden.

Um diese neue Mitte herum, werden dann Aussagen der Bibel angeordnet und neu gewichtet. Dabei ergeben sich durchaus „überzeugende“ Lehrgebäude, die von den, einmal überzeugten Anhängern, nicht mehr durchschaut werden können.

Diskussionen sind hier unnütz und vergeblich. Das schon deshalb, weil es letztlich um Glauben geht, der nicht beweisbar ist. Da die Bibel sehr vielschichtig ist und letztlich nicht ausgeschöpft werden kann, lassen sich alle Argumente ummünzen und als Gegenargumente verwenden.

Man kann zu dem Schluss kommen, dass das Wort Gottes im Fadenkreuz satanischer Angriffe steht und dass der Widersacher, sich in einen Engel des Lichts verstellend, alles tut um zu verwirren und durcheinander zuwerfen, wie es der Name „Diabolus“ (Durcheinanderwerfer) bereits sagt.

Bei sektiererischen Publikationen fällt auf, dass sie gern auf den Begriff „Wahrheit“ abheben, mit dem Hinweis, dass diese jetzt endlich „erkannt“ wird. Es geht aber um Glauben, nicht ums Beweisen. Im Glauben bekommen wir dadurch Gewissheit, dass wir Gottes Leiten folgen. Dabei wird, völlig zwanglos und befreiend klar, wie die Dinge liegen.

Gefahren drohen also nicht nur durch Verwässerung und Relativierung, bei dem Unbequemes als „zeitlich bedingt und damit überholt“ aussortiert wird, sondern auch durch sektiererische Sonderlehren.

Dabei wird klar dass dem Glauben Fernstehende und suchende Menschen hier überhaupt nicht mehr durchblicken können, sondern zu dem Schluss kommen müssen, dass es eine letztgültige Wahrheit nicht geben kann, wenn alle von sich behaupten „die einzig Wahren“ zu sein.

Daraus resultiert die Aussage: Ich habe meinen Glauben und brauche niemanden. Was soviel heißt, dass ich meine eigene Privatreligion habe.

Für den bibeltreuen Christen ergibt sich daraus eine lebenslange Herausforderung, die aus dem Spagat besteht, auf der einen Seite treu zum Wort Gottes zu stehen, auf der anderen Seite aber für Veränderungen offen zubleiben.

Das Wort Gottes fordert ebenso zur Treue gegenüber diesem Wort, als auch dazu auf, den diversen Irrlehren und falschen Propheten zu widerstehen.

Stures Festhalten an Überkommenen ist dabei ebenso verfehlt wie Zugeständnisse an den Zeitgeist. Der richtige Mittelweg könnte heißen: Wachstum im Glauben und in der Erkenntnis, dabei falsche Sichtweisen erkennen, diese ablegen und verstehbar von Gott zu reden, so dass es unsere Zeitgenossen verstehen können.

Wie können wir uns als Christen, wenn die Bibel, als Wort Gottes, Grundlage unseres Glaubens ist, hier verhalten?

Meine Meinung ist, bekennen des eigenen Glaubens, dem anderen erklären, dass man seine Auffassung toleriert, man das selbst aber anders sieht. Der Versuchung, sich auf eine Diskussion einzulassen, eingedenk der ersten „Diskussion“ zwischen Eva und der Schlange und deren Folgen, beharrlich widerstehen. Etwas anderes kann nur gelten, wenn es um einen wirklich Suchenden geht.

Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.
Römer 10, 9

Bewahre, was dir anvertraut ist, und meide das ungeistliche lose Geschwätz und das Gezänk der fälschlich so genannten Erkenntnis, zu der sich einige bekannt haben und sind vom Glauben abgeirrt.
1. Timotheus 6, Verse 20 und 21

Zu heutigen Propheten ist zu sagen, dass es durchaus Menschen geben kann, die eine göttliche Wahrheit erkennen. Das Neue Testament spricht von der Prophetie als einer Geistesgabe, die Gott schenken kann. Prophetie liegt auch vor, wenn jemand eine Situation oder eine Sachlage und deren Folgen klar erkennt und durchschaut. Prophetie hat nicht unbedingt etwas mit Zukunftsschau zu tun.

Eine Prophetie wird aber nie im Widerspruch zum Wort Gottes, der Bibel, stehen, weshalb sie von anderen Christen nachvollzogen werden kann.

Ist jemand prophetische Rede gegeben, so übe er sie dem Glauben gemäß.
Römer 12, 6

Wenn Gott uns etwas, bezogen auf eine bestimmte Situation, sagen will, kann er so vorgehen, dass mehrere Beteiligte, unabhängig voneinander, zu den gleichen Schlüssen kommen, wobei erkannt wird, dass Gott am Wirken ist, wofür Kapitel 10 der Apostelgeschichte ein Beispiel ist:

Der hatte eine Erscheinung um die neunte Stunde am Tage und sah deutlich einen Engel Gottes bei sich eintreten; der sprach zu ihm: Kornelius!
Apostelgeschichte 10, 3

Während aber Petrus nachsann über die Erscheinung, sprach der Geist zu ihm: Siehe, drei Männer suchen dich… sie aber sprachen: Der Hauptmann Kornelius hat Befehl empfangen von einem heiligen Engel.
Apostelgeschichte 10, Verse 19, 22

Der Geist Gottes ist nüchtern, klar und unspektakulär.

Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt.
Johannes 4, 1

Wir sind gut beraten, wenn wir uns, trotz unausbleiblicher unterschiedlicher Auffassungen in Einzelfragen, unbeirrt an das halten, was im Apostolischen Glaubensbekenntnis bekannt wird und das ohne Abstriche zu machen, denn gerade davon weichen sowohl Sektierer als auch Relativierer ab.


Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,

und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige katholische
(evangelisch: christliche) Kirche, Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.



Jörgen Bauer

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