Zeitgeschehen untersuchen

Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.10.2017

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Sich nicht vom Wind hin und her bewegen lassen

Als aber die Boten des Johannes fortgingen, fing Jesus an, zu dem Volk über Johannes zu reden: Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Wolltet ihr ein Rohr sehen, das vom Wind bewegt wird?

LUkas 7,24

Mögen auch die Wellen immer stärker toben,
schaue nur auf den HERRN Jesus Christus droben!
Lass dich nicht vom Zeitgeist hin und her bewegen,
sondern sei immer treu himmelwärts am streben!

Frage: Was erwarten Sie von Predigten, Andachten und auch diesem Tagesleitzettel?

Tipp: Jesus sagte die heutige laue Christenheit bereits voraus: Weder kalt (gottlos) noch heiß (brennend für Jesus) sondern ein zeitgeistlicher Mix aus allem – worüber Jesus nach Off. 3,15-16 „speiübel“ wird! Ob es unter Nazis, Kommunisten oder heute den Neomarxisten war bzw. ist: Christen stehen immer in Versuchung den einfachen Weg zu wählen und dem Zeitgeist nachzugeben und sich wie ein Rohr hin und her bewegen zu lassen! Gab es früher aber noch einen Johannes den Täufer oder auch in der Nazi-Zeit einen Dietrich Bonhoeffer (beide starben wegen ihres Glaubens an Jesus Christus!) so findet man solche aufrechten und treuen Gotteskinder heute kaum noch mehr. Lasst uns in die Fußtapfen von Johannes dem Täufer treten und nicht dem Zeitgeist-Wind nachgeben sondern aufrecht stehen bleiben und Jesus Christus als DEN einzigen Weg, DIE Wahrheit und DAS Leben bezeugen (Joh. 14,6)!

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Angelinchen - Das Plappermäulchen

(18.10.2015)


Ich werde hier keinen Namen nennen, weil doch jeder weiß, wer “Angelinchen das Plappermäulchen” ist. Angelinchen ist eigentlich in Hamburg geboren. Die Familie siedelte kurz nach ihrer Geburt in die DDR über, was ungewöhnlich ist. Der Vater hatte dort eine Stelle als Pfarrer übernommen. Angelinchen erwies sich als sehr begabt und intelligent. Sie war eine sehr gute Schülerin, unauffällig und gut an das dortige System angepasst.

Sie war bei allem dabei: Junge Pioniere, Freie deutsche Jugend und Jugendweihe mit anschließender Konfirmation. Anders wäre sie auch gar nicht zur Oberschule und zum Studium der Physik zugelassen worden. Denn Voraussetzung dafür war ein konformes Verhalten.

Während ihrer Zeit an der Akademie der Wissenschaften war sie in ihrer FDJ-Jugendgruppe als “Kulturreferentin” tätig. Für den, der weiß, was in der DDR unter “Kultur” verstanden wurde, ist klar, dass Angelinchen im Sinne des SED-Staates tätig war. Man sagt, sie sei für Agitation und Propaganda zuständig gewesen.

Plappermäulchen verhielt sich weiterhin angepasst und gehörte nie einer oppositionellen Gruppe an. Erst während der Wende, im Jahre 1989, als die DDR kurz vor ihrem Zusammenbruch stand, schloss sich Angelinchen dem “Demokratischen Aufbruch” an.

Der “Demokratische Aufbruch” scheiterte aber bei der ersten freien Volkskammerwahl am 18.03.1990, weil der Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs für die Stasi gearbeitet hatte. Plappermäulchen schloss sich deshalb der Ost-CDU als der stärksten Partei an.

Schon bald erkannte Helmut Kohl Plappermäulchens Talente, womit für diese eine steile Parteikarriere in der CDU begann. Dass Plappermäulchen, wenn es in ihr Konzept passt, sehr markige Worte ablassen kann, fiel mir erstmals auf, als sie ihren Entdecker und Förderer Helmut Kohl wegen dessen Parteispendenaffäre mit kraftvollen Worten verurteilte.

Nachdem Politik kein unbedingt ehrenhaftes Geschäft ist, hat mich das aber nicht weiter berührt.

Sicher erinnert man sich aber noch an die Hohmann Affäre:

Der Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann hatte am Tag der Deutschen Einheit, am 03.10.2003, in seinem Wahlkries dagegen votiert, dass den Deutschen ständig die Nazi-Vergangenheit angelastet wird und erklärt, dass die Deutschen als Tätervolk zu bezeichnen ebenso falsch ist, wie die Juden als Tätervolk zu bezeichnen.

Was Hohmann dabei nicht beachtet hatte war, dass es politischer Selbstmord ist, den Begriff “Jude” im gleichen Atemzug mit einem negativen Begriff zu nennen, egal in welchem Zusammenhang das geschieht.

Folgerichtig überschlugen sich die gleichgerichteten Medien in gleichgeschalteter “Empörung” und verbreiteten in bekannter rufmordartiger Manier wahrheitswidrig die Behauptung, Hohmann habe die Juden als Tätervolk bezeichnet und das sei furchtbar und völlig inakzeptabel.

Plappermäulchen sah das ebenso. Hier hätte ein Schatten, ob berechtigt oder nicht, auf ihre Partei und damit auch auf sie fallen können. Deshalb gab es auch nichts aufzuklären. Und angepasst wie Plappermäulchen nun mal ist, entledigte sie sich des Problems dadurch, dass sie darauf hinwirkte, dass der in tiefe Ungnade gefallene Martin Hohmann aus der CDU ausgeschlossen wurde.

Plappermäulchen hat immer wieder Geschick bewiesen, wenn es ihr darum ging, sich unbequemer Parteifreunde zu entledigen. Das Umfeld, mit dem sie sich umgibt, spricht deshalb für sich. In Bundeswehrkreisen wird vermutet, dass Plappermäulchen die derzeitige Verteidigungsministerin nur deshalb in dieses Amt gehievt hat, weil man sich auf diesem Schleudersitz erfahrungsgemäß nicht lange halten kann, womit eine mögliche Konkurrenz auf elegante Weise ausgeschaltet wäre.

In Sachen Hohmann war zu erfahren, dass Plappermäulchen zwei mächtige Freundinnen mit entscheidendem Einfluss auf die Medien hatte und die ihr Unbill für den Fall ankündigten, dass sie Hohmann nicht abserviert.

Seitdem sind Plappermäulchen und ihr mehrheitlich rückgratloser Plappermäulchen- Wahlverein für mich nicht mehr akzeptabel.

Da ich mich damals dem Unterstützerkreis für Martin Hohmann angeschlossen hatte, verfüge ich über eine genaue Dokumentation der damaligen Vorgänge.

Was mich besonders interessierte war, warum Martin Hohmann überhaupt auf den Vergleich mit den Juden gekommen ist, und da habe ich mich mal für die in der Vergangenheit liegenden Vorgänge interessiert. Dabei bin ich auf haarsträubende Fakten gestoßen und zu der Erkenntnis gelangt, dass uns ein völlig falsches und zurechtgebogenes Geschichtsbild vermittelt wird.

Es gibt hier das sehr interessante Buch “Jüdischer Bolschewismus” des Historikers Johannes Rogalla von Bieberstein, nach dessen Recherchen ganz zweifelsfrei feststeht, dass sich eine Minderheit von Juden dem Bolschewismus angeschlossen hatte, wobei diese führend in der blutigen Gewaltherrschaft kommunistischer Räterepubliken waren, die sich nach dem Ersten Weltkrieg in Europa ausgebreitet hatten.

Auch in München gab es eine schreckliche Räterepublik, und ich habe mich schon gefragt, ob es ein Zufall ist, dass die NSDAP ausgerechnet in München gegründet wurde. Und mancher Ausspruch des “Führers”, wie der “entweder die oder wir”, lässt sich plötzlich in einen Zusammenhang einordnen.

Der Begründer des Kommunismus Karl Marx war Jude, der von besagter jüdischen Minderheit als neuer Mose und der Kommunismus als “typisch jüdische Idee” gefeiert wurde und zwar so überzeugend, dass selbst US Präsident Wilson und der britische Politiker Churchill geneigt waren, an eine jüdische Weltverschwörung zu glauben.

Die Aussagen der Jüdin Rosa Luxemburg wären heute übrigens strafrechtlich relevant, denn sie rief zur Beseitigung aller Gegner auf.

Es war auch ein Jude namens Swerdlowsk, der die Ermordung der Zarenfamilie veranlasste. Die Juden wurden vornehmlich für die “Drecksarbeiten” eingesetzt, wohl mit dem Hintergedanken, die Juden weiterhin zu Sündenböcken machen zu können.

Die Juden waren in der Zarenzeit schweren Repressalien ausgesetzt, weshalb die bolschewistische Oktoberrevolution im Jahre 1917 als Befreiung erlebt wurde.

Zu meiner Jugendzeit hatte man noch große Angst vor einer kommunistischen Weltherrschaft. Eine Folge war der “Kalten Krieg”.

Die Aussage von Martin Hohmann, der sich im übrigen sehr stark für jüdische Belange eingesetzt hat, waren also nicht aus der Luft gegriffen. Ihm ging es darum, die Untaten einer Minderheit nicht einem ganzen Volk anzulasten.

Plappermäulchens ausgeprägte Fähigkeit sich anzupassen ist auch für Überraschungen gut.

Nachdem sie vorher für die Atomkraft eingetreten war, verkündete sie nach dem Reaktorunglück von Fukushima völlig überraschend einen Kurswechsel, und der hieß: Energiewende.

Das verwundert, weil Plappermäulchen als hochbegabte Physikerin über viel Sachverstand verfügt und wissen muss, dass hier, ebenso wie bei dem Gerede vom CO2 bedingten Klimawandel, etwas falsch sein muss. Im Ausland, wo man weiterhin auf Kernkraft setzt, wurden die Deutschen wegen dieses Kurswechsel teilweise für verrückt gehalten.

Dass uns die Energiewende noch teuer zu stehen kommt, muss nicht weiter stören, kann das doch alles mit Zauberformeln wie “Wir nehmen die Herausforderung an” und “Wir schaffen das!”, bezahlt werden.

Markige Worte sprach Plappermäulchen auch beim letzten Parteitag ihres Wahlvereins, als sie mit der ihr eigenen empört erhobenen Stimme wegen der Ukraine heftig Sanktionen gegen Russland forderte, womit wir uns selbst am meisten schaden, zumal diese Krise vom Westen durch überaus ungeschicktes Agieren angefacht wurde. Als ich Plappermäulchen im Autoradio hörte, entfuhr es mir: “Halt doch endlich deine xxxx* du xxxx*" (* die hier ursprünglich stehenden unbotmäßigen Worte wurden von der freiwilligen Selbstkontrolle gelöscht).

Ihre derzeitigen Überschläge in Sachen Flüchtlinge, wo ihre vollmundigen Sprüche sie zur “Mutter aller Muslime” und zu einer Art Mutter Theresa werden ließen, könnten hinsichtlich der zu erwartenden Folgen ihr letzter Streich gewesen sein. Aber auch diese Affäre könnte sie unbeschadet überstehen. Immerhin wurde sie bereits für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.

Wie ist das alles zu bewerten?

Warum “Plappermäulchen” und nicht “Stusselchen”? (von Stuss). Immerhin hat sie in Sachen der derzeitigen Flüchtlingsproblematik viel Stuss geredet. Plappermäulchen passt aber deshalb besser, weil sie viel plappert, ohne die Folgen zu bedenken.

So wie in Sachen Energiewende, diversen “Alternativlosigkeiten” in Sachen Euro und Europa, dem Islam, der angeblich zu Deutschland gehört, dem CO2 Klimawandelgerede und jetzt der Einladung an alle Bedrängten dieser Welt, zu uns zu kommen.

Letzteres brachte ihr großes Ansehen in der Welt, und dafür kann man schon ein gewisses Risiko eingehen und dem eigenen Land ungefragt unkalkulierbare Risiken aufbürden.

Aber hier muss Plappermäulchen aufpassen, weil mit ihrem Geplapper die Grenze zum Größenwahn schnell überschritten und ein Land auch ebenso schnell an die Wand gefahren ist.

Eigentlich hatte Plappermäulchen ja versprochen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Aber Plappermäulchen erweist sich auch hier als flexibel. Notfalls wechselt sie neuerlich. Notfalls auch zum Islam, falls sie in den USA kein Asyl erhält.

Man hat überhaupt den Eindruck, dass Plappermäulchen jetzt in therapieresistenter Weise durchgeknallt ist und sie so etwas wie Lust am Untergang verspürt und es mit ihr noch ein schlimmes Ende nehmen wird. Aber so was hatten wir ja schon mal.

In aller Regel hält sich Plappermäulchen aber bedeckt. Bisher jedenfalls. Man hat nie erlebt, dass sie Stellung in einer Sache bezogen hätte, bei der sie einen Standpunkt hätte einnehmen müssen, der dem politisch Korrekten zuwiderläuft. Von ihr war deshalb, von unverbindlichen Allgemeinplätzen abgesehen, weder in Sachen Abtreibung noch Gender-Mainstreaming etwas zu hören. Denn wer nichts sagt, kann auch nichts Falsches sagen und sich damit Angriffen aussetzen.

Um so verwunderlicher ist jetzt ihr Plapperschnabel, wenn es um Flüchtlinge geht. Vermutlich liegt sie damit auf der Linie der von Medien und Interessengruppen vorgegebenen Meinung.

Typisch war auch ihr Verhalten hinsichtlich des zurückgetreten Bundespräsidenten Köhler. Dieser wurde wegen seiner Aussage, dass die Bundesmarine auch zur Sicherung von Handelswegen eingesetzt werden kann, vom Grünenpolitiker Trittin als “leicht verblödet” und eine Art Kriegstreiber hingestellt. Köhler entzog sich einer möglichen Schmutzkampagne dadurch, dass er vom Amt des Bundespräsidenten zurücktrat.

Köhlers Aussage konnte eigentlich nur vorsätzlich in böswilliger Absicht missverstanden werden. Plappermäulchen hielt sich hier mit dem Hinweis zurück, dass sie mit dem Bundespräsidenten übereingekommen sei, sich nicht gegenseitig in die Politik reinzureden. Ich hatte eigentlich erwartet, dass Plappermäulchen den Bundespräsidenten nicht im Regen stehen lässt. Aber vielleicht kam ihr gerade das nicht ungelegen.

Ihr Erfolgsrezept besteht wohl darin abzuwarten, in welche Richtung sich eine Sache entwickelt, um dann rechtzeitig auf den richtigen Zug aufzuspringen um sich, wenn möglich, an dessen Spitze zu setzen.

So kam ihr Fukushima gerade recht, um ihr als Vorwand für einen Kurswechsel zu dienen, bei dem sie ihr Gesicht nicht verlieren konnte. Fukushima ließ sich zwar mit den Verhältnissen bei uns und den deutschen AKWs überhaupt nicht vergleichen, aber das musste es auch nicht. Denn einmal kam sie damit “atomophoben” Wählern entgegen und zum anderen wurde den Grünen ein wichtiges Thema entrissen – manche sprechen von “gestohlen”. Sehr clever, kann man da nur sagen.

Hohe Intelligenz und Begabungen müssen übrigens nichts mit Format und Rückgrat zu tun haben.

Insoweit kann man von Plappermäulchen viel lernen. Ihr Erfolgsrezept heißt: Mund halten, sich anpassen, denen, die das Sagen haben, einschließlich den Meinungsmachern, nicht widersprechen, sondern sich deren Meinung zu eigen machen und dabei immer die Trends beobachten, um rechtzeitig die Seiten wechseln zu können. Damit kann man, wenn man nicht gerade dumm oder faul ist und es geschickt anstellt, in allen Systemen Karriere machen.

Dieses Verhaltensmuster – das einem allerdings liegen muss – muss also nicht die Folge eines unterwürfigen Duckmäusertums sein, sondern kann, wie ich es bei Plappermäulchen vermute, auch dem unbedingten Willen zur Macht entspringen. Immerhin wird Plappermäulchen als die mächtigste Frau Europas bezeichnet.

Ich könnte mir vorstellen, dass Plappermäulchen danach strebt, einen Platz in der Geschichte zu erobern. Wenn Helmut Kohl “nur” der Vater der deutschen Einheit war, dann möchte sie zumindest die Mutter Europas werden. Vielleicht strebt sie auch das Amt einer UN-Generalsekretärin an? “Mutter der Welt” mit dem Wahlspruch: “An meinem Wesen soll die Welt genesen”, wäre doch auch was?

Oder träumt sie von einem “Angelianen Zeitalter”, in Anlehnung an das “Viktorianische Zeitalter”? “Angelinchen die Große”, wäre doch auch was, oder ein “Angelinchen-Plappermaul-Euro”, analog zum “Maria-Theresia-Taler”?

Plappermäulchens Konzept wird oft kopiert. Zu oft vielleicht, wenn man sieht, wie Plappermäulchen alles gehorsam hinterherläuft. Aber ist nicht gerade dieses Verhalten vor noch nicht allzu langer Zeit als bedenkliche deutsche Untugend angeprangert worden?

Sollte Napoleon mit seinem Urteil über die Deutschen tatsächlich recht gehabt haben?

Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“


Was kann uns vom Wort Gottes dazu gesagt werden?


So ermahne ich euch nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und alle Obrigkeit, damit ihr ein ruhiges und stilles Leben führen könnt in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit.

1. Timotheus 2, Verse 1 und 2


Beim Schreiben des Textes hatte ich immer auch die Aussage ”Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet, denn nach welchem Maß ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden und mit welchem Maß ihr messet, wird euch zugemessen werden” (Matthäus 7, 1.2) vor Augen, weshalb ich mich bemüht habe, einigermaßen moderat zu formulieren.

Es ist völlig ausgeschlossen, einen Menschen wirklich zutreffend, so wie Gott ihn sieht, zu charakterisieren. Hinzu kommt, dass man dieselben Untugenden, die man bei anderen zu finden glaubt, in irgendeiner Form auch selbst hat.

Trotzdem muss es aber erlaubt sein, sich mit Persönlichkeiten der Zeitgeschichte zu befassen, insbesondere dann, wenn sich ihr Verhalten auf uns alle auswirkt.

Und hier entsteht der Eindruck, dass Plappermäulchen ein ganzes Land an die Wand fahren will, und dazu muss etwas gesagt werden, denn manches erinnert fatal an Konstellationen, wie man sie schon einmal hatte.

Das Wort Gottes ruft uns hier zum Gebet auf, mit dem wir Teil an der Weltregierung Gottes haben. Gott sitzt im Regiment, nicht die Menschen, die das von sich glauben. Gott ist Herr der Weltgeschichte, und nichts geschieht, was er nicht will oder zulässt.

Wir wollen Gott bitten, dass er die Verantwortlichen mit seinem Geist und einem hohen Maß an Weisheit und Verstand ausstattet, damit sie erkennen, was zu tun ist und unser, ihnen anvertrautes Land bewahren.

Und als Christen ziehen wir uns nicht ins stille Kämmerlein zurück, sondern sagen, was gesagt werden muss.


Jörgen Bauer

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