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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 01.05.2017

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Die Gottsuche ist das Wichtigste, das jedem Menschen aufgetragen ist.

Reiche müssen darben und hungern; aber die den Herrn suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut.

Psalm 34,11

Wer Gott sucht, der wird ihn finden,
auch Vergebung für die Sünden.
Doch wer Gott nicht dienen will,
der verfehlt sein Lebensziel.

Frage: Haben Sie sich schon auf die Gottsuche gemacht?

Vorschlagl: Wer Gott von aufrichtigem Herzen sucht, der gibt damit zu verstehen, dass er Gott braucht. Wie Gott damals im Paradies den Adam suchte, nachdem er in Sünde gefallen war und sich vor Gott versteckte, so sucht der Herr heute noch auf unserer Welt, ob jemand klug sei und nach Gott frage. Sich vor Gott zu verstecken bringt nichts. Seine heiligen Augen sind wie Feuerflammen und sehen alles. Treten Sie vor Ihren Schöpfer, bekennen Sie alle Ihre Sünden, glauben Sie an Jesus Christus, Ihren Erlöser, und weihen Sie ihr Leben Gott. Er lässt sich von Ihnen finden.

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Freispruch für CO2

(03.10.2009)




Mit diesem Thema habe ich mich schon einmal, unter der Überschrift „Wie gefährlich ist CO2?“ befasst. Weil das Thema „Klimawandel“ ein Dauerbrenner ist, will ich es nochmals zum Gegenstand einer Betrachtung machen.

Es reicht nicht aus, alles für wahr zuhalten was uns im Namen der Wissenschaft, als angeblich „bewiesen“ verkauft wird, sondern sich aus unterschiedlichen Quellen zu informieren um sich ein eigenes Urteil bilden zu können.

Die Begriffe „Klimawandel“ „Treibhauseffekt“ „CO2 (Kohlendioxyd) sind zu Selbstläufern geworden, die ein Eigenleben entwickelt haben, weshalb sich niemand wagt, dieses in Frage zu stellen, weil er sonst um sein Ansehen fürchten muss.

Ich fühle mich da an das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“, von Hans-Christian Andersen, erinnert.

In diesem Märchen geht es um zwei Betrüger, die vorgeben, Kleider weben zu können, die von denen, die für ihr Amt nicht taugen, nicht gesehen werden können.

Da jeder Angst davor hat, als untauglich angesehen zu werden, werden die tatsächlich nicht vorhandenen Kleider von allen Bürgern des Landes über die Maßen gelobt. Bis ein Kind, angesichts des nackten Kaisers, laut ausruft: „Aber er hat ja gar nicht an!“

Da wird dann auch dem Letzten klar, dass man Betrügern aufgesessen ist.

Dieses Märchen gefällt mir deshalb so gut, weil es wahr ist. Wahr in dem Sinn, dass es die menschliche Natur und menschliche Verhaltensweisen offen legt.

Und an dieses Märchen fühle ich mich erinnert, wenn von Treibhauseffekt, Klimawandel usw. die Rede ist.

Dabei ist nicht zu übersehen, dass die Mär vom Treibhauseffekt und dem angeblichen Klimawandel, den es zu verhindern gilt, auch seine Vorteile hat.

Sie wirkt innovativ und setzt schöpferische Kräfte frei, die neue Produkte ermöglichen, die sich insgesamt als vorteilhaft und Komfort steigernd auswirken und die, denkt man an den zweifellos notwendigen Umweltschutz, keinesfalls falsch sein können.

„Gutes Regieren“ besteht auch darin besteht, ständig irgendwelche Ängste zu schüren, bis des Volkes Ruf nach Abhilfe nicht mehr zu überhören ist, wodurch es dann möglich wird, Veränderungen herbeizuführen und auch unpopuläre Maßnahmen, wie Steuererhöhungen und Restriktionen, durchzusetzen.

Von dieser Taktik leben auch Versicherungen und Anbieter von Gesundheitsleistungen nicht schlecht.

Und nicht nur diese. Von der CO2 Hysterie leben mittlerweile sehr viele Einrichtungen sehr gut. Da fließen Forschungsgelder, die es vorher nicht gegeben hätte, was letztlich Arbeitsplätze schafft und sichert.

Ebenso lässt sich auch mit dem Handel mit CO2-Zertifikaten (Emissionshandel) viel Geld verdienen. Und nicht nur das. Er wirkt sich auch steigernd auf die Energiepreise aus.

Es kann also gar kein Interesse daran bestehen, hier etwas zu ändern. Und wenn man dann hört, dass Politiker genau solche Dinge vorhaben, die den CO2 Ausstoß noch erhöhen, in dem sie den Bau „umweltfreundlicher“ Kohlekraftwerke planen, entsteht der Eindruck, dass die Politiker selbst nicht so recht an das „schädliche CO2“ glauben.

Und Bundeskanzlerin Angela Merkel, als studierter Physikerin, ist sicher bekannt, dass es den Treibhauseffekt, aufgrund physikalischer Gesetzmäßigkeiten, überhaupt nicht geben kann.

Und „Das Klima“ gibt es auch nicht. Was es gibt, ist das Wetter, und das ist und bleibt chaotisch und ist letztlich nicht und wenn, dann nur bedingt vorhersagbar. Und das nur für wenige Tage und nicht für Jahrzehnte. „Klima“ ist ein Kunstwort unter dem meteorologische Durchschnittswerte subsumiert werden.

Was soll nun eigentlich „geschützt“ werden?

Es gab schon immer Warm- und Kaltzeiten. Zu Zeiten des Mittelalters konnte zum Beispiel bis nach Schweden hinauf Wein angebaut werden. Und Grönland kommt von Grünland und war zu Zeiten der Wikinger zu einem großen Teil eisfrei.

Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, warum die Klimadiskussion am CO2 festgemacht wird. Der Anteil an dem für die Pflanzen und damit auch für uns lebenswichtigen CO2 lag in der irdischen Atmosphäre lange Zeit bei rund 0,03 %. Dieser Anteil ist allerdings seit dem Beginn der Industrialisierung auf jetzt knapp unter 0,04% angestiegen.

Da sich die Zunahme nicht allein durch die natürlichen Quellen erklären lässt, wird vermutet, dass der Rest die Folge menschlicher Aktivitäten ist, bei denen durch Verbrennen kohlenstoffhaltigen Materials CO2 entsteht. Eine verstärkte Sonneneinstrahlung kann aber eben solches bewirken und im Boden gespeichertes CO2 freisetzen.

Da alle Gase, aus denen sich die Atmosphäre zusammensetzt, insgesamt immer 100% ergeben, müsste rein rechnerisch, durch die CO2 Zunahme, der Gehalt an Sauerstoff (O2) um den gleichen Prozentsatz abnehmen. Davon ist bislang aber nichts bekannt geworden.

Es wäre sicher nicht gut, wenn sich durch menschliches Tun die Zusammensetzung der Atmosphäre verändert. Man muss hier nur an die „verbrauchte“ bzw. „schlechte Luft“ in Räumen denken, die nicht ausreichend gelüftet werden. Ab einem C02 Gehalt der Luft von 3% wird es gesundheitlich bedenklich. Davon ist man zwar weit entfernt. Aber man muss es ja nicht darauf ankommen lassen.

Nach wie vor ist CO2 aber immer noch so etwas wie ein Spurengas, und es ist viel wahrscheinlicher, dass die festzustellende Erwärmung auf eine erhöhte Sonnenaktivität zurückzuführen ist.

Die Klimamodelle, die hier in Computern simuliert werden, haben derartig viele Unsicherheitsfaktoren und müssen mit dermaßen viel Ungewissheiten und Vermutungen arbeiten, dass man ebenso auch durch Würfeln zu „Ergebnissen“ in gleicher Qualität kommen könnte.

Zumal nach anderen Messergebnissen die globale Temperatur seit 11 Jahren sinkt. Ein Professor Mojib Latif vom Max-Planck-Institut für Meteorologie hat in Genf auf einer Klimatagung der UNO gesagt, dass in den nächsten 10 bis 20 Jahren mit einer Kaltphase zu rechnen sei, da die Sonnenaktivität periodisch nachlässt.

Zu einem Treibhauseffekt kann es nur kommen, wenn mehr Energie eingestrahlt als abgestrahlt wird bzw. wenn die Abstrahlung verzögert wird und es dadurch zu einem Wärmerückstau kommt.

Diesen Effekt macht man sich bei Treibhäusern zu Nutze, wo das gläserne Dach die von der Sonne kommende Wärmestrahlung durchlässt aber die Rückstrahlung zurückhält. Allerdings kann es, nach Sonnenuntergang, insbesondere bei Frost, auch unter einem Glasdach eisig kalt werden, weshalb Gewächshäuser zusätzlich geheizt werden müssen.

Um einen Treibhauseffekt zu erzielen bedarf es allerdings keines Glasdaches. Ein Blech- Ziegel- oder Autodach tut es auch.

Dem CO2 wird nun unterstellt, dass es wie ein Dach wirkt. Die theoretischen Grundlagen, die der Vorstellung vom CO2 bedingten Treibhauseffekt zugrunde liegen, sind etwas kompliziert, weshalb ich versuchen werde, dies mit einfachen Worten zu sagen:

Die von der Sonne kommende Strahlung wird von der Atmosphäre durchgelassen und erwärmt die Erde. Normalerweise kühlt ein erwärmter Körper auch wieder ab, weil alles in der Natur auf einen Ausgleich, auf ein Gleichgewicht, hinwirkt. Die Strahlung und Wärme die reinkommen, gehen deshalb auch wieder raus.

Allerdings hat die eingehende Strahlung eine andere Wellenlänge als die ausgehende und das CO2 Molekül lässt die Strahlung einer bestimmten Infrarotwellenlänge (Wärmestrahlung) nicht durch, wodurch diese Strahlen, der Theorie nach, zurück zur Erdoberfläche reflektiert werden, was einen Wärmeüberschuss bewirkt.

Dem ist allerdings entgegenzuhalten, dass die 0,04% CO2 in der Atmosphäre keine geschlossene Decke bilden und sich hier auch kein „Perpetuum-mobile Effekt“, in Gestalt eines ewigen, sich selbst erhaltenden Kreislaufs, einstellen kann, weil erwärmte Luft nach oben strömt, in der Höhe abkühlt und dann wieder absinkt.

Das Strömen und Durchmischen der Luft, das nach allen Seiten hin erfolgt und bei der die Wärme verteilt und abgebaut wird, wird als Konvektion bezeichnet. Eine gute Raumheizung beruht auf Konvektion, da Hitzestrahlung als unangenehm empfunden wird.

Fotos, die aus dem Weltraum mit Infrarotkameras gemacht werden und die äußerst scharf sind, lassen darauf schließen, dass tatsächlich alle Infrarotwellenlängen ungehindert durch die Atmosphäre gelangen, da andernfalls keine solch präzisen, nuancierten und detaillierten Fotos möglich wären.

Selbst wenn CO2 einen Treibhauseffekt hätte, könnte man es, im Hinblick auf die äußerst geringe Menge, von 0,04%, vernachlässigen.

Jeder weiß, dass von einer geschlossenen Wolkendecke auch ein „Treibhauseffekt“ ausgeht, weshalb es in klaren Nächsten ganz erheblich kälter sein kann. Der Treibhauseffekt, der hier bewirkt wird, ist mit Sicherheit viel erheblicher, als es CO2 je sein könnte.

Auch der Wasserdampf, das was man als Luftfeuchtigkeit bezeichnet, hat einen „Treibhauseffekt“, der den des CO2 bei weitem in den Schatten stellt, was bei feuchtschwülem Wetter als lästig empfunden wird. Hinzu kommen noch andere Gase, wie das Methan, die ebenfalls einen Treibhauseffekt haben.

In diesem Zusammenhang sei nochmals auf das Buch „Freispruch für CO2 des Diplommeteorologen Dr. Wolfang Thüne verwiesen, der früher im ZDF den Wetterbericht moderiert hat.

Dieses Buch wird von Prof. Dr. Hubert Roeser, Ouro Preto (Brasilien) wie folgt kommentiert:

Das Kohlendioxyd (CO2) der Luft ist von den Vereinten Nationen zum „Klimakiller“ verurteilt worden. Dies ist ein Fehlurteil!

Die „wissenschaftlichen“ Indizienbeweise erweisen sich bei Licht als raffinierte Fälschung. Auch die globale „Klimakatastrophe“ wird es nie geben, weil überall auf der Welt das WETTER, das „mittlere Wettergeschehen“ und damit das „Klima“ bestimmt, so die Weltorganisation für Meteorologie in Genf. Dem Wunsch nach „Klimaschutz“ steht das unbotmäßige und ungehorsame Wetter im Weg!

Wenn einer mit dem Wetter vertraut ist, dann der bekannte ZDF- Meteorologe Wolfgang Thüne. Noch aufklärerischer und spannender als sein preisgekröntes Buch „Der Treibhausschwindel“ (ISBN 3-9807378-1-0) ist sein die Augen öffnender FREISPRUCH!

Wenn der CO2-Gehalt der Luft überall auf der Welt „gleich“ ist, warum haben dann Deutschland und Brasilien so extrem unterschiedliches Wetter und damit „Klima“?

Weder „Ökosteuern“ noch Emissionshandel werden daran „gottlob“ etwas ändern. Darum plädiere auch ich für FREISPRUCH, – damit wieder Redlichkeit in die Forschung einzieht!

Dazu ist nur noch eines anzumerken:

Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
1. Mose 8, 22


Jörgen Bauer



Literaturhinweise
Wolfgang Thüne, Freispruch für CO2 - ISBN 3-9807378-1-0

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